Kanaren führend in Spanien in Sachen Sporttourismus

Golfplatz

Kanaren:
Eine der beliebtesten Sportarten auf den Kanaren ist Golf. Der Sporttourismus in Spanien ist in den letzten 7 Jahren um mehr als 41,5% gewachsen, wobei die Kanaren, Katalonien, Andalusien und die Valencianische Gemeinschaft, laut der Universitätsstudie von Oberta de Catalunya (UOC), die Gebiete mit dem größten Potenzial für Sportzentren sind. Dadurch werden auch qualitativ hochwertige Arbeitstellen geschaffen. Allein im Jahr 2017 kamen mehr als 10 Millionen nationale und internationale Sporttouristen nach Spanien und dadurch wurden rund 14.000 Millionen Euro erwirtschaftet. Sporttouristen suchen Reiseziele mit guten Einrichtungen, ergänzenden Aktivitäten und gutem Wetter. Somit profitieren nicht nur Hotel- und Gaststättengewerbe, sondern auch Branchen wie Sportmedizin, Sportzentren – und schulungen, oder Diätetik.
Laut dem Bericht von Golf Business Partners trägt die Ausübung des Golfsports 564 Millionen Euro zur spanischen Wirtschaft bei und schafft 11.000 direkte Arbeitsplätze, hauptsächlich auf den Kanaren, den Balearen, Katalonien und der Costa del Sol.Denn Spanien liegt weltweit auf Platz 2. , wo ausländische Touristen dem Golfsport nachgehen.
Auf den Kanaren üben auch viele Radsportler, Fußballer, Marathonläufer, uvm.

73-Jährigen aus Barranco gerettet

La Gomera

La Gomera: Am Samstagnachmittag ging ein Notruf ein, daß man Hilfeschreie aus einem Barranco in der Nähe des Marichal-Staudamms hören würde. Sofort machten Rettungseinheiten sich auf den Weg und fanden einen 73-Jährigen, der Tage zuvor dort im Hang in ein schwer zugängliches Gebiet abgestürzt war und sich dabei erheblich verletzt hatte. Er wurde ins Krankenhaus gebracht.

Tödlicher Quadunfall

Quad

Fuerteventura – Puerto del Rosario:
Am Samstagnachmittag, um 16.46 Uhr, kam es im Kreisverkehr der Mülldeponie zu einem Quadunfall. Die Notrufzentrale 112 erhielt den Notruf, daß jemand dabei schwer verletzt wurde. Herbei eilendes Rettungspersonal konnte leider nichts mehr zur Rettung des 21-Jährigen tun, da er sich lebensgefährliche Verletzungen zugezogen hatte.

Verfolgungsjagd auf der TF-82

verhaftet

Teneriffa – Guia de Isora:
Gestern in der Früh meldeten Anrufer der Polizei, das ein Titsa-Bus ohne Licht rücksichtlos auf der Straße am fahren sei. Es startete eine Verfolgungsjagd auf der TF-82. Die zwei Diebe in dem Bus flohen nach Santiago de Teide und rammten dabei ein Polizeiauto, welches sie stoppen wollte. Der Polizei blieb nichts anderes übrig, als auf die Räder des Busses zu schießen und so die Diebe schnappen zu können. Beide sind im mittleren Alter und bereits polizeibekannt. Einer von ihnen sollte sowieso schon ins Gefängnis einfahren.

4 Beben am Wochenende auf den Kanaren

Kanaren

Kanaren: Das Letzte und Stärkste Beben wurde aam gestrigen Sonntag, dem 9. Juni, in El Hierro registriert: Laut IGN erreichte es 3,3 mbLq auf der Richterskala. 2 weitere Beben fanden beim Vulkan Enmedio, zwischen Gran Canaria und Teneriffa, zwischen 12 und 13 Uhr statt. Sie erreichten 1,9 und 1,8 mbLq auf der Richterskala und fanden in einer Tiefe von 10 bzw. 11 km statt. Das 1. Beben wurde am Samstag um 18Uhr in der Nähe der Südküste Gran Canarias mit 2,4 mbLg auf der Richterskala registriert. Dieses fand in einer Tiefe von 46 km statt.

20 % weniger Tomatenproduktion

Tomatenplantage

Teneriffa:
Durch eine Insektenplage (die Tuta – sie ist eine Mottengattung) ist die Tomatenproduktion um 20 % auf der Insel zurückgegangen. Die Landwirte haben die Behörden um Hilfe gebeten, um ihre Auswirkungen zu verringern. In der Saison von Juni 2017 bis Juli 2018 konnten 7,9 Millionen Kilo Tomaten exportiert werden. Die letzte Saison, die viel früher als erwartet endete, hat aufgrund der Insektenplage kaum 5,6 Millionen Kilo Tomaten überschritten. Das aus Südamerika stammende Insekt ist seit etwa 9 Jahren auf der Insel präsent und es war unter Kontrolle. Dann wurde jedoch die Kulturzeit verlängert, um der hiesigen Nachfrgae nachzukommen und das hat wieder zu Ausbreitung des Insektes beigetragen. Früher gab es eine Periode in der nicht gesät wurde, so hatte die Tuta keine Nahrung und starb. Jetzt findet sie das ganze Jahr über Nahrung und ist eine Plage geworden. Sie hat die Tomatenproduktion erheblich reduziert, was zu wirtschaftlichen Problemen bei den Produzenten führt. Es besteht dringender Handlungsbedarf!