Mietpreise steigen auf den Kanaren

Kanaren

Kanaren: Laut dem Immobilienportal Fotocasa.es ist der Mietpreis von Wohnungen/Häusern in Spanien im Juli im Durchschnitