Warnung vor Schokolade mit Cannabis

Zeit zum Handeln

Spanien – Kanaren:
Aecosan, das ist die spanische Agentur für Lebensmittelsicherheit und Ernährung, hat eine Warnung heraus gegeben, weil spanische Schokolade mit nicht zugelassenen Zutaten wie Cannabidiol vermarktet wird. Vor einigen Tagen hat die Sanidas bereits Kekse für Kinder zurückgezogen, weil auch diese Cannabis enthielten. Außerdem fehlt die Kennzeichnung in Spanisch mit nicht übersetzten Allergenen wie z.B. Gluten, Milch, Eiern und Haselnüssen. Es handelt sich hierbei um folgendes Produkt: Cannabis Chocolate, CBD rich, Dark chocolate 40g, With hemp sedes & hazelnut pieces, von der Marke City Seed Banks. Diese Schokolade  wird von der Autonomen Gemeinschaft Katalonien in ganz Spanien vertrieben.

Verhaftet, weil er Minderjährige gefilmt hat

Gran Canaria

Gran Canaria – Arinaga:
Letzte Woche hat die Polizei einen 46-Jährigen aus Murcia verhaftet, der mit Handys und einem Spionagestift Minderjährige in der Badezone Soco Negro in Arinaga gefilmt hatte. Ein anonymer Bürger gab der Polizei Bescheid, das täglich ein Mann sich verdächtig immer an derselben Stelle benehmen würde und immer in der Nähe von Minderjährigen sei. Der Verhaftete gestand und gab an, daß er an einer psychischen Krankheit leide.

2008 geflüchteter Häftling stellt sich in Salzburg

Häftling

Österreich – Teneriffa:
Da staunten selbst die Polizisten, als am Samstagabend auf der Polizeiwache des Salzburger Bahnhofs ein 64-Jähriger erschien und sagte, daß er 2008 aus einem niederösterreichischen Gefängnis geflohen sei, zuletzt 10,5 Jahre auf den Kanaren gelebt und sein Land vermisst habe, weshalb er gerade vom Flughafen München (Deutschland) gekommen sei. Teneriffa sei nicht mehr so schön wie früher und er wolle sein Lebensabend in der Heimat verbringen. So wie es aussieht, muß der zurückgekehrte Gefangene nur noch die Vollstreckung seiner Strafe vollenden, um frei zu sein.

Beschlagnahmung von 1,5 Tonnen tropischer Ananas auf Fuerteventura

Fuerteventura

Fuerteventura – Costa Rica:
Bei einer Routinekontrolle zur Vermeidung von Eindringen illegaler Produkte ist ein Obsthändler aufgefallen, der zahlreiche Kisten von tropischer  Ananas aus Costa Rica geliefert bekommen hatte. Die meisten Waren hatten keine Identifikationsetiketten, während andere das Ursprungslandes widerspiegelten. Die Einführung dieser Frucht ist durch die geltende Gesetzgebung verboten, die die Pflanzengesundheitsnormen für den Verkehr von Obst und Gemüse auf den Kanarischen Inseln festlegt, um das Eindringen von Schädlingen zu verhindern. Daher hat Seprona (das ist der Naturschutzdienst der Guardia Civil) die Lieferung von 1,5 Tonnen tropischer Ananas aus Costa Rica an den Importeur in Puerto del Rosario beschlagnahmt. Außerdem hat der Obsthändler nicht nur gegen das Gesetzt verstoßen, sondern muß sich jetzt auch noch wegen Betruges verantworten, weil die Ananas auf dem Markt als heimische Produkt angeboten worden wäre.

Versuchter bewaffneter Raubüberfall in Playa Paraiso

Playa Paraiso

Teneriffa – Playa Paraiso: Um 1 Uhr in der Nacht gestern haben 3 junge Personen, darunter eine Frau, versucht in dem Mini Kasino, in der Avda. Adeje 300, die Einnahmen von der Angestellten zu fordern. Ein Mann der zugegen war, kam ihr zu Hilfe, doch deshalb wurde er von einem der Angreifer mit einem Messer am Thorax verletzt. Er mußte chirurgisch versorgt werden. Daraufhin flohen die Täter. Einer von ihnen lieferte sich eine Verfolgungsjagd mit der Polizei, konnte aber letztendlich verhaftet werden. Er ist bereits polizeibekannt.

