Feuer in Fataga war wahrscheinlich absichtlich gelegt worden

Gran Canaria

Gran Canaria – Fataga:
Am Samstag ist in einem Palmenhain in der Nähe des Pools des Ruralhotels Molino del Agua ein Feuer ausgebrochen und hat 35 ha Land verbrannt. Die Hotelgäste mussten vorsorglich evakuiert werden. Das Feuer war erst Sonntagmorgen um 3 Uhr unter Kontrolle gebracht worden. Nun muß das Feuer vollständig gelöscht werden, da Brände oft weiter unterschwellig weiter brennen. Bisher muß man davon ausgehen, das es absichtlich gelegt wurde. 

Rund 200 Personen werden für Sicherheit während des Karnevals in Arona sorgen

Karneval

Teneriffa – Arona:
Man geht davon aus, daß die Besucherzahl von 125.000 im letzten Jahr übertroffen wird. Daher werden während der 12 Tage des internationalen Karnevals von Los Cristianos (vom 21.3. bis 1.4.)  rund 200 Personen für die Sicherheit dort sorgen. Außerdem werden die Titsalinien 467 und 418 am 30. und 31. März vermehrt fahren. Erstmalig wird es einen violetten Punkt geben, wo sich Frauen wegen sexueller Gewalt hinwenden können. Allein bei dem Coso werden über 1.500 Personen teilnehmen und über 300 Personen sind für die Montage und Verwaltung der Szenarien, sowie Sound und Straßenreinigung im Einsatz.

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Krise der Boing-737, Norwegian muß Flugplan ändern

Fliegen

Kanaren:
Aufgrund der Krise mit der Boing 737, sieht sich Norwegian gezwungen, ihren Flugplan zu ändern, da noch 4 ihrer Flugzeuge (Boings-737, 3 davon auf Gran canaria und 1 in Teneriffa) hier festsitzen. Dazu kommen noch 14 weitere solcher Flugzeuge die auf anderen Flughäfen ebenfalls festsitzen. Somit ist die Flotte des 3.-größten Billigflugunternehmens Europas erheblich erschöpft. Die Situation führt zu Klagen von Seiten der Flugpassagiere, die umgesiedelt werden müssen, was auch anderer Zeiten beinhaltet.

Gasflaschen ab heute günstiger

Preis

Spanien:
Laut dem Boletín Oficial del Estado (BOE) sinkt ab heute der Durchschnittspreis von Gasflaschen um 4,87 %. Der neue Preis der Butanflasche gilt für 2 Monate, also bis zum 3. Dienstag im Mai, dann wird der Preis erneut überarbeitet.
Der regulierte Preis betrifft die am häufigsten verwendeten Butanflaschen in Haushalten, Butanflaschen mit einer Last von mindestens 8 kg und weniger als 20 kg, deren Tara also über 9 kg liegt.

Immer mehr Immigranten kommen in Spanien an

Kanaren

Spanien – Kanaren: Immer mehr Immigranten kommen in Spanien an. Nach Angaben des Innenministeriums sind bisher schon fast 5.500 Immigranten per Boot/Patera in Spanien angekommen, das sind 94,1% mehr als im gleichen Vorjahreszeitraum. 5.222 Menschen in 134 Schiffen kamen in den ersten 2,5 Monaten über die Seeroute auf der spanischen Halbinsel und den Balearen an. Im letzten jahr waren es nur 2.535  Immigranten, also eine Zunahme von 106 %.
Auch auf den Kanaren steigen die Immigrantenzahlen: Es kamen in dem o.g. Zeitraum 105 Immigranten in 13 Pateras hier an, während es im Vergleich zum Vorjahr nur 55 Immigranten in 4 Pateras waren. Also auch hier eine Steigerung von 90,9 %.
Außerdem haben wenigsten 73 Immigranten auf dem Seeweg ihr Leben verloren oder sind vermißt.

Nachbarin vermißt, tot in Wohnung

Feuerwehr

Teneriffa – La Cuesta:
Nachbarn gaben an schon längere Zeit die Nachbarin nicht mehr gesehen zu haben. Daraufhin erschien die Polizei in der Calle Verdugo y Masieu, in La Cuesta, und ließ von der Feuerwehr die Tür öffnen. Darin fanden sie die Leiche der Frau. Die Untersuchung laufen, um die Todesursache zu klären.

Exotische Arten bedrohen das Ökosystem der kanarischen Süßwassergebieten

Schildkröte

Kanaren:
Bei einer Studie der Firma Birding Canarias (diese hat sich auf den Erhalt der Biodiversität und des Ökotourismus spezialisiert), die an mehr als 150 Orten auf den Kanaren durchgeführt wurde, wurden zahlreiche exotische Arten wie z.B. Fische, Krabben, Süßwasserschildkröten und sogar Aquarienschnecken in Süßwassergebieten gefunden. Dabei wurde auch zum 1. Mal  in Spanien Glasgarnelenpopulation (camarón de cristal) in den Schluchtenpfützen in der Nähe von Artenara auf Gran Canaria entdeckt. In Schluchten von La Gomera und Teneriffa hat man sogar mehrere Stellen voll mit den beliebten Süßwasserzierfischen, den Guppys, entdeckt. Von der Trompetenschnecke über die amerikanische rote Krabbe oder die Florida-Landschildkröte, usw. gehen Gefahren für das hiesige Ökosystem aus. Und das alles nur, weil gewisse Menschen verantwortungslos handeln und solche Tiere, die sie sich mal zugelegt haben, einfach in die freie Natur aussetzen. Wenn man diese Tiere nicht mehr will, sollte man sie in Wildtierzentren abgeben oder wieder in die Tierhandlung zurück bringen.

Hasen in Los Realejos neben Müllcontainer „entsorgt“

Hasen

Teneriffa – Los Realejos: Ein Taxifahrer hat auf einer Straße in Los Realejos neben einem Müllcontainer einen Käfig mit einem Hasen entdeckt. Daneben stand ein Sack Futter und ein Schild, auf dem stand: „Wenn Du willst, kannst Du ihn Mitnehmen“. Die Polizei hat das Tier abgeholt. Die ist ein Fall von Tiermißhandlung. Es gibt genügend Möglichkeiten, einen neuen Besitzer für ein Haustier zu finden, wenn man dieses nicht mehr haben will oder sich nicht mehr drum kümmern kann. Man kann z.B. kostenlos annoncieren in: Foren, bei Tierärzten, Aushänge machen, auf milanuncios, vibbo.es und www.leales.