3 Pilger überfahren und geflüchtet

Ambulanzen

Teneriffa – Candelaria:
Am Mittwochabend gegen 23.10 Uhr hat ein Autofahrer 3 Pilger beim Kreisverkehr Polígono de La Campana überfahren und ist geflüchtet. Alle 3 wurden ins Krankenhaus gebracht. Das Städtische Notfall-Koordinierungszentrum hat allein am Mittwoch, dem 14. August, von 15 – 23.59 Uhr insgesamt 51 Einsätze registriert. Die Suche nach dem flüchtigen Fahrer läuft.

Ekelhafte Challenge: Defäkation in Pools

Swimmingpool

Spanien – Valencia:
Wer kommt auf so ekelhafte Ideen? Die Menschheit ist echt krank! Die neueste Challenge, die derzeit in Spanien um sich greift, ist die Defäkation in Pools. Die virale Herausforderung ermutigt junge Menschen, sich in öffentlichen Schwimmbädern zu erleichtern, was zu gesundheitlichen Risiken, Schließungen der Einrichtungen und Belästigung anderer führt. Die Reinigung ist sehr kompliziert und kostenintensiv. Die Schwimmbäder der Gemeinde Segorbe waren zuletzt von dieser absurden Herausforderung betroffen und nun ist es Valencia. Echt abartig! Wertevermittlung – wer ist da heute noch dran interessiert?

Traurige Wahrheit: Auch Canarios starben in Mauthausen

Kanaren

Kanaren: Das amtliche Staatsblatt (BOE) hat die Liste der 4.427 Spanier, von insgesamt mehr als 8.000, veröffentlicht, die von den Nationalsozialisten im  Konzentrationslager Mauthausen und seinen zahlreichen umliegenden Teilgebieten, vor allem in Gusen, getötet wurden. Im letzteren starben 28 canarios zwischen 1941 – 1943: 10 aus Gran Canaria, 8 aus Teneriffa, 7 aus La Palma, 2 aus Lanzarote und eine aus La Gomera. Sie erlitten diese Hölle der Nazis nachden sie als antifaschistische Kämpfer an einer doppelten Front kämpften: zuerst im spanischen Bürgerkrieg und dann im französischen Widerstand. Sie wurden alle in Frankreich gefangen genommen. Insgesamt waren 43 Canarios dort in diesen Konzentrationslager und nur 15 kamen lebend dort heraus.

Verkehrswidrigen Fahrer identifiziert

Gericht

Teneriffa – Arafo:
Aufrgrund der Zusammenarbeit mit den Bürger, die Bildern in sozialen Netzwerken hochladen und weitere Informationen bereitstellen, gelingt es der Polizei Straftäter zu identifizieren. So hat die Forschungs- und Analysegruppe der Guardia Civil des kanarischen Verkehrssektors (GIAT) aufgrund von Material in sozialen Netzwerken genügend Beweise gefunden, um den verkehrswidrigen Fahrer vom 27. April in Los Loros/Arafo ausfindig zu machen. Es handelt sich um einen 28-jährigen Spanier, der keinen gültigen Führerschein besitzt, da er bereits alle Punkte verloren hat. Er war am besagten Tag auf der TF-523 durch rücksichtsloses Fahren und die Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer aufgefallen. Er schnitt die Kurven und war öfters auf der Gegenspur unterwegs. Die Polizei dfand ihn am 8.Juli in El Fraile und identifizierte ihn. Das rücksichtslose Fahren wird im Strafgesetzbuch mit Freiheitsstrafen zwischen 6 Monaten und 2 Jahren geahndet, außerdem wird der Führerschein für einen Zeitraum von 1 – 6 Jahre entzogen.

Bankkunden auf Teneriffa um 285.000 Euros erleichtert

verhaftet

Teneriffa:
Die Polizei hat eine 37-jährige Bankangestellte verhaftet, die Bankkunden auf Teneriffa um 285.000 Euro betrogen hat. Sie hatte deren Kreditkarten mißbraucht.
In einem Fall verwaltete sie die Kreditkarte eines 93-jäh-rigen Kunden und benutzte diese um mehr als ein Jahr lang Geld (über 65.000 Euro) an Geldautomaten abzuheben und zu shoppen. Die polizeilichen Ermittlungen ermöglichten es in Zusammenarbeit mit der entsprechenden Bank, 2 weitere mögliche Opfer zu identifizieren. Die Betrugssumme beläuft sich auf 285.000 Euro.

1. Sonderkontrolle gegen Botellones an der Playa las Teresitas

Playa las Teresitas

Teneriffa – Santa Cruz:
Die Playa las Teresitas ist äußersts beliebt, nicht nur tagsüber zum Baden, sondern auch Nachts, wenn dort
die sogenannten Bottelones stattfinden. D.h. Junge Leute drehen Musik laut auf und bringen ihren Alkohol mit. Meist sieht es danach wie nach einer feucht-fröhlichen Party aus, mit einem Haufen Dreck auf der Straße und den Plätzen. Letzten Sonntag wurde zum 1. Mal eine solche Sonderkontrolle von der Polizei mit ihrem Anti-Drogen-Spürhunden und einer Motorradeinheit am Playa Las Teresitas durchgeführt. Gleichzeitig wird der Verkehr und auch die Einhaltung der Öffnungszeiten der Kioske dort überwacht. Insgesamt wurden 9 Strafzettel, wegen Drogenbesitz, Alkohol am Steuer, Fahren ohne Versicherung, usw. vergeben.

Verhaftet, da Mietwagen nicht zurück gegeben

verhaftet

Fuerteventura – Puerto del Rosario:
Die Polizei hat einen 51-jährigen Marokkaner wegen Veruntreuung verhaftet (er ist bereits polizeilich bekannt), weil er einen Mietwagen nicht zurück gegeben hat. Die Mietwagenfirma hatte bereits Tage zuvor dies zur Anzeige gebracht. Ein Verantwortlicher der Mietwagenfirma hatte den Wagen in einer Straße parkend entdeckt und informierte die Polizei.

Gefängnisstrafe für systematischen Avocadodiebstahl

verhaftet

Teneriffa – La Matanza de Acentejo:
Ein Richter hat nun einen Dieb zu 3,5 Jahren Gefängnis verurteilt, nachdem erwiesen ist, daß er mehrere Diebstähle auf einer Avocado-Finca begangen hat. Der Landwirt hat seit September 2017 unter konstanten Diebstählen auf seiner 40.000 qm großen Finca gelitten. Er hat dort über 1.500 Avocadobäume in verschiedenen Wachstumsstadien stehen. Mehr als 2/3 seiner Avocadoernte wurde gestohlen. Zwischen September 2017 und Mai 2018 hat er einen finanziellen Verlust von ca. 24.000 Euro erlitten, was sein Business in Gefahr brachte. Deshalb investierte er 5.000 Euros und hat 24 Kameras gekauft. Und das half während der nächsten Monate den Täter samt sein Autokennzeichen aufzunehmen. Der Dieb soll neben der Gefängnisstrafe auch 26.400 Euro für die gstohlenen Avocados und die Materialschäden zahlen. Außerdem fuhr er auch ohne Fahrerlaubnis.

14 Immigranten aus Zentrum geflohen

Polizei

Teneriffa – Hoya Fria:
Am Samstagmorgen, gegen 9 Uhr, haben 24 Immigranten eine Massenflucht aus dem Internierungslager in Hoya Fria versucht. 10 von ihnen konnten in der Umgegend lokalisiert werden. Die Polizei ist seitdem auf der Suche nach den 14 anderen. Die Personen in diesem Lager sind keiner Straftat angeklagt, sondern sie haben eine Ordnungswidrigkeit begangen, weil sie ohne die gesetzlich vorgeschriebenen Unterlagen in das Land eingereist sind.