Warnung vor möglichen Terroranschlägen

Kanaren

Kanaren: Wie heute der Diario de Avisos berichtet, warnen britische Boulevardzeitungen (z.B. Daily Star) vor möglichen Terroranschlägen auf den Kanaren in diesem Sommer. Quellen des Nachrichtendienstes des Vereinigten Königreichs – MI5 – haben dieses Wochenende vor möglichen Terroranschlägen in den Küstengebieten der Kanaren und im Rest von Spanien, sowie Zypern, Griechenland und der Türkei gewarnt. Grund dafür seien verschlüsselte E-mails und Telefonanrufe der weißen Witwe „Samantha Lewthwaite“, eine britische Dschihadistin. Man befürchtet, daß sie bis zu 30 Terroristen rekrutiert hat, die gelernt haben, Selbstmordwesten zu bauen und dann ihre eigenen Ziele wählen. Sie bevorzugt Weiße, die zum Islam konvertieren, da diese weniger verdächtig für die Sicherheitsdienste sind. Außerdem gibt sei weitere Informationen von ausländischen Geheimdiensten. Zurzeit gibt es auf der Website des Außenministeriums keine Neuerungen in Bezug auf Warnung vor Terrorismus bei Reisen nach Spanien.

Einbrecher: Pech gehabt!

verhaftet

Gran Canaria – Telde:
Die Polizei konnte letzte Woche einen 53-Jährigen auf einem Dach in La Pardilla festnehmen, der eigentlich dort einbrechen wollte. Dies hatte ein Nachbar bemerkt und die Polizei verständigt. Da der Einbrecher sich auf einem instabilen Teil des Daches befand und sich nicht traute weiterzugehen, mußte er von der Polizei gerettet und gleichzeitig verhaftet werden.

Litauisches Paar verhaftet

El Medano

Teneriffa – El Medano:
Damit hatte das litauische Paar (er 39, sie 41 Jahre alt) nicht gerechnet. Sie haben gestern gleich in 3 verschiedenen Geschäften Waren (Flasche Wein, 3 abgepackte Fleischpäckchen, ein Teneriffa-Mütze) gestohlen, wurden aber jeweils von den Angestellten dabei entdeckt und flohen. Da aber alle 3 Geschäfte die Polizei alarmierten und eine gute Personenbeschreibung abgaben, konnte das Pärchen in der Calle La Gaviota, samt Diebesgut, verhaftet und eindeutig identifiziert werden.

Lösung für C.C. Los Tarajales dringend benötigt

Gericht Arona

Teneriffa – Los Cristianos:
Das Rathaus von Arona fordert vom Gericht ein schnelles Handeln in Bezug auf die rund 30 Okupados (illegale Hausbesetzer) die sich im Einkaufszentrum Los Tarajales (an der Promenade, neben dem Arona Gran Hotel und dem sonntäglichen Markt) häuslich eingerichtet haben. Dieses Einkaufszentrum ist im jetzigen Zustand kein tolles Aushängeschild für die Gemeinde und ist ständig dem Blick der Touristen preisgegeben. Die Okupados sind ein spanienweites Problem.

Anzeige, zuviele Lapas gefangen

Gran Canaria

Gran Canaria – Telde:
Die Polizei hat einen Mann angezeigt, weil er 36 kg Lapas (Seepocken) gefangen hat. Die gesetzlich zulässige Menge sind 3 kg pro Person. Auch beim Angeln und Fischen gibt es genaue Vorschriften, an die man sich halten muß. Z.B. Lizenzen, zulässige Höchstmengen, Fangzeiten, usw.

Schon wieder Segelschiff mit 1.500 Kg Kokain beschlagnahmt

verhaftet

Atlantik – Azoren:
Innerhalb von nur 2 Wochen hat die Nationalpolizei schon wieder ein Segelschiff, dieses Mal mit 1.500 kg Kokain, beschlagnahmt und die 3 Besatzungsmitglieder, ein Amerikaner und 2 Kroaten, verhaftet. Dieses Mal fanden sie das Segelschiff „Wall Street“ (unter holländischer Flagge) auf der Höhe der Azoren. Die Untersuchungen dazu begannen bereits im März. Immer wieder werden Drogen von Südamerika nach Spanien über den Seeweg geschmuggelt.

Sarg aus Bestattungswagen geklaut

Las Palmas

Gran Canaria – Las Palmas:
Die Polizei hat heute zwei Männer (24 und 26 Jahre alt, beide bereits polizeilich bekannt) verhaftet. Ein Bewohner hatte gesehen, wie sie einen Sarg durch den Paseo de San Jose trugen und alarmierte die Polizei. Außerdem hatten sie noch einen Koffer mit entsprechenden Materialen aus den Bestattungswagen geklaut. Man fand bei ihnen auch 3 große Messer.

Deutscher von Freund niedergestochen

verhaftet

Teneriffa – Tabaiba:
Am Sonntag, gegen kurz nach 21 Uhr, kam kam es in Tabaiba zu einem tragischen Vorfall. Ein 52-jähriger Deutscher war am Freitag für 2 Wochen Urlaub hier in seinem Haus angereist. Den Tag über hatte er mit einem befreundeten Nachbarn von gegenüber verbracht. Bis es dann Abends zu dem tragischen Vorfall kam. Beide sind in eine heftige Diskusssion verfallen, wobei der 55-jährige Täter Morddrohungen ausstieß, in sein Haus ging, um 2 halbkreisförmige Messer zu holen, Handschuhe anzuziehen und wieder zurückzukehren. Er klingelte und das Opfer machte in Badehose auf. Es kam zu einem Kampf, beim dem dem Opfer mehrere Wunden (mindestens 16) zugefügt wurden. Er mußte schwerverletzt, mit blutetend Hals und mit einer perforierten Lunge ins Krankenhaus gebracht werden. Ein nicht im dienst befindlicher Polizist bemerkte den Aufruhr in der Straße und alarmierte die Kollegen. Der Täter leistete keinen Wiederstand und ließ sich festnehmen. Einige Personen wiesen darauf hin, daß der Täter nach Alkoholkonsum sehr gewalttätig sei.Er muß sich wegen Mordversuches verantworten.

Über eine halbe Millionen versteckt in einem Auto von den Kanaren kommend entdeckt

Spanien

Kanaren – Spanien/Huelva:
Die Guardia Civil hat in Zusammenarbeit mit der Steuerbehörde von Huelva rund 528.000 Euro sichergestellt, die im doppelten Boden eines Autos versteckt waren. Das Auto gehört einem Spanier, der von den Kanaren kommend im Hafen von Huelva kontrolliert wurde. Alles was über 100.000 Euros liegt (Höchstmenge die von Kanaren auf das Festland mitgenommen werden darf) muß vorher entsprechend deklariert werden. Der Fahrer, der behauptet, nichts von dem Geld zu wissen, muß sich nun wegen Geldwäsche verantworten.