Schlepper mit 2.500 kg Kokain

Hafen La Luz

Gran Canaria – Las Palmas:
Der von der Drogenbande Charlines gemietete Schlepper Titan III kam  gestern in Begleitung eines Zoll-/Polizeibootes im Hafen von La Luz an, nachdem er 300 Meilen vom kanarischen Archipel entfernt, von der Polizei geentert worden war. Sie haten den Schlepper bereits seit September 2016 unter Beobachtung und konnte jetzt zuschlagen. Es befanden sich 2.500 kg Kokain in Bord. Die Besatzung, 2 Spanier und 2 Senegalesen, wurden verhaftet.

Frau verhaftet, hatte „Schnauze voll vom Warten“ und legte Feuer in der Notaufnahme

HUC

Teneriffa – Santa Cruz:
Gestern Abend, gegen 21 Uhr, hat eine Frau in der Notaufnahme des HUC ein Feuer in der Nähe eine Sauerstofftankes gelegt, nachdem sie des Wartens überdrüssig geworden war. Aufgrund der Feuerflammen und des Rauches mußten dutzende von Patienten, deren Familienangehörigen und Personal evakuiert werden. Jeder der gehen konnte, wurde aufgefordert, sich ins Freie zu begeben, damit das Personal sich um die Patienten kümmern konnte, die nicht selbst in der Lage waren rauszugehen. Die Patienten standen in ihren Betten auf der Straße. Deshalb wurde die Carretera El Rosario für den Verkehr gesperrt. Nach gut 1,5 Stunden konnte man Entwarnung geben und anfangen, die Patienten wieder in die Zimmer zu bringen. Manche mußten jedoch in andere Krankenhäuser verlegt werden. Die Täterin wurde vor Ort verhaftet. Das Feuer richtete großen Schaden an.

Illegales Autorennen in Las Palmas

Las Palmas

Gran Canaria – Las Palmas:
Die Leute werden immer rücksichtloser und bringen andere Verkehrsteilnehmer in Gefahr!
So auch gestern um kurz vor 12 Uhr, als ein Fahrer auf der GC-23, die Verbindung zwischen der Ringstraße Las Palmas und dem Tunnel Julio Luengo, berichtete, daß   ein schwarzer Nissan GT-R und ein BMW SUV sich ein illegales Rennen dort lieferten, mit wenigsten 200 km/h. An einer Ampel konnte der Fahrer die Nummerschilder registrieren und brachte dies zur Anzeige.

Junger Mann Verletzungen der Messerattacke erlegen

verhaftet

Teneriffa – Cabo Blanco:
Am Samstagmorgen ist ein 27-Jähriger mit schweren Stichverletzungen aus seiner Wohnungin Cabo Blanco auf die Straße gestürzt und brach dort zusammen. Eine Pasantin leistete Hilfe und rief die Ambulanz. Man konnte den Mann wiederbeleben und brachte ihn ins Krankenhaus, wo er aber später seinen schwerden Verletzungen erlag. In diesem Zusammenhang wurde eine 38-jährige Kubanerin verhaftet, die kurz darauf schnell das Gebäude mit einem Kind verlassen hatte. Näheres ist bisher noch nicht bekannt.

Das kommt davon: “In my feeling challenge‘

Polizist

Gran Canaria – Las Palmas:
Das kommt davon, wenn man ständig bei allen neuen Trends mitmachen will. Die lokale Polizei von Las Palmas hat ein Video veröffentlich, in dem man eine junge Frau sieht, die die ‚In my feeling challenge‘ vollführt, d.h. neben dem langsam fahrenden Auto, bei geöffneter Fahrertür zu dem entsprechenden Song zu tanzen. Dummerweise hatte sie zwischendurch bei Tanzen ihre Tasche auf der Straße abgestellt, was natürlich 2 Typen auf einem Motorrad ausnutzen und sich diese dann unter den Nagel zu reißen.
Ob dieses Video nun wirklich in Gran Canaria entstanden ist, weiß man nicht. Eines ist jedoch klar: Man muß nicht jeden neuen Trend mitmachen und sich dann über eventuelle Konsequenzen aufregen. Und ohne Frage ist dies auch ein Verstoß gegen die Verkehrssicherheit und kann bestraft werden.

Guillermo Fernández Bueno im Senegal verhaftet

verhaftet

Spanien – Senegal: Der seit 1 Woche flüchtige Mörder, Guillermo Fernández Bueno (41 Jahre alt), dessen letzter gemeldeter Wohnsitz Teneriffa war, ist gestern aufgrund der Zusammenarbeit der spanischen Polizei mit den Sicherheitskräften im Senegal, dort an der Grenze zwischen Senegal und Gambia verhaftet worden. Er hatte einen gefälschten Paß bei sich, mit dem er über Mauretanien eingereist war.

Keine Genehmigung für Konzert im Tennis Club

Polizist

Teneriffa – Santa Cruz:
Nachdem sich etliche Bewohner am Samstagabend beschwert haben, das in dem Tennis Club in der Avenida de Bélgica ein lautes Konzert bis spät in die Nacht stattfände, ist die Polizei vor Ort erschienen und wollte nach dem Rechten sehen. Als die Polizisten nach einer Genehmigung für dieses Konzert fragten, wurde diese verneint und die Polizisten wurden aufgefordert, den Tennis Club zu verlassen, weil es ein privater Club sei. Tatsache ist, das für solche Veranstaltungen Genehmigungen eingeholt werden müssen. Und im Zusammenleben in einer Nachbarschaft gibt es auch gewisse Regeln (z.B. in Bezug auf Lärmbelästigung) die eingehalten werden müssen.

Verfolgungsjagd in Telde

Gran Canaria

Gran Canaria – Telde:
Gestern Morgen hat die Polizei einen Flüchtenden verfolgt, der gegen eine einstweilige Verfügung (gerichtliche Anordnung bzgl. Annäherung) verstoßen hatte. Auf der Flucht änderte dieser seine Strategie, bremst abrupt und machte kehrt, rammte dabei das Polizeiauto, um es in eine Schlucht zu schieben. Dies gelang ihm aber nicht, aber die Türen des Polizeiauto waren durch den Aufprall so blockiert, daß die Polizisten darin eingesperrt waren und der Mann flüchten konnte.

Achtung: Der Mörder Guillermo Fernández Bueno wird gesucht

Teneriffa

Teneriffa:
Die Polizei hat spanienweit eine Suche nach dem Mörder Guillermo Fernández Bueno gestartet, er ist 41 Jahre alt, stammt aus Santander und ist bei einem Freigang aus dem Gefängnis El Dueso, in Santoña (Kantabrien) nicht wieder zurückgekehrt. Seine letzte bekannte Adresse war auf Teneriffa. Jeder der irgendwelche Hinweise zu dem Gesuchten hat, sollte bitte sofort die 091 anrufen. Hier finden sie ein Bild des Gesuchten www.laopinion.es

Drogenring aufgeflogen

verhaftet

Kanaren:
Die Untersuchungen liefen seit Mai 2016 und nun konnte die Polizei 56 Personen verschiedener Nationalitäten verhaften, die zu einer der wichtigsten kriminellen Organisationen für den Drogenhandel auf den Kanaren gehören. Außerdem wurden knapp 600 kg Kokain und 2.800 kg Haschisch, sowie 1,14 Millionen Euro Bargeld, Waffen, 32 Fahrzeuge (darunter 7 Luxuskarossen) und 5 Schiffen beschlagnahmt. Desweiteren wurden Konten und Immobilien im Wert von 3,97 Millionen Euro blockiert.