San Juan Feuer am Teresitas Strand verboten

Feuer

Teneriffa – Santa Cruz:

Am 23. Juni finden überall die Johannes-Feuer statt. In diesem Zusammenhang sei nochmal ausdrücklich erwähnt, das solche Feuer schon seit Jahren am Teresitas Strand verboten sind. Grund dafür sind die folgenden Probleme, die damit verbunden sind: Reinigung und Wartung. Überall wird die Polizeipräsenz, als auch die der Freiwilligen vom Katastrophenschutz verstärkt, damit die Noche de San Juan ohne große Zwischenfälle abläuft.
In vielen Gemeinden finden Feierlichkeiten statt, empfehlenswert ist immer Puerto de la Cruz.

Kalifornische Schlange beschlagnahmt

Santiago del Teide

Teneriffa – Santiago del Teide:
Invasive Flora und Fauna ist eine riesige Gefahr für die hiesige Flora und Fauna. Aus diesem Grund hat die Guardia Civil eine kalifornische Schlange (serpiente de Rey de California) in Santigao del Teide beschlagnahmt, nachdem sie über soziale Netzwerke verfuhren haben, das dort ein Bewohner diese Schlange als Haustier hielt. Diese Art Schlange gehört zu den potenziell invasiven Spezien. Die Schlange hatte 2 Eier gelegt, die zum Zeitpunkt der Intervention daneben lagen, was das Risiko ihrer Invasion erhöht. Der bloße Besitz einer invasiven exotischen Art, ohne behördliche Genehmigung, ist ein schwerwiegender Verstoß gegen das Naturerbe und die biologische Vielfalt und wird mit Geldstrafen von 3.000 bis 200.000 Euro geahndet. 1998 wurde diese Art Schlange auf Gran Canaria eingeführt und hat sich seitdem vertausendfacht und über die Insel ausgebreitet, was das biologische Gleichgewicht der Insel behindert.

Polizei warnt vor „Gaffern“

Ambulanzen

Gran Canaria – Las Palmas:
Gestern Morgen ereignete sich auf der Avenida Marítima, in Richtung Süden, ein Unfall, an dem ein Auto, ein LKW und ein Motorrad beteiligt waren. Letzterer mußte verletzt ins Krankenhaus gebracht werden. Der Unfall sorgte für Staus auf beiden Seiten. Auf der Seite Richtung Norden durch Gaffer, die Geschwindigkeit reduzierten um zu gaffen. Die Polizei warnt auf ihrem Twitter-Account vorm Gaffen, da dies oft zu einem Folgeunfall führen kann. Glücklicherweise war dies gestern nicht der Fall.

Kulturparade der Teufel und Tarasca

La Laguna

Teneriffa – La Laguna:
Gestern fand die Kulturparade der Teufel und Tarasca (das ist eine monströse Schlange mit riesigem Maul) in La Laguna statt. Dies ist der alljährlich Auftakt zu den Fronleichnahm Feierlichkeiten, die ihren Höhepunkt am Sonntag haben. Diese Parade, bei der der Kampf zwischen San Juan und den Teufeln nachgestellt wird, wurde in La Laguna seit dem späten 15.  – 19. Jhrdt. zelebriert. Wurde dann aber verboten, weil man es als unschicklich empfand, diese Parade als heilig zu ehren. Seit 6 Jahren ist dieser alte Brauch nun wieder Bestandteil der Feierlichkeiten in La Laguna.

Haus von Thomas Handrick ausgeraubt

Adeje

Teneriffa – Adeje:
Im April berichteten wir über den Deutschen Thomas Handrick aus Adeje, der auf heimtückische Weise seine Frau und seinen 10-Jährigen Sohn in einer Höhle oberhalb von Adeje/bei La Quinta ermordet hatte. Dem jüngeren Sohn  war die Flucht gelungen. Die Polizei hat 2 Personen verhaftet, die letzte Woche die Wohnung von Thomas Handrick ausgeraubt hatten. Die Diebe hatten keine Skrupel Kleidung der beiden Söhne mitzunehmen.
Es kommt des öfteren vor, das Häuser ausgeraubt werden, wo die Besitzer verhaftet wurden oder verstarben, wie z.B. im Fall des Kamikazefahrer (im August 2015, der dadurch sich selbst und einen weiteren Autofahrer tötete) dessen Haus
innerhalb von 24 Stunden nach dem Unfall Tatort eines Raubüberfalls wurde. 

Beistzer von Jesuman gehen wegen Betruges ins Gefängnis

Gefängnis

Gran Canaria – Las Palmas:
3 der 4 Besitzer von Comercial Jesuman SA (Sitz in Teneriffa und im Jahr 2000 nach Gran Canaria expandiert)  müssen wegen Betruges Gefängnisstrafen von 3,5 bis 4 Jahren absitzen. Juan Hernández wird der ihm vorgeworfenen Verbrechen freigesprochen. Die Verurteilten müssen fast 5 Millionen Euro bezahlen.

Mietkosten auf den Kanaren fast so hoch wie Hypothekenkosten

Kanaren

Kanaren: Das die Mietpreise die letzten Jahren auf den Kanaren in die Höhe geschossen sind ist allgemein bekannt. Mit ein Grund dafür sind die Urlaubsvermietungen. Laut der Istac-Erhebung über die Lebensbedingungen (es wurden mehr als 11.000 Menschen aus 4.600 Haushalten auf den Kanaren befragt; dies gab einen Überblick über die sozioökonomische Situation und die Wahrnehmung, der Bürger. Fragen zur Beschäftigung, Ausbildung, Armut, Zeitnutzung, Umwelt und Wohnraum bildeten die umfassende Umfrage) ist Differenz zwischen dem Durchschnittsbetrag für das Hypothekenkontingent und dem Mietbetrag von 115 auf 13 Euro gesunken. Somit ist die Zahlung der Hypothekengebühr auf den Kanaren nur wenig teurer als die monatliche Miete. Laut Umfrage geben Inselbewohner im Durchschnitt 432,80 Euro für Hypothekenzahlungen aus, während die Mietkosten  im Durchschnitt 419,20 Euro beträgt. Also nur 13 Euro weniger. Vor 11 Jahren lag die Differenz noch bei 115 Euro. 64,7% der Haushalte leben in ihren eigenen 4 Wänden, während es vor 11 Jahren noch 72,2% waren.