Illegales Campen in Abades angezeigt

Abades

Teneriffa – Abades:
Osterzeit ist Campingzeit auf den Kanaren. Die Telesforo Bravo Foundation (bringt Umweltvergehen zur Anzeige) hat das illegale Campen in Abades, in der Gemeinde Arico, wegen der negativen Umweltauswirkungen angezeigt.
Der Biologe und Professor Javier Reyes bezeichnet das Camping in Abades als „furchterregende Seuche“, das schlimmer als eine „Termitenplage“ sei. Die Überfüllung, der Radau, die „öffentlichen Toiletten“ und die Müllberge, die hinterlassen werden sind eine echte Bedrohung für Flora und Fauna. Dies muß strengsten kontrolliert und geahndet werden.

5 Briten wegen Randale im Hotel und Taxiklau verhaftet

verhaftet

Teneriffa – Costa Adeje:
Am Donnerstagmorgen hat die Polizei 5 Briten verhaftet, die im Hotel Möbel zerstört und Feuerlöscher geleert hatten. Nachdem sie ausgewiesen wurden, gingen sie in ein anderes Hotel im oberen Bereich von El Duque, wo sie aber abgelehnt wurden. Als ein Taxifahrer sie abholte und die Koffer verstaute, sprangen 2 der Briten, darunter auch der Kampfsportler Darren Till (Mixed Martial Arts) ein und flüchteten mit dem Taxi nach La Caleta, wo die Polizei sie abfangen konnten.

Pioniergesetz um Hausbesetzer innerhalb von 24 Stunden zu räumen

El Medano

Kanaren:
Es geht auf die Wahlen zu und alle bemühen sich, Wähler auf ihrer Seite zu ziehen. So hat Ana Zurita, die Leiterin der Liste der PP des Abgeordnetenkongresses von Santa Cruz angekündigt, daß wenn sie regieren, ein Pioniergesetz erlassen wird, welches erlaubt, „Hausbesetzer“ innerhalb von 24 Stunden zu räumen. Sie hatte sich zuvor mit Einwohnern von El Medano getroffen, wo das Prolem der Hausbesetzer zunimmt. Sie sagte: „Wir können nicht zulassen, daß hart arbeitende Menschen, die ihre Ersparnisse in eine Immobilie investiert oder diese als Erbschaft erhalten haben, Monate warten müssen, um etwas zurückzuholen, was ihnen gehört. In diesem Land gibt es Privateigentum und dieses muss respektiert werden.“ Für illegale Hausbesetzer wird es eine Nullregistrierung im Stadtregister geben.
Die illegalen Hausbesetzer sind ein riesiges Problem auf der Insel und auch spanienweit, welches bisher die echten Besitzern Nerven, Zeit und Geld kostet, bevor diese wieder selbst rechtmäßig ihrer Immobilie nutzen können.

42-jährige Schwedin tot im Apartment aufgefunden

Gran Canaria

Gran Canaria – Puerto Rico:
Die Polizei hat gestern Morgen eine 42-jährige Schwedin to in ihrem Apartment tot aufgefunden, nachdem zuvor der 45-jährige Ehemann gegen 10 Uhr bei der Polizei angerufen und um Hilfe gebeten hatte. Die Erklärungen des Mannes und die heftigen Schläge, die die Leiche aufwies, veranlaßten die Polizei dazu, den Mann zu verhaften. Die Untersuchungen laufen.

5 kg Haschisch im Rucksack

Santa Cruz

Teneriffa – Santa Cruz:
Unipol ist mit ihren Drogenspürhunden in verschiedenen Parks und Plätzen der Stadt unterwegs. Am Dienstagnachmittag hatte sich einer von ihnen auf der Plaza de Los Sabandeños einem 48-jährigen Mann auf einer Bank genähert und um die Papiere gebeten. Der floh daraufhin und ließ seinen Rucksack zurück. Die Polizei nahm die Verfolgung auf und verhaftete ihn.
In dem Rucksack befanden sich rund 5 kg Haschisch.