Auch Badeverbot an der Playa San Telmo

Puerto de la Cruz

Teneriffa – Puerto de la Cruz:
Gestern wurde auch ein Badeverbot an der Playa
San Telmo, in Puerto de la Cruz, verhängt, weil dort Änderungen der biologischen Parameter bei Wasseranalysen aufgefallen sind. Sobald die Wasseranalysen wieder ein risikofreies Baden erlauben, wird das Badeverbot aufgehoben.

Neues bei Fahrprüfungen ab dem 15. September

Autofahren

Spanien – Kanaren:
Ab dem 15. September 2019 ändert sich einiges bei den Fahrprüfungen. Das DGT hat Neuerungen eingeführt. d.h. wenn ein Auto über eine Reihe von Systemen verfügt, die das Fahren erleichtern, kann der Fahrschüler diese frei verwenden. Wie z.B. die Folgenden:
360-Grad-Kameras
Rückfahrkameras
Einparkhilfe
Querverkehrswarnung
Notbremssystem
Automatische Aktivierung von Lichtern und Scheibenwischern
Berg-Anfahr-System
Start-Stopp-System
Ermüdungserkennungssystem
Schüler müssen jedoch die manuelle Bedienung der Geräte kennen, da der Prüfer beispielsweise nach der Aktivierung fragen kann. Außerdem kann der Prüfer vom Schüler verlangen, das er den Motor überprüft und einige seiner Grundelemente identifiziert. Zudem gibt es eine Festlegung von Mindestfristen und beim Prüfungsdurchfall, muß der Schüler erst 5 weitere Farhrstunden absolvieren, bevor er zur Prüfung zugelassen wird.  In Sachen Theorie gibt es eine 8-stündige theoretische Pflichtschulung für alle angehenden Fahrer. Für diejenigen, die eine andere Erlaubnis als A oder B beantragen, sind 2-6 Stunden (je nachdem) Pflicht.
Die Zeit für die theoretische Prüfung könnte verlängert werden, indem Videos hinzugefügt werden, die die Fragen begleiten. Die Fehlerquote darf 10% nicht übersteigen.

US-Botschaft warnt vor der Zunahme von Gewaltverbrechen in Barcelona

Spanien

Spanien – Barcelona:
Die US-Botschaft in Spanien warnt auf ihrer Website vor einer deutlichen Zunahme von Gewaltverbrechen in Barcelona. Vor allem in touristischen Gebieten sollte man achtsam sein. Man empfiehlt, auf die persönliche Sicherheit zu achten, wachsam zu bleiben und sich keinem versuchten Raub körperlich zu widersetzen. Jegliches Anzeichen von Reichtum sollte vermieden werden (also keine teuren Schmuckstücke tragen) und auf jeden Fall die 112 anzurufen, wenn dringend Hilfe benötigt wird.
Laut Polizei gab in diesem Jahr dort schon 12 Morde und die Zahl der Raubüberfälle mit Gewalt stieg auf 5.331 Fälle, dies ist eine Steigerung von 30 %.  Außerdem wurden 1.529 Haftstrafen (inschließlich Jugendstrafen) wegen Überfall- und Einschüchterungsdelikten verhängt.

Casado fordert härtere Gefängnisstrafen für Umweltterrorismus und Brandstifter

Gefängnis

Gran Canaria:
Gestern hat Pablo Casado, Präsident der PP, die Gemeinden Valleseco, San Mateo, Gáldar und Agaete besucht. Er bittet darum, das Umweltterroristen und  Brandstifter, die Tod und Verwüstung verursachen, härtere Gefängnisstrafen bekommen. Grund dafür ist, daß die meisten Feuer fahrlässig oder sogar mit Absicht  provoziert wurden. Er bezeichnete dieses Feuer als das Schlimmste in der Geschichte der Insel und fordert daher die Regierung auf, Gran Canaria zum Katastrophengebiet zu erklären, damit die Beihilfe so schnell wie möglich gewährleistet werden kann, um Schäden zu kompensieren und neue Brände zu verhindern.

Seltene Erden auf Gran Canaria

Gran Canaria

Gran Canaria:
Laut einer Schätzung von einem Forscherteam der Universitäten von Las Palmas de Gran Canaria, Barcelona, ​​La Laguna und Córdoba, die im „Journal of Geochemichal Exploration“ veröffentlicht wurde, könnte es auf Gran Canaria bis zu 1.814 Millionen Tonnen seltene Erden geben, die man auch als technologisches Gold bezeichnen könnte. Wenn man nach der Abkürzung REE (Rare-Earth Elements) geht, würde man annehmen, daß diese Metalle selten vorkommen. Doch der Name seltene Erden weißt darauf hin, daß diese in der Erdkruste enthaltenen Metalle schwer in Konzentrationen zu finden sind, die man extrahieren und verwerten kann. Es handelt sich um 17 Elemente, wie z.B. Scandium, Yttrium, Lanthan, Cer, Praseodym, Neodym, die für die Herstellung von High-Tech-Bauteilen in den Bereichen Computer, Verteidigung und Raumfahrt von zentraler Bedeutung sind. Die durchschnittliche REE-Konzentration von inselweiten Proben betrug 672 Gramm pro Tonne Gestein. In der Fataga-Schlucht, übersteigt die REE-Konzentration 1 Kilo pro Tonne Gestein.
Diese seltenen Erden könnten nun das neue Objekt der Begierde im Handelskrieg zwischen China und den USA werden.

Badeverbot im Hafen von Las Galletas

Las Galletas

Teneriffa – Las Galletas: Da man im Hafen von Las Galletas Enterokokken im Meerwasser entdeckt hat, wurde die Schließung veranlaßt. Das es keine Überläufe oder Emissäre in diesem Gebiet gibt, gehen Techniker davon aus, das in der Bucht verankerten Sportboote die Ursache für diese Verschmutzung sein könnten. Wenn neue Wasseranalysen ein risikofreies Baden bestätigen, wird der Hafen wieder zum Baden geöffnet.

Gummibegrenzer für Busspur

Santa Cruz

Teneriffa – Santa Cruz:

José Ángel Martín, Stadtrat für Wohlfahrt und öffentliche Dienste, hat in einer Pressemitteilung bekannt gegeben, das man Ende August Gummibegrenzer (Größe von 100 x 14 x 5 cm) in der Bus-VAO-Spur in den Avenidas de Bélgica und San Sebastiánn installieren wird. Das Ganze wird um die 6 Wochen dauern. Das Hauptziel ist eine Verbesserung des öffentlichen Verkehrs.

Feuer auf Gran Canaria wurde gestern stabilisiert

Waldbrand

Gran Canaria:
Von dem verheerenden Feuer auf Gran Canaria sind 10 Gemeinden betroffen. Nach 5 dramatischen Tagen wurde gestern das Feuer stabilisiert und viele der rund 10.000 Evakuierten konnten in ihre Häuser zurückkkehren, nachdem das Risko abgenommen hatte. Auch wenn das Feuer stabilisiert ist, so kam es heute Morgen zur Reaktivierung an einigen Punkten, weshalb jeder das betroffenen Gebiet meiden sollte.
Heute wird der Präsident Pedro Sánchez das vom Brand betroffene Gebiet besuchen. Ab morgen gilt dann wieder oranger Alarm mit Temperaturen um die 40 Grad, was das Feuerrisiko wieder verschärft.