Risco Caído und las Montañas Sagradas in Gran Canaria sind nun UNESCO Weltkulturerbe

Gran Canaria

Gran Canaria:
Die Vereinigung von Geschäftsleuten auf Gran Canaria freut sich über die Erklärung zum UNESCO Weltkulturerbe von Risco Caído und las Montañas Sagradas. Man müßte sich der Attraktivität dieser Aussage bewusst sein, denn man reiht sich dadurch in die Weltkulturerbestätten, wie z.B. Petra in Jordanien oder der chinesischen Mauer ein.
Dies ist eine Ehre für alle, bedeutet aber auch eine Ve
rantwortung diese zu erhalten und dieses Weltkulturerbe anderen näher zu bringen.

Safe im Barranco gefunden

Polizei

Teneriffa – Santa Cruz/Barrio de Alegria: Reinigungskräfte sind ja schon einiges gewohnt. Was die so alles beim Reinigen finden: Plastik in allen varianten, Fahrräder, Koffer, Reifen, Flaschen, Dosen, uvm.. Doch dieser Tage wurde ein verschlossener Safe bei den Renigungsarbeiten im Barranco des Barrio de Alegria gefunden, der mit einer Kiste abgedeckt war. Sie brachten diesen zur Polizei, damit diese den Besitzer ausfindig machen können.

Tödlicher Unfall auf La Palma

La Palma

La Palma – Breña Alta:
Gestern ist ein Autofahrer gegen 13.40 Uhr gestorben, nachdem er mit seinem Fahrzeug von der Calle Idafe in Breña Alta abgekommen war und dann in einen Barranco gestürzt war. Er blieb im Fahrzeug eingeklemmt. Trotz Wiederbelebungsversuchung mußte man letztendlich seinen Tod bescheinigen.

Trockenheit sorgt für weniger Honig

Trockenheit

Teneriffa:
Unsere Imker hier leiden unter der Trockenheit. Diese sorgt dafür, daß es bei der Honigproduktion Verluste von 60 % zu Beklagen sind. Letztes Jahr wurden noch 15 Tonnen Honig als Teneriffa-Honig verpackt. Bis Ende des Jahres könnten es laut Apiten, nur noch 7 Tonnen sein. Hinzu kommt noch hinzu, das in letzter Zeit den Imkern Bienstöcke gestohlen werden.

Deutsche machten verbotenes Barbecue im Nationalpark Teide

Nationalpark Teide

Teneriffa – Nationalpark Teide: Unglaublich! Es ist absolut logisch, daß in einem Nationalpark (unserer hier ist UNESCO Weltkulturerbe) das Grillen verboten ist,. Es gibt dafür spezielle sogenannte Zonas recreativas, wo es richtige Grillplätze gibt. Wir berichteten, daß nach dem Wochenende der Noche de San Juan (23.6.) eine Feuerstelle mit Grillresten in der Zone von Los Azulejos entdeckt worden war. Die Fundación Telesforo Bravo hatte dies zur Anzeige gebracht, nachdem eine Bürgerin die Glut und Grillreste am nächsten Tag entdeckt hatte und Bilder davon im sozialen Netz veröffentlichte. Nur wenige Tage zuvor war es im Gebiet der Roques de Garcia ebenfalls zu einem Feuer gekommen. Jetzt sind Bilder im Netz aufgetaucht, auf denen man 2 deutsche Touristen aus Wolfsburg genau in dieser Zone vor einem großen Feuer sieht. Die Fundación hat angekündigt,  das sie alles in ihrer Macht Stehende tun wird, damit die Urheber des Feuers die entsprechende verwaltungstechnische Sanktion für dieses Umweltverbrechen zahlen. Ein solches verantwortungsloses Verhalten kann nicht geduldet werden und wird für stärkere Überwachungen sorgen. Solches mißliche Verhalten liefert Gründe dafür, warum dann in Zukunft Einschränkungen für den Nationalpark Teide eingeführt werden.

15 m tief auf öffentliche Straße gefallen

Playa Paraiso

Teneriffa – Playa Paraiso:

Am Samstagmorgen, gegen 8 Uhr, ging ein Notruf ein, das   ein 42-jähriger Russe versehentlich vom Balkon aus dem 3. Stock 15 m tief auf die darunter liegende öffentliche Straße gestürzt sei. Er hat sich dabei schwer verletzt und wurde ins Universitätskrankenhaus gebracht.