Überwachung im Nationalpark Teide wird verstärkt

Nationalpark Teide

Teneriffa – Nationalpark Teide:
Wie gestern Carlos Alonso, Präsident des Cabildo von Teneriffa angekündigt hat, wird die Überwachung im Nationalpark Teide verstärkt und das auch Nachts über, um Vandalismus, Diebstahl oder andere Vorfälle zu verhindern.
Deshalb hat manTragsa für einen Betrag von 5,5 Millionen Euro und für einen Zeitraum von 48 Monaten den Überwachungs-, Wartungs- und Reinigungsservice des Teide National Park vergeben. Man fordert ebenfalls eine Abteilung der Seprona (Naturschutzdienstes der Guardia Civil) im Nationalpark Teide zu eröffnen. Derzeit führt Gesplan eine Mobilitätsstudie durch, um zu klären, wie man in Zukunft mit dem hohen Besucheraufkommen im Nationalpark verfahren wird und ob dann Gebühren für die Nutzung von Parkplätzen, Führern und Eintritt ins Besucherzentrum verlangt wird.

Küstenbehörde schließt 14 Einrichtungen an der Küste von Arona

Küste Arona

Teneriffa – Arona:
Die Küstenbehörde hat 14 Einrichtungen, die touristische Dienstleistungen erbringen, im Süden und Südwesten der Insel geschlossen. Dabei ist Arona die am stärksten betroffene Gemeinde. Die Hauptursache für diese Maßnahmen ist das Auslaufen der Verwaltungskonzession und die unregelmäßige Situation von einigen dieser Einrichtungen. Die Maßnahme wurde im letzten Sommer eingeführt. Geschlossen wurden Chiringuitos, Kioske, Surfschulen und Massageanbieter an den Küsten. Es handelt sich dabei im saisonale Dienstleistungen, die jedes Jahr direkt gewährt werden. Doch letztes Jahr hat die Küstenbehörde die Erlaubnis für diese Betriebe nicht erneuert.

Suche nach Frau mit 10-jährigen Sohn oberhalb von Adeje

Adeje

Teneriffa – Adeje:
Gestern Abend hat die Polizei gab Gebiet oberhalb von Adeje nach einer Frau mit ihrem 10-Jährigen Sohn abgesucht, nachdem gegen 18 Uhr eine Bewohnerin einen 7-Jährigen, deutscher Abstammung, allein in La Quinta gefunden hatte. Sie brachte ihn zur Polizei, wo er angab, daß die 4-köpige Familie von La Quinta nach Ifonche, mit einem Umweg über Boca del Paso, unterwegs war, als der Vater begann die Mutter zu attackieren. Der 7-Jährige floh daraufhin zurück nach La Quinta. Die Polizei startete die Suche und konnte den verletzten Vater gegen 19 Uhr in Adeje lokalisieren und festnehmen. Dieser gab an, seine Frau zuletzt bei Boca del Paso gesehen zu haben.

Achtung: Man sucht Touristen die 60 Euro Trinkgeld daließen

La Palma

La Palma – Norden:
Ein Kellner aus dem Restaurant „La Placita Food and Coffee“ im Norden von La Palma erlebte vergangenen Freitag, dem 19. April, eine Überraschung, als er feststellte, daß Gäste 110 Euro für eine Rechnung von 53,70 Euro dagelassen haben. Es waren
Touristen die nur Sprudelwasser, Cola, Kabeljau, Fleischlasagne, zwei Kaffees und Brot mit Aioli konsumiert hatten. Als der Kellner das Geld auf dem Tisch einsammelte, stellte er fest, daß die netten Kunden das Restaurant bereits verlassen hatten und gut das Doppelte an Geld dagelassen hatten. Das Restaurant geht davon aus, das es sich um einen Fehler von Seiten der Gäste handelt und möchte das zuviele Geld zurückgeben.
Über die Medien und Facebook sucht man nun die Gäste.

Mehrere Badeunfälle an Ostern auf den Kanaren

Strandbeflaggung

Kanaren:
Die Kanaren haben zu Ostern (Freitag 12.4. bis Sonntag 21.4.) mehrere Badeunfälle registriert. Unglücklicherweise sind 3 Personen in diesem Zeitraum auf den Kanaren ertrunken, hinzu kommen noch eine Frau im kritischen Zustand, eine Frau und ein Mann mit moderaten Ertrinkungsanzeichen, sowie 3 Minderjährige die in Swimmingpools oder im Meer in Not geraten waren und eine junge Frau am Strand von Tebeto (Fuerteventura), die dort ernste Probleme erlitten hatte. Insgesamt waren 10 Personen in Not geraten und 3 davon haben dies mit ihrem Leben bezahlt. Nach Inseln aufgeteilt: Teneriffa 5 Vorfälle (davon 2 Todesopfer), ein Todesopfer auf Lanzarote, 3 Vorfälle auf Fuerteventura und ein Vorfall auf Gran Canaria. Es herrschte zu Ostern oft Wind und entsprechender Wellengang. Hier muß nochmals ausdrücklich darauf hingewiesen werden, das man die Naturgewalten niemals unterschätzen sollte. Das Beachten der Flaggen am Strand ist ein MUß und man sollte niemals vergessen, im sicheren Bereich zu schwimmen, da der Atlantik starke Unterströmungen hat.

2 Frauen innerhalb von 24 Stunden an Teneriffa Küsten ertrunken

Teneriffa

Teneriffa – Tacoronte:
Am Freitag wurde eine Frau per Hubschrauber an der Küste Tacorontes geborgen und man führte sofort Wiederbelebungsmaßnahmen durch und brachte sie ins Krankenhaus, wo sie aber leider verstarb. Das war bereits die 2. Frau, die innerhalb von 24 Stunden, die an einer Küste Teneriffas ertrunken war.

40-Jährigen vorm Ertrinken gerettet

Hubschrauber

Teneriffa – San Juan de la Rambla: Gestern ist ein 40-Jähriger an der Charco de La Laja in Not geraten und konnte nicht mehr aus eigenen Kräften die Küste erreichen. Er wurde per Hubschrauber gerettet und zu einer bereitdstehenden Ambulanz gebracht, die die Erstversorgung übernahm und ihn weiter ins Krankenhaus transportierte.

Ostern auf den Kanaren

Ostern

Teneriffa – Santa Cruz:
Der morgige Donnerstag und Freitag sind Feiertage auf den Kanaren, hier gibt es keinen Ostermontag.
In Santa Cruz finden in der sogenannten Semana Santa über 30 verschiedene Prozessionen statt und auch La Laguna empfängt ihre Besucher immer mit einem umfangreichen Osterprogramm, denn da ziehen die Bruderschaften mit ihren langen Kapuzenmänteln bei den Prozessionen durch die Straßen. In vielen Orten findet ein entsprechendes Osterprogramm statt.
Für viele Canarios ist es eine beliebte Zeit zum Campen.

Bei Rettungsversuch gestorben

Fuerteventura

Fuerteventura – La Oliva: Gegen kurz vor 17 Uhr gingen mehrere Notrufe ein, daß eine junge Frau durch die Meeresströmung an der Playa de Tebeto, in Tindaya, in Not sei und ein Mann ins Meer gesprungen sei, um sie zu retten. Die Frau konnte sich letztendlich aus eigener Kraft an Land retten, doch der Mann wurde mit Herzstillstand per Hubschrauber geborgen und ins Krankenhaus gebracht, wo er aber leider verstarb.