Schleuserbande aufgeflogen

verhaftet

Spanien – Valencia – Kanaren:
Die Polizei hat in Valencia eine kriminelle Bande aufgedeckt, die Chinesen nach Groß Britanien eingeschleust haben. 3 Chinesen wurden in diesem Zusammenhang, wegen Zugehörigkeit zu einer kriminellen Vereinigung, Dokumentenfälschung und Begünstigung irregulärer Einwanderung verhaftet. Die Polizei hat 50 asiatische Pässe verschiedener Nationalitäten (Japan, Taiwan, China, Südkorea, Singapur, Macao und Hongkong),
13 Personalausweise der Volksrepublik China, 2 Personalausweise Südkoreas, 9 leere Nepal-Visa-Karten, 21 Bankkarten von verschiedenen Bankinstituten, 660 Euro in bar, 3.698 Yuanes, mehrere Mobiltelefone, ein Tablet, ein Laptop, ein Drucker und verschiedene Materialien zur Fälschung von Dokumenten beschlagnahmt. Man hat 40 Opfer registriert, die so bei der kriminellen Vereinigung jeweils 30.000 Euro Schulden hatten. Man hatte sie oft über kanarische Flughäfen nach Groß Britanien einreisen lassen.

Arico ordnet die Räumung des Militärkantons an

Abades

Teneriffa – Abades:
Das Rathaus von Arico hat die Räumung des Militärkantons durch die Polizei veranlaßt. Das Militärkanton, welches zwischen La Punta de Abona und Abades liegt und welches gerne zum illegalen Campen und für große Feten genutzt wird, wird heute geräumt. Man wird die Zugänge schließen und veranlassen, das alle Fahrzeuge  und Zelte dort verschwinden.

Messerattacke eines Minderjährigen Briten auf seine Eltern

Ambulanzen

Teneriffa – Costa Adeje:
In der Avda. de los Pueblos, in Las Terrazas
kam es gestern zur häuslicher Gewalt, als ein
15-jähriger Brite mit einem Messer seine Eltern attackierte und sich anschließend aus einer beträchtlichen Höhe (entspricht ca. 5. Stock) in die Tiefe stürzte. Beide Eltern wurden unterschiedlich schwer verletzt. Die Mutter blieb gestern im El Mojon eingewiesen, während der Vater ins Universitätskrankenhaus gebracht wurde. Der Täter ist schwer verletzt und wurde in die Hospiten gebracht, wo er von der Polizei bewacht wird. Der Grund für die attacke ist noch ungeklärt. Die Familie residiert auf der Insel.

Verschärfte Polizeikontrollen in Santa Cruz

Santa Cruz

Teneriffa – Santa Cruz:
Die Polizei hat am vergangenen Wochenende ihre Kontrollen im zentralen Bereich von Santa Cruz verstärkt. Ihr Ziel besteht darin, den Konsum von Betäubungsmitteln und die Begehung von Straftaten im Zusammenhang mit diesen zu verhindern. Man hatte sich auf das Gebiet rund um den Mercado Nuestra Señora de África konzentriert, weil dort Anwohner sich in letzter Zeit über die zunehmende Unsicherheit beklagt hatten. Man hatte ein Messer beschlagnahmt und 28 Handlungen wegen Konsum/Besitzes von Drogen durchgeführt.

Suche nach flüchtigen Autofahrer geht weiter

Candelaria

Teneriffa – Candelaria:
Am 14. August, um 23.10 Uhr, hat ein Autofahrer in einem dunkelfarbenen Mercedes 3 Pilger auf der TF-28, im Kreisverkehr des Industriegebietes La Campana, überfahren und ist geflüchtet. Dabei muß die Frontoptik links und ebenfalls der Rückspiegel beschädigt worden sein. Die Behörden bitten die Bevölkerung um Hinweise. Jeder noch so kleine Hinweis bitte an die örtliche Polizei, Telefon: 922 606 347, weitergeben.

Britischen Touristen getötet – 2 Verhaftete

verhaftet

Teneriffa – Arona:
Die Polizei hat 2 Ausländer (29 und 30 Jahre alt) wegen des Todes eines britischen Touristen verhaftet. Im Morgengrauen war es in einem Erholungsgebiet von Arona zu einer Schlägerei mit mehreren Personen gekommen. Das britische Opfer erhielt dabei so heftige Tritte und Schläge, das er schwerverletzt am Boden liegen blieb. Er wurde schnellstens ins Krankenhaus gebracht, wo er aber verstarb.

Betrug im Reisebüro auf Teneriffa

Kreuzfahrtschiffe

Teneriffa – Spanien:
Letzten Samstag wollten 20 Personen zu einer Kreuzfahrtreise zu den griechischen Inseln starten. Doch sie blieben an Land, nachdem der Zuständige des Reisebüros (Nord- und Südbüro) sich aus dem Staub gemacht hatte. Er hatte das Telefon abgeschaltet, löscht die WhatsApp-Gruppe und verschwand ohne seinen Kunden die Tickets oder das bezahlte Geld zurückzugeben. Die Betrogenen hatten die Reise telefonisch im vergangenen Dezember gebucht. Nun erstatteten sich Anzeige in den Polizeistationen von Elche und Alicante, wo sich diese Gruppe von 20 Betroffenen aufhält. Es ist nicht auszuschließen, daß es spanienweit noch weitere Betrugsopfer gibt. 

Bodeguita Tito’s ausgeraubt

Puerto de la Cruz

Teneriffa – Puerto de la Cruz:
Am Mittwochabend, gegen 22 Uhr, ist ein vermummter Mann mit einem Säbel in die Bodeguita Tito’s, im Camino del Durazno, hinein marschiert, bedrohte die Arbeiter dort und nahm sich 1.500 Euro aus der Registrierkasse.
Der ganze Vorfall wurde per Videokamera aufgezeichnet.

Raucher und Umweltbewußtsein – gibt es das?

Nationalpark Teide

Teneriffa – Nationalpark Teide:
Nach den verheerenden Feuern der letzten Tage auf den verschiedenen kanarischen Inseln und vor allem dem riesigen Feuer auf Gran Canaria stellt sich die Frage nach dem Umweltbewußtsein. Gestern haben Beauftragte des Medio Ambiente des Cabildo von Teneriffa eine Inspektion der Straße am Rande des Naturschutzge-bietes Chinyero, in Santiago del Teide, durchgeführt.
Das Ergebniss ist erschreckend: auf jedem Kilometer wurden rund 1.160 Zigarettenkippen gefunden. Auf nur 100 Metern wurden 120 Zigarettenkippen gezählt. Da erübrigt sich die obige Frage. Außerdem kann man täglich beobachten, wie Autofahrer Zigarettenkippen aus dem  Auto werfen.
Eine solche Einstellung ist echt traurig und absolut rücksichtslos.
Was würden diejenigen sagen, wenn sie ihr ganzes Hab und Gut und die Existenz durch Fahrlässigkeit anderer verlieren würden?

US-Botschaft warnt vor der Zunahme von Gewaltverbrechen in Barcelona

Spanien

Spanien – Barcelona:
Die US-Botschaft in Spanien warnt auf ihrer Website vor einer deutlichen Zunahme von Gewaltverbrechen in Barcelona. Vor allem in touristischen Gebieten sollte man achtsam sein. Man empfiehlt, auf die persönliche Sicherheit zu achten, wachsam zu bleiben und sich keinem versuchten Raub körperlich zu widersetzen. Jegliches Anzeichen von Reichtum sollte vermieden werden (also keine teuren Schmuckstücke tragen) und auf jeden Fall die 112 anzurufen, wenn dringend Hilfe benötigt wird.
Laut Polizei gab in diesem Jahr dort schon 12 Morde und die Zahl der Raubüberfälle mit Gewalt stieg auf 5.331 Fälle, dies ist eine Steigerung von 30 %.  Außerdem wurden 1.529 Haftstrafen (inschließlich Jugendstrafen) wegen Überfall- und Einschüchterungsdelikten verhängt.