Tausende von Meerestrommeln in El Hierro gestrandet

El Hierro

El Hierro – El Pinar/Tacoron:
Am Wochenende sind Tausende von Meerestrommeln (Tamboril oceánico – ozeanisch weil er normalerweise im offenen Wasser vorkommt, obwohl er in der Laichzeit im August und September nahe an die Küsten und Ufer kommt) in El Hierro gestrandet. Es handelt sich dabei um einen invasiven Fisch, der giftig ist und dessen Verzehr für den Menschen tödlich sein kann. Man kann ihn leicht identifizieren, da er außer im Bauchbereich, keinerlei Schuppen aufweist. Wenn er sich bedroht fühlt, schwillt sein Bauch an, an dem sich Stacheln befinden, die er zur Verteidigung einsetzt. Bereits 2017 gab es schon mal einen sozialen Alarm wegen der Präsenz dieses Fisches, aber niemals hat man ein derartiges Aufkommen wie letzten Freitag registriert. Das sie mit aufgeblähten Bäuchen erschienen, geht man davon aus, das sie wahrscheinlich vor den 3 großen, gesichteten Haien geflüchtet sind.

Laster in Bar-Terasse gerollt

La Laguna

Teneriffa – La Laguna:
Heute Morgen ist ein Laster in La Laguna in die Terasse der Bar Benidorm gerollt. Der Fahrer war in der Nähe was am Ausliefern, als sich der Laster in Bewegung setzte und in die Tische und Stühle der Bar rollte. Wahrscheinlich haben die Bremsen versagt. Glücklicherweise kam niemand zu Schaden, und es wurde auch weiter keine Material beschädigt.

Heute startet Bayerische Woche in Puerto de la Cruz

Puerto de la Cruz

Teneriffa – Puerto de la Cruz:
Von heute, 26.8. bis einschließlich 1.September, dreht sich in Puerto de la Cruz alles um die bayerische Woche. Neben dem entsprechenden Unterhaltungsprogramm mit Musik, gibt es natürlich auch typisch bayerische Spezialitäten.

Temperaturen sinken wieder

Calima

Kanaren:
Nachdem am Wochenende oranger und gelber Alarm wegen Hitze bestanden hat, konnte ab heute Entwarnung gegeben werden, da die Temperaturen wird sinken. Es kam gestern auf Gran Canaria zu afrikanischen Stürmen mit Regen und Gewittern. Die Temperaturen steigen bis zu 38,3 Grad. Der Calima breitete sich aus, so das man die Berge nur noch erahnen konnte. Gestern konnte man das Feuer, welches seit dem 10. August in Artenara (1.500 ha) auf Gran Canaria wütete, für gelöscht erklärt werden. Dagegen ist das Feuer, welches seit dem 17. August in Vallesecco  (9.200 ha) brennt, immer noch gelöscht, wurde aber gestern Abend gegen 20.15 Uhr als für unter Kontrolle erklärt. Daher werden alle gebeten, das betroffene Gebiet weiterhin zu meiden.
Heute sollen die Temperaturen nur bis auf zu 34 Grad steigen. Auf Teneriffa kam es heute Morgen schon zu Regen.

10 weitere „Geisterdörfer“ in 2 Jahren

Teneriffa

Teneriffa:
Das ländliche Leben verändert sich immer mehr zu negativen. Der Lebensstil, die öffentlichen Transportmöglichkeiten und das wirtschaftliche Gefüge führt dazu, das immer mehr Menschen die Dörfer verlassen und näher zum Arbeitsplatz, bzw. großen Ansiedlungen ziehen. Aus diesen Grund hat Teneriffa in den letzten 2 Jahren weitere 10 sogenannte Geisterdörfer hinzu bekommen. Laut INE gibt es insgesamt 80 Dörfer mit weniger als 20 Bewohnern. Dies sind in der Regel Weiler, Fincas oder Küstenhäuser, die verlassen wurden. In 20 dieser Geisterdörfer gibt es keinen Bewohner. Diese Dörfer findet man Inselweit, z.B.  in den Gemeinden von Arona, Guia de Isora, Santa Cruz, La Orotava, Güimar. In einigen gibt es nur Leben am Wochenende oder zur Urlaubszeit.