Ovejas palmera – eine vom Aussterben bedrohte Spezies

Schafe

La Palma – Teneriffa:
Man hat 18 Ovejas palmeras (das sind Schafe von La Palma) nach Tacoronte, auf Teneriffa, gebracht. Das ist eine Schutzmaßnahme für diese einheimische Rasse, da sie vom Aussterben bedroht ist. Es ist Teil der Maßnahmen, die von der Generaldirektion für Viehzucht zur Förderung von Nutztierrassen entwickelt wurden, um deren Produktivität, Rentabilität und Erhalt des genetischen Erbes zu fördern. Es gibt derzeit weniger als 250 Exemplare dieser Schafe auf den Kanaren, die in den letzten Jahren oft Opfer von wilden Hunden wurden.

Im März 2 % mehr Touristen

Fliegen

Kanaren:
Auf den kanarischen Flughäfen wurden im März über 4,2 Millionen Touristen registriert, das ist im Vergleich zum gleichen Vorjahreszeitraum eine Steigerung von 2 %.
Davon verfielen 2,75 Millionen auf den internationalen Tourismus und  1,43 Millionen auf den nationalen Tourismus, der somit eine Steigerung von 7,2 % verzeichnete. Die meisten flogen nach Gran Canaria, gefolgt von Teneriffa Süd und Lanzarote.

Krankenhaus auf La Palma wird erweitert

La Palma

La Palma – Santa Cruz:
Mit einem Budget von geschätzten 25 Millionen Euro soll das Krankenhaus erweitert und reformiert werden.
Es sollen 24.000 qm hinzugefügt werden, so das es letztendlich 60.000 qm groß sein wird.
Es werden 2 neue Gebäude für die Bereiche Externe Konsultationen und Spezialuntersuchungen, Tagesklinik, ambulante Chirurgie, Labor und Pharmazie errichtet. Das bereits vorhandene Gebäude wird innerhalb verschiedene Bereiche erweitern und reformieren.

Versuchte Vergewaltigung am Nordflughafen

Nordflughafen

Teneriffa – Nordflughafen:
Am Sonntag, in aller Früh, hat die Polizei einen Österreicher verhaftet, der eine
26-jährige Mexikanerin in der Nähe des Nordflughafengebäudes versuchte zu vergewaltigen. Das Gebäude wird erst ab 5 Uhr geöffnet. Die Mexikanerin war daher noch außerhalb und wurde um Feuer gebeten. Dann verwickelte der Mann sie in ein Gespräch, was sie aber nicht verstand, dann warf er sie zu Boden und bedränkte sie, hielt ihr den Mund zu, um ihre Hilfeschreie zu ersticken. Als sie ein Taxi kommen hörte, brachte sie alle Kraft auf um sich zu befreien und beim Taxi um Hilfe zu bitten. Letztendlich kamen mehrere Polizeipatrouillen, die den Mann nach längerer Suche, aufgrund der Personenbeschreibung, ausfindig machen konnten und verhafteten ihn. Er hatte sich unter einer Brücke in einem Auto versteckt.

Finanzministerium in Alarmbereitschaft

Finanzen

Kanaren:
Das Risiko der Geldwäsche versetzt das Finanzministerium in Alarmbereitschaft. Daher überwacht das Finanzministerium derzeit 470 Canarios die mit Kryptowährungen (z.B. Bitcoins) Geld verdienen und hat ihnen bereits eine Erinnerung geschickt, daß die aus diesen Vorgängen erzielten Gewinne in der Declaration de Renta (Einkommenssteuererklärung – IRPF) aufgeführt werden müssen.

Heute bewölkt und Regen möglich

Wetter

Kanaren: Der Himmel über den Kanaren ist heute meistens bewölkt und es kann auch zu Regen in der
1. Tageshälfte kommen. Die Bewölkung nimmt im Laufe des Tages ab. Auf Lanzarote und Fuerteventura gibt es öfters klaren Himmel. Es weht ein moderater Wind aus dem Nordosten, der im Laufe des Tages intensiver wird. Die Temperaturen liegen zwischen 16 – 23 Grad, lediglich auf El Hierro nur zwischen 12 – 17 Grad.

Aufklärungskampagne für die Osterferienzeit

Verkehr

Spanien: Die Verkehrsgeneraldirektion (DGT) hat eine Aufklärungskampagne für die Osterferienzeit gestartet, um Autofahrer zu sensibilisieren, denn ein letztes Glas Alkohol oder die Benutzung des Handys können im Krankenhaus, im Gefängnis oder auch auf dem Friedhof enden. Auf ironische Weise macht die Kampagne eine Reise durch diese 3 Orte, die niemand als Urlaubsziele wählen würde. Die entsprechenden Videos wurden an realen Orten gedreht. Im Krankenhaus von El Escorial (Madrid), auf dem Almudena-Friedhof in Madrid und im Gefängnis von Segovia. Diese Aufklärungskampagne ist eine freundliche Art, eine harte Botschaft zu vermitteln, denn so könnte die Realität enden! Das DGT rechnet in der Karwoche mit 15,5 Millionen Reisenden, das sind 7,4 % mehr als 2018 (Start Freitagmittag ab 12 Uhr bis 24 Uhr am  Montag, den 22. April. Während dieser Zeit werden 9.200 Agenten (das sind 400 mehr als im Vorjahr) und über 1.400 Radargeräte im Einsatz sein.