Bankkunden auf Teneriffa um 285.000 Euros erleichtert

verhaftet

Teneriffa:
Die Polizei hat eine 37-jährige Bankangestellte verhaftet, die Bankkunden auf Teneriffa um 285.000 Euro betrogen hat. Sie hatte deren Kreditkarten mißbraucht.
In einem Fall verwaltete sie die Kreditkarte eines 93-jäh-rigen Kunden und benutzte diese um mehr als ein Jahr lang Geld (über 65.000 Euro) an Geldautomaten abzuheben und zu shoppen. Die polizeilichen Ermittlungen ermöglichten es in Zusammenarbeit mit der entsprechenden Bank, 2 weitere mögliche Opfer zu identifizieren. Die Betrugssumme beläuft sich auf 285.000 Euro.

Kitesurferunfall

El Medano

Teneriffa – El Medano:

Gestern Morgen, gegen 9.30 Uhr, wurde ein Schwimmer am Strand von El Médano von einem Kitesurfer getroffen und verletzt. Der Mann erlitt leichte Verletzungen an Gesicht und Schulter und wurde mit einer Ambulanz ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei nahm den Unfall auf.

1. Sonderkontrolle gegen Botellones an der Playa las Teresitas

Playa las Teresitas

Teneriffa – Santa Cruz:
Die Playa las Teresitas ist äußersts beliebt, nicht nur tagsüber zum Baden, sondern auch Nachts, wenn dort
die sogenannten Bottelones stattfinden. D.h. Junge Leute drehen Musik laut auf und bringen ihren Alkohol mit. Meist sieht es danach wie nach einer feucht-fröhlichen Party aus, mit einem Haufen Dreck auf der Straße und den Plätzen. Letzten Sonntag wurde zum 1. Mal eine solche Sonderkontrolle von der Polizei mit ihrem Anti-Drogen-Spürhunden und einer Motorradeinheit am Playa Las Teresitas durchgeführt. Gleichzeitig wird der Verkehr und auch die Einhaltung der Öffnungszeiten der Kioske dort überwacht. Insgesamt wurden 9 Strafzettel, wegen Drogenbesitz, Alkohol am Steuer, Fahren ohne Versicherung, usw. vergeben.

Pilgern auf der Autobahn ist verboten!!!

Candelaria

Candelaria

Teneriffa – Candelaria:
Von Donnerstag bis Sonntag werden wieder hunderttausende Besucher in Candelaria erwartet,
um die Feierlichkeiten der Schutzpatronin, die Virgin
de Candelaria, zu feiern.
Viele Pilger habe sich bereits am Wochenende auf den Weg gemacht. Die schnellere, direkte Strecke über die Autobahn ist jedoch schon seit Jahren verboten!!!
Also entlang der Küste wandern und gegebenenfalls den Bus nehmen. Im Süden bis zur Kreuzung El Tablado und Punta Prieta fahren, ab da geht es dann zu Fuß parallel zur Autobahn weiter bis Puertito de Güimar, dann geht es weiter auf dem Wanderpfad 173 an El Socorro und dem Industriegebiet vorbei bis nach Villa Mariana. Für Pilger aus dem Norden gibt es sogar Gratisbusse. Bitte informieren sie sich rechtzeitig, welche Pilgerrouten sie nutzen können.

Straßensperrungen wegen Feuers auf Gran Canaria

Feuewehr

Gran Canaria – Tejeda:
Aufgrund des Feuers wurden folgende 3 Straßen auf Gran Canaria gesperrt:
Die von Ayacata, die von Acusa und die zwischen los Pinos de Gáldar und Cruz de Tejeda.
Desweiteren kam es in der Nacht dann noch zu einem Feuer in der Zone von Cazadores, wo noch vor Mitternacht Truppen angewiesen wurden, eine Ausbreitung des Feuers zu bekämpfen, was ebenfalls durch den Wind erschwert wurde.

Und es brennt weiter auf Gran Canaria

Waldbrand

Gran Canaria – Artenara/Galdar/Telde:
230 Mann waren letzte Nacht im Einsatz, um das Feuer in einem Umkreis von 23 km einzudämmen und eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Die 11 Hubschrauber, ein Flugzeug und die beiden Wasserflugzeuge haben gestern fast 1.500 ha abgekühlt und werden heute Morgen wieder im Einsatz sein. Gestern wurden insgesamt 600.000 Liter Wasser auf dem Land- und Luftweg benutzt um das Feuer zu bekämpfen. Somit sind nach Berechnungen seit Ausbruch des Feuers schon mehr als 1 Million Liter Wasser verbraucht worden. Und der Wind facht das Feuer immer wieder vom Neuen an. Und die nächsten Tage wird eine Hitzewelle erwartet, was die Sache noch schwieriger macht. Einige der 1.000 Evakuierten konnten mittlerweile in ihre Häuser zurückkehren.

Galdar ohne Wasser und Strom

Gran Canaria

Gran Canaria – Galdar:
Der obere Teil der Gemeinde Galdar, in dem sich das Viertel Juncalillo (dort hatte ein Mann eine Tor geschweißt, was zu dem Feuer führte) befindet, hat keine Wasserversorgung mehr, da die Brunnen und alle Rohre vollständig verbrannt sind. Das Gleiche trifft auch auf die Stromleitungen zu. In diesem Gebiet müssen die Leute wieder bei Null anfangen.
Die meisten Feuer entstehen durch Fahrlässigkeit oder sogar durch Mutwillen, was dazu führt, daß viele Menschen alles verlieren, was sie zum Leben haben. Hier besteht dringender Bedarf, an das Bewußtsein der Leute zu apellieren.