Das Gesundheitszentrum Las Chafiras soll Ende 2020 in Betrieb genommen werden

Bauarbeiten

Teneriffa – Las Chafiras:
Die Bauarbeiten am neuen Gesundheitszentrum von Las Chafiras (ein Gebiet mit dem höchsten Bevölkerungs-wachstum in der Region), schreiten voran und sollen nächsten Jahr fertiggestellt sein. Die Arbeiten wurden an die Firma Proyecón Galicia für 1.818.898 Euro vergeben und wurden im Februar begonnen und sollen 17 Monaten andauern. Demnach wäre das Gesundheitszentrum im nächsten Sommer fertiggestellt. Der Bau wird zu 85% aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung im Rahmen des operationellen Programms Feder-Canarias 2014-2020 finanziert.

HUC: Mangel an Personal in allen Positionen und Kategorien.

HUC

Teneriffa – Santa Cruz:
Das Universitätskrankenhaus HUC leidet an einem Mangel an Personal in allen Positionen und Kategorien. Im Juni wurden 300 Krankenschwestern zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen, es erschienen jedoch nur 91 von ihnen. Man liest immer wieder über die Konditionen dort und da wundert es nicht, daß die Arbeitsbedingungen, der Druck und die Arbeitsbelastung viele abschreckt. Eigentlich sollte schon das Absaugsystem für das Verschicken von Blutanalysen seit über einer Woche in Betrieb sein, doch dies wurde auf September verschoben – es fehlt überall an Personal.  Diese Situation ist in der gesamten Fachwelt bekannt, so daß es nicht verwundert, daß die Frage: Ob man in der HUC arbeiten würde? mit: „Ich bin doch nicht verrückt“ beantwortet wird.

Fred Olsen Express ersetzt Einwegkunststoffe

Fred Olsen

Spanien – Kanaren:
Fred Olsen handelt in Sachen Umweltverschmutzung. Deshalb hat die Reederei Fred Olsen Express nun angekündigt, das sie die Einwegkunststoffe ihrer Bordausrüstung ersetzen, um mehr als 6,2 Tonnen Kunststoff pro Jahr zu sparen.  Einwegkunststoffe wurden durch neues, pflanzliches und kompostierbares PLA ersetzt  und die Servietten durch andere ökologischere, aus biologisch abbaubarem Recyclingpapiermaterial. Nach dem Sommer wird man dann auch Strohhalme, Besteck und Thermobecher ersetzen.

La Palma bekommt nicht das TMT-Teleskop

La Palma

La Palma – Hawai:
Im Observatorium auf dem Roque de los Muchachos ist man traurig, denn man hatte gehofft, daß das 30-Meter-Teleskop (TMT) dort gebaut würde. Der Bau des TMT begann bereits vergangenen Montag, den 15. Juli, auf dem schlafenden Vulkan Manua Kea, in 4207 m über dem Meeresspiegel. Am 21 Juni wurde die Lizenz dafür vergeben, so daß klar war, daß die Würfel gegen La Palma gefallen waren. Dort hatte man sich bis dahin noch Hoffnungen gemacht.

Tragischer LKW-Unfall auf der TF-1, eine Tote, 2 Schwerverletzte

Ambulanzen

Teneriffa – Adeje:
Gestern gegen 11.50 Uhr kam es zu einem tragischen Unfall, als ein 53-jähriger LKW-Fahrer (leichtverletzt), aus bisher ungeklärten Gründen die Kontrolle über das Fahrzeug verlor und durch die Absperrung in der Mitte hindurchkrachte, so das er auch noch teils die Gegenfahrbahn versperrte. Dabei kollidierte er mit einem Peugeot, in dem einen 45-jährige Mutter mit ihrer 12-jährigen Tochter saß. Die Fahrerin verstarb bei dem Unfall, die Tochter mußte mit einem Oberschenkelbruch ins Universitäts-krankenhaus gebracht werden. Desweiteren wurde ein 30-jähriger Motorradfahrer ebenfalls in den Unfall verwickelt, auch er mußte schwerverletzt ins Krankenhaus gebracht werde. Die TF-1 war in Richtung Guia de Isora für längere Zeit gesperrt, was zu einem erheblichen Stau führte. Die Bergungs- und Reinigungsarbeiten dauerten ca. 2 Stunden.

SommerOutlet bei Mitsubishi Motors

Kanaren

Kanaren: In den Provinzhauptstädten Las Palmas und Santa Cruz findet vom 18. – 20. Juli der Sommeroutlet bei Mitsubishi Motor/Icamotor statt. Mehr als 300 Mitsubishi-Fahrzeuge (Km0, Nuevos, Ocasión) sind zu Superpreisen erhältlich. Teilweise Rabatt bis zu 7.000 €. Mehr Infos auf ofertasdeconcesionarios.com

Gartencenter wollte invasive Pflanzen verkaufen

Fuerteventura

Fuerteventura – El Rosario:
Seprona, die Umwelteinheit der Guardia Civil, erhielt einem Hinweis aus der Öffentlichkeit, das in einem Gartencenter invacisve Pflanzen verkauft würden. Die Beamten fotografierten zuerst die 5 Pflanzen, die in einem Gartencenter in El Rosario angeboten wurden, und baten das Biodiversitätsministerium der Kanaren, den Verdacht zu überprüfen. Die bestätigten, das es sich um Leucaena Leucocephala (Weißkopfmimos) handle, die im spanischen Katalog für invasive Arten aufgeführt ist und daher deren Verkauf verboten ist. Nachdem der Händler keine Verkaufslizenz vorlegen konnte, wurden diese Pflanzen beschlagnahmt und er muß sich verantworten, denn es handelt sich um einen Verstoß gegen den Handel mit invasiven Exemplaren von Fauna und Flora und wird als schwerwiegender Verstoß gesehen und mit Bußgeldern ab 3.001 € bestraft.