Welle von Raubüberfällen in Tacoronte und el Sauzal

Dieb

Teneriffa – Tacoronte – El Sauzal:
Tacoronte und el Sauzal, im Norden der Insel, erleben derzeit eine Welle von Raubüberfällen. Die Diebe (zum Teil sogar mit Schußwaffen bewaffnert) greifen in Häusern, Geschäften und auf öffentlichen Parkplätzen an. Und das zu jeglicher Tages- und Nachtzeit. Die Bewohner bitten um mehr Polizeipräsenz und installieren Sicherheitsalarmanlagen und -barrieren. Jetzt wurde bekannt gegeben, daß in den nächsten Wochen 5 zusätzliche Polizeiagenten eingesetzt werden. Der Stadtrat von Tacoronte wird am Freitag ein Treffen mit der Subdelegation der Regierung auf einer Sitzung des Local Security Board abhalten, zu dem alle Sprecher der in der Corporation vertretenen Fraktionen eingeladen wurden. Ziel ist es, über die Realität der Bürgersicherheit zu informieren und die genauen Daten der Straftaten bekannt zu geben.

Suche nach Fahrerflüchtigen

Polizei

Teneriffa – Las Chafiras:

Am letzten Freitagabend kam es auf der TF-1, auf der Höhe von Las Chafiras, in Richtung Santa Cruz zu einem Verkehrunfall. Der Unfallverursacher flüchtete, hinterließ zwei Leichtverletzte in einem Auto, an dem er großen Schaden angerichtet hatte. Die Polizei fahndet.

Traurige Bilanzen in Sachen Kriminalität

Kanaren

Kanaren: Im vergangenen Jahr haben die Tötungs- und Sexualdelikte auf den Kanaren um 20% zugenommen. Als Verbrechen gegen die sexuelle Freiheit wurden im letzten Jahr 2018 insgesamt 751 Fälle registriert. Die Straftaten gingen auf Teneriffa um 3% zurück und stiegen auf La Palma um 6,5%. Insgesamt wurden letztes Jahr 90.566 Straftaten auf den Kanaren gemeldet, das sind zwar 0,9% weniger als im Vorjahr, aber auch gleichzeitig ein Anstieg von 20% bei den 2 schwerwiegendsten Straftaten: Tötung/Mord und das Verbrechen gegen sexuelle Freiheit. Laut dem Inneministerium wurden letztes Jahr 24 Morde/Tötungen verzeichnet, das sind 4 mehr als 2017 (hinzu kommen noch 41 versuchte Morde, 5 mehr als im Vorjahr) und 751 Verbrechen gegen die sexuelle Freiheit, das sind 126 Fälle mehr als im Vorjahr. 

Welpen in Müllcontainer in Ingenio gefunden

Gran Canaria

Gran Canaria – Ingenio:
In Ingenio wurde ein verletzter Welpe in einem Müllcontainer entsorgt gefunden. Die  Plattform Leales.org gibt diesen neuen Fall von Tiermissbrauch auf Gran Canaria bekannt und das dringend ein neues Zuhause für den Welpen benötigt wird. Ein Bild des hübschen Welpen finden sie auf www.laopinion.es.

Starke Bauchschmerzen durch verschluckte Haschischpäkchen

Gran Canaria

Gran Canaria – Las Palmas: Ein 54-jähriger Mann (bereits polizeibekannt wegen solcher Delikte) kam von Marokko aus nach Gran Canaria geflogen. Da er starke Bauchschmerzen hatte ging er in ein medizinisches Zentrum, wo man ein Röntgenbild machte und 45 verschluckte Haschischpäkchen entdeckte. Darin waren 270 Gramm der Droge. Er wurde erleichtert und anschließend verhaftet.

30-Jährigen wegen Dschihadismus verhaftet

verhaftet

Teneriffa – La Laguna:
Die Polizei hat einen 30-Jährigen verhaftet, der bereits wegen sexueler Gewalt bekannt ist, und dem man nun Radikalisierung durch große Mengen von Propagandamaterial des Dschihadismus vorwirft. Er hatte selbst schon bei Angehörigen verkündet, daß er eines Tages berühmt werden und die möglichen Konsequenzen nicht fürchten würde. Er rechtfertigte die gewalttätigen Handlungen der Terroristen und stoß Morddrohungen gegen Ungläubige aus. Außerdem hat er Erkundigungen zur Herstellung selbstgebauter Sprengsätze, Schusswaffen und Patronen eingezogen und auch Zuhause schon ein solches Artefakt hergestellt. Mehrere Beweismittel konnten in seinem Zuhause sichergestellt werden.

Britischer Tourist attackiert Sanitäter die seiner verletzten Frau halfen

Maspalomas

Gran Canaria – Maspalomas:
Ein Hotelresort in Maspalomas hatte einen Krankenwagen gerufen, nachdem eine ihrer britischen Hotelgäste eine blutenden Wunde hatte. Als die Sanitäter die Frau versorgt hatten und den 59-jährigen britischen Ehemann um die Unterlagen bat, attackierte dieser sie mit Schlägen ins Gesicht. Endergebnis: Er wurde von der Polizei verhaftet und muß sich nun für sein Verhalten verantworten.