Königspaar heute bei Trump zu Gast

Spanien

Spanien – Vereinigte Staaten:

Der spanische König Felipe VI. und seine Frau Letizia sind heute beim amerikanischen Präsidenten Donald Trump im weißen Haus zu Gast. Es geht um die Anerkennung der historischen Verbindungen zwischen den Vereinigten Staaten und Spanien, die die Grundlage der heutigen tiefen Assoziation und Freundschaft bildet.

Neuer Kultur und Sportminister zurückgetreten

Spanien

Spanien – Madrid:
Maxim Huerta war für eine Woche lang Minister für Kultur und Sport unter dem neuen Ministerpräsidenten Sanchez. Doch dann ist er zurückgetreten, nachdem bekannt wurde, daß er das Finanzamt für die Geschäftsjahre 2006-2008 betrogen hatte. Dafür wurde er mit einer Geldbuße von 243.000 Euro, einschließlich Zuschlägen und Zinsen für die drei Geschäftsjahre, bestraft.

Über 2.000 Venezolaner kanarischer Abstammung auf die Kanaren zurückgekehrt

Rückkehrer

Kanaren:
Nachdem die venezolanische Regierung ihre Rentenzahlungen eingestellt hat, sind in den letzten 2 Jahren mehr als 2.000 Venezolaner kanarischer Abstammung auf die Kanaren zurück- gekehrt. Caritas  hier erhält die Nachfrage von Rückkehrern, die wegen der politischen Situation und der Armut im Land ihr Land verlassen haben, um Unterstützung und Hilfe. Ein weiteres ernsthaftes Problem mit dem Caritas konfrontiert ist, ist die Nachfrage nach Unterkünften für viele der über 65-Jährigen mit beitragsfreien Renten, da sie mit einer Rente von knapp 300 Euro keinen Zugang zu Mietwohnungen haben. Hier muß die Regierung nun Lösungen schaffen.

Spanien das Land mit den meisten weiblichen Ministern

Spanien

Spanien – Madrid:
Der neue Ministerpräsident Pedro Sanchez sorgt schon für neuen Wind. Der Generaldirektor wählt für die neue modernisierte und pro-europäische Regierung ein erfahrenes Kabinett, das aus 17 Ministern, 11 Frauen und 6 Männern besteht. Somit ist Spanien das Land, mit den meisten weiblichen Ministern. Laut Sanchez wurde die neue Regierung mit dem Ziel gebildet, der Modernisierung Spaniens zu dienen, sein Wachstum nachhaltig zu fördern, den geschädigten sozialen und territorialen Zusammenhalt wiederherzustellen und das öffentliche Leben zu erneuern.

Neue spanische Regierung wird feministisch und proeuropäisch

Spanien

Spanien – Madrid:
Der neue Ministerpräsident Pedro Sanchez wird heute offiziell bekannt geben, wer für die 7 Ministerien zuständig sein wird. 5 Posten werden von Frauen besetzt.  Darüber hinaus hat Sánchez angekündigt, daß er einen Hohen Kommissar für Armut im Kindesalter ins Leben rufen wird und auch beabsichtigt, daß andere politische Parteien sich an der Erneuerung der Mitglieder des Verfassungsgerichts, des Generalrats der Justiz oder des Vorstandes von Radio Televisión Española – RTVE beteiligen können.
Sanchez hat die Idee, allein zu regieren, obwohl die spanischen Sozialisten nur 84 der 350 Abgeordneten des Kongresses haben, im Gegensatz zu den 134 Sitzen der PP von Rajoy, die jetzt in der Opposition sind. Um ihre Initiativen im Kongress durchzusetzen, sind sie daher gezwungen, mit anderen Parteien entsprechend zu verhandeln.

Sanchez eröffnet heute seine Agenda

Spanien

Spanien – Madrid:
Nachdem am letzten Freitag M. Rajoy durch einen Mißtrauensantrag seinen Posten als Ministerpräsident an P. Sanchez abtreten mußte, wird dieser sich heute morgen in La Moncloa mit dem Präsidenten der Ukraine, Petro Poroschenko, der vom 2. bis 4. Juni zu einem offiziellen Besuch in Spanien ist, treffen. Poroschenko wird sich auch mit  König Felipe VI. treffen. Dies ist der 1. offizielle Besuch eines Ukraine-Präsidenten in den letzten 22 Jahren in Spanien.

Hochaktuell: Pedro Sanchez ist neuer Ministerpräsident!

Spanien

Spanien – Madrid:
Die Rajoy-Ära ist nun zu Ende und der sozialdemokratische Führer Pedro Sanchez übernimmt seine Rolle als Ministerpräsident. Sanchez hat die 180 Stimmen erreicht, die in der Abstimmung über den Misstrauensantrag vorgesehen sind, und wird von nun an eine Regierung von 84 Abgeordneten leiten. Es gab eine Enhaltung un 169 Stimmen dagegen.

Ministerpräsident Mariano Rajoy muß sich heute einem Misstrauensantrag stellen

Spanien

Spanien – Madrid:
Die Korruption in der konservativen spanischen Volkspartei (PP) ist schon lange bekannt. Letzte Woche hat in Madrid der Nationale Gerichtshof die Hauptange-klagten in einem Korruptionsprozess um die PP zu heftigen Strafen verurteilt. So bekam der Unternehmer Francisco Correa 51 Jahre Haft, Schatzmeister  Luis Bárcenas bekam 33 Jahre Haft und 44 Millionen € Geldstrafe und die PP muß 245.000 € Strafe zahlen. Die PSOE (oppositionelle Sozialisten) haben einen Misstrauensantrag gegen Rajoy eingereicht, dem er sich heute stellen muß. Wie es danach weiter geht, bleibt abzuwarten.

PSOE fordert Franco-Monument zu entfernen

Santa Cruz

Teneriffa – Santa Cruz: Die PSOE hat bei einem gestrigen Besuch in Santa Cruz gefordert, daß die Hauptstadt dem Gesetz der historischen Erinnerung entsprechen soll und daher das Denkmal von General Franco (dieses befindet sich zwischen dem Zusammentreffen der Rambla und Avda. Anaga) entfernen solle. Stattdessen solle man ein Symbol errichten, welches den toleranten und freien Charakter dieser Insel hervor hebt.