Tourist vorm Ertrinken gerettet

Playa de las Americas

Teneriffa – Playa de las Americas:
Polizisten haben an der Playa del Troya einen korpulenten, um die 150 kg schweren Touristen, aus dem Meer und somit vor dem Ertrinken gerettet. Er befand sich 6-7 m vom Strand entfernt, jemand war an seiner Seite um ihm zu helfen und Polizeiagenten kamen ihnen zur Hilfe. Doch die Rettungsaktion gestaltete sich schwierig, da der Tourist große psychische Veränderungen aufwies und sich wehrte. Er wurde ins Krankenhaus gebracht.

Gestrandeter Finnwal auf Fuerteventura

Fuerteventura

Fuerteventura – Pajara:
Ein Hubschrauber der Guardia Civil hat gestern einen 11,5 m langen, gestrandeten Finnwal  am Strand von Turbia, in der Gegend von Punta de Jandia, entdeckt. Eine Obduktion soll die Todesurache klären. Das Cabildo von Fuerteventura erinnert die Bürger daran, daß Strandungen bitte über die 112 gemeldet werden sollen.

12 Ertrunkene auf den Kanaren im 1. Quartal

Küste

Kanaren:
Die Kanaren haben 1500 km Küste. Im
1. Quartal (Januar – März 2019) sind auf den Kanaren insgesamt 12 Todesfälle durch Ertrinken (einer von ihnen ist verschwunden) registriert worden. Dies bedeutet einen Rückgang um 20 % im Vergleich zum gleichen Vorjahreszeitraum. Nach den Inseln aufgeteilt: Gran Canaria 5 Todesfälle, Teneriffa und Lanzarote jeweils 3 und auf Fuerteventura ein Ertrunkener.

Wo das Mamometro stand, kommt ein Parkplatz hin

Santa Cruz

Teneriffa – Santa Cruz:
Da wo am Teresitas Strand das alte Mamometro stand, welches  aufgrund eines Gerichtsbe-schluß vom September 2017 abgerissen wurde, soll nun ein Parkplatz für rund 200 Autos hinkommen und man wird dort für das Parken zahlen müssen. Er soll im letzten Quartal des Jahres in Betrieb genommen werden.
Auch zwei andere Parzellen, in denen die selbernannten Parkwächter (Gorillas) illegal Geld kassieren, sollen in offizielle Parkplätze umgewan-delt werden, die dann von einem öffentlichen Unternehmen betrieben werden und wo man für das Parken dann zahlen muß.  Das Geld wird dann Wiederum in die Instandhaltung und die Sicherheit investiert. Die Parzellen werden eingezäunt und mit entsprechender Beleuchtung versehen.

Heute Regen auf den Kanaren

Wetter

Kanaren:
Das schlechte Wetter bleibt uns diese Woche erhalten. Für feute muß auf dem gesamten Archipel mit Regen gerechnet werden. Sogar im Süden Teneriffas ist es seit gestern Abend immer wieder am regnen. Schlecht für die Touristen, aber gut für die Insel, die das letzte Jahr mit Wasserbeschränkungen aufgrund von Dürre leben mußte. Und wer hier lebt weiß, das nach dem Regen die Natur so richtig aufblüht.
Besonders intensive Regenfälle gibt es auf den westlichen Inseln. Gestern haben die Gemeinden La Laguna (6,0 mm), Candelaria (4,8) und Güímar (4,2) sowie El Paso (12,6) und Puntagorda (6,2) auf der Insel La Palma, die meisten Niederschläge registriert.

 

Miguel Zerolo ist jetzt im Gefängnis

Las Teresitas

Teneriffa – Santa Cruz:
Miguel Zerolo, der einst unbesiegbare Bürgermeister von Santa Cruz, ist gestern ins Gefängnis gekommen. Der Prozeß über der Fall Teresitas (der größte Korruptionsfall der Kanaren) hat die Justiz über etliche Jahre beschäftigt. Doch nun nach 14 Jahren endet der Prozeß damit, das M. Zerolo gestern ins Gefängnis mußte, da Fluchtgefahr bestand. Das oberste Gericht hat ihn zu 7 Jahren Haft verurteilt, die er nun im Gefängnis von La Esperanza absitzen wird. 5 weitere Personen wurde im Fall Teresitas zu Gefängnisstrafen zwischen 4,5 – 7 Jahren verurteilt.

 

Auf den Kanaren ist das Sterben billiger

Kanaren

Spanien – Kanaren: Eine Studie von Versicherungen bestätigt, daß die Bestattungskosten auf den Kanaren unter dem nationalen Durchschnitt liegen. Es gibt sogar kanarische Gemeinden, die zu den wirtschaftlichsten in Spanien zählen, darunter Arona, La Laguna oder Arrecife. Las Palmas de Gran Canaria ist eine der 16 bevölkerungsreichsten Städte von Spanien, in dem die Bestattungskosten günstiger sind und nur Zaragoza, Murcia und Bilbao sind noch günstiger.
Da gibt es krasse Kostenunterschiede: Z.B.: in Rivas-Vaciamadrid kostet eine Bestattung 59,3% mehr als der spanische Durchschnitt. In Arona (Süden Teneriffas) zalt man  38,6% weniger als der nationale Durchschnitt. Laut der Organisation der Verbraucher und Nutzer (OCU) kosten Bestattungen rund 3.500 Euro, wobei die üblichen und grundlegenden Kosten einer Bestattung: also Sarg, Begräbnis oder Verbrennung beinhaltet sind. Die Provinz Las Palmas de Gran Canaria liegt somit um 22,9% unter dem nationalen Durchschnitt, während Santa Cruz de Tenerife sogar 36,2% günstiger ist.