60 Fische in El Medano gestrandet

Forschung

Teneriffa – El Medano:
Letzte Woche sind 60 Fische, 30 der Sorte Stephanolepis hispidus – Feilenfische und 30 der Sorte Sphoeroides marmoratus – das sind Kugelfischverwandte, in el Medano gestrandet. Dies kennt man nicht bei dieser Sorte Fisch, das ist eigentlich bekannt von den Trompetenfischen. Einige der Exemplare wurden in die Universität von las Palmas geschickt, wo derzeit die Untersuchungen dazu stattfinden. Es sei jedoch nicht alarmierend, denn man geht davon aus, daß Bakterien die Ursache dafür sein könnten, so wie sie es auch vor einigen Jahren bei den Seeigeln waren. Bis man genaue Ergebnisse hat, wird es einige Wochen dauern.

Nicht vergessen: GTC kann noch 2 x gratis besichtigt werden!

Roque de los Muchachos

La Palma – Roque de los Muchachos:Derzeit kann man jeden Sonntag im Mai das GTC (Gran Telescopio Canarias) auf La Palma gratis besichtigen, also noch am 20. und 27. Mai 2018. Die Besuche des größten optischen Infrarotteleskops der Welt werden vom regionalen Finanzministerium finanziert. Wer also am Wochenende Inselhopping macht und sich für Himmelsbeobachtungen begeistert, hat dort ein tolles Ausflugsziel.

Sonnenphotometer am Teide soll Satellitenbeobachtung der Erde verbessern

Der Teide

Teneriffa – Nationalpark Teide:
Dies soll durch die Installation eines neuen Instrumentes, ein Sonnenphotometer, das am Pico de Teide installiert wird, möglich sein. Das Instrument wird 2 Jahre lang die Variationen des Mondlichts messen, um so die Kalibrierung von Erdbeobachtungssatelliten zu verbessern. Im Gegensatz zur Erdoberfläche, die sich in ständiger Entwicklung befindet, hat sich das Gesicht des Mondes in Millionen von Jahren bis auf einige Meteoriteneinschläge nicht verändert. Deshalb ist das Licht, daß die Mondoberfläche reflektiert, eine perfekte Kalibrierungsquelle für Erdbeobachtungsinstrumente.

Das GTC kann jeden Sonntag im Mai gratis besichtigt werden

Roque de los Muchachos

La Palma – Roque de los Muchachos:

Für alle Fans von Himmelsbeobachtungen ist der Monat Mai was besonderes, denn derzeit kann man jeden Sonntag im Mai das GTC (Gran Telescopio Canarias) gratis besichtigen. Die Besuche des größten optischen Infrarotteleskops der Welt werden vom regionalen Finanzministerium finanziert.

Bereits 2004 hat man ein potentiell karzinogenes Toxin in Mikroalgen entdeckt

Forschung

Kanaren: Wie der Diario de Aviso heute berichtet, hatten bereits 2004 techniker der spanischen Algenbank der Kanarischen Regeirung mitgeteilt, das man in den damaligen Mikroalgenproben eine potenziell krebserregende Substanz – Microcystin – entdeckt hatte. Das IARC (die internationale Krebsforschungsagentur) hat Microcystin als möglicherweise krebserregend eingestuft, d.h. potentiell krebserregend, weil es Krebs erzeugt oder seine Ausbreitung verursacht. Der Bericht wurde damals von 11 Fachleuten von 5 verschiedenen Instituationen unterzeichnet.

1, Pressekonferenz zum Thema Mikroalgen

Forschung

Teneriffa:
Gestern fand die 1. Pressekonferenz zum Thema Mikroalgen statt, das Problem besteht seit 2 Monaten. Mit dabei waren die Generaldirektoren der öffentlichen Gesundheit und Naturschutz, José Juan Aleman und Susa Armas, sowie der Leiter der Umweltgesundheit, María Luisa Pita, der Experte der Algenbank Emilio Soler und der Umwelttechniker Rogelio Herrera. Man versuchte jegliche Verbindung zwischen den ungereinigten Abwässern die ins Meer geleitet werden und Mikroalgen zu verneinen. Generaldirektor Aleman bestand bei seinen Ausführungen darauf, daß die Blüte dieser Cyanobakterien ein natürliches Phänomen sei, welches durch die Dynamik der marinen Ökosysteme gegeben sei, nämlich durch das Zusammentreffen von 3 Faktoren: steigende Meerwassertemperatur, ruhige Gezeiten und Calima, welches für Nährstoffe wie Eisen und Phosphor sorgt. Und laut María Luisa Pita (Leiterin der Umweltgesundheit der Kanarischen Regierung) kann man gegen die Mikroalgen nichts tun. „Wir können nur hoffen, daß die Winde die Mikroalgen wegtragen. Wir müssen uns mit diesen Phänomenen vertraut machen, weil es Teil unseres Lebens werden wird.“
Die Diskussionen gehen also weiter. Ob die Abwässer nun Grund für die Mikroalgen sind oder nicht, Tatsache ist, daß ungeklärte Abwässer schädlich für die Umwelt sind und da besteht nun einmal großer Handlungsbedarf!

100 % Virtual Reality in Santa Cruz

Santa Cruz

Teneriffa – Santa Cruz:
In der Hauptstadt hat Canary Virtual Reality eröffnet, das ist die erstmalige Gelegenheit, um auch der Insel 100 % Virtual Reality zu erleben. Es handelt sich nicht um ein Geschäft, sondern um einen Ort, an dem man die virtuelle Realität an verschiedenen Geräten (zu Preisen die einen Kino- oder Diskobesuch entsprechen) ausprobieren kann.Da gibt es was für alle Alterstufen,der Jüngste war bis jetzt 3 Jahre  und der Älteste um die 80 Jahre alt. Der der neusten Technologie kann man nun Weltreisen erleben, ohne Santa Cruz zu verlassen, in eine Geschichte oder Film eintauchen, einen Spaziergang unter dem Meer erleben, uvm.. Bei den derzeitigen Temperaturen gibt es noch keinen Andrang, da die Leute lieber an den Strand gehen. Es ist aber zu erwarten, das sich dies ändern wird.

Der Süden bekommt ein Astronomie- und Wissenschaftszentrum

Himmelsbeobachtung

Teneriffa – Adeje:
In San Eugenio alto entsteht derzeit ein Astronomie- und Wissenschaftszentrum, das im November 2017 fertigegestellt sein soll. Dort wird das größte öffentliche Teleskop stehen, damit jedermann Himmelsbeobachtungen durchführen kann. Mit Sicherheit eine neue Attraktion im Süden Teneriffas, die mit vielen verschiedenen Angeboten die Besucher lockt. Wenn alles klar geht, wird es im Mai schon mal eine Voreröffnung geben. Entsprechende Informationen finden Sie auf www.asctenerife.com