Heute Abend Premios Dial

Santa Cruz

Teneriffa – Santa Cruz:
Heute Abend um 20.30 Uhr finden die alljährlichen Premios Dial statt. Miguel Ángel Corral, Direktor von Cadena Dial, erklärte  diese Woche: „Dies ist das Jahr der Rekorde in der XXIII. Ausgabe der Cadena Dial Awards, die in nur 2 Stunden ausverkauft war und dies, ohne einen einzigen Künstler angekündigt zu haben.“ Insgesamt 35 Künstler und 8 Duette werden präsentiert von den Moderatoren Luis Larrodera und Sara Escudero. Das Spektakel kann man auf cadenadial.com und den Fernsehsender Divinity mitverfolgen.

Ire von Brücke gestürzt

Ambulanz

Teneriffa – Adeje:
Am Dienstag, gegen 19.17 Uhr, ist ein 33-jähriger Ire von einer Brücke über die TF-1, in Richtung Puerto Santiago, bei km 76,600, gestürzt und wurde dabei schwerverletzt. Die Polizisten leisteten 1. Hilfe bis die Ambulanz kam und ihn ins Krankehaus brachte.

Tödlicher Paragliderunfall

Paraglider

Teneriffa – Fasnia: Gegen 12.30 Uhr ging gestern ein Notruf einer Paraglidergruppe ein, daß ein Teilnehmer sich von der Gruppe getrennt habe und sich in die Zone La Caleta (Fasnia) aufgemacht habe. Man könne ihn aber nicht finden. Sofort wurden Rettungsmannschaften aktiviert und letztendlich hat ein Hubschrauber den 30-Jährigen mit Herzstillstand in einem Barranco lokalisiert. Man führte Wiederbelebungsmaßnahmen durch und brachte ihm zum Nordflughafen, wo eine Ambulanz bereits auf ihn wartete. Doch man konnte leider nur noch den Tod bestätigen.

Warnung: Monster WhatsApp „Momo“ jetzt auch schon auf Teneriffa

Adeje

Teneriffa – Adeje:
Wie krank ist diese Welt???
Letztes Jahr hat man viel über „Ballena azul“ gehört, eine virale Herausforderung an Kinder und Jugendliche, bei der es weltweit auch schon Todesopfer zu beklagen gab. Jetzt gibt es eine neue virale Herausforderung, es handelt sich um die Monster WhatsApp „Momo“, vor der nun eine Schule in Adeje (CEIP-Zentrum Barranco de Las Torres) warnt, da sie dort unter den Schülern zirkuliert. Die sogenannte „Momo Challenge“ wurde von den Behörden als „höchst gefährlich“ bezeichnet. „Momo“ ermutigt Kinder dazu, mit ihr in Kontakt zu treten und eine Reihe von Tests zu bestehen (einige davon  beinhalten Selbstverletzung bis hin zur Aufforderung von Selbstmord), damit sie nicht mit einem Fluch belegt werden. Eltern sind daher aufgefordert, dringendst darauf zu achten, daß ihre Kinder sich nicht darauf einlassen.
Auf diese Weise können Hackers an persönliche Daten kommen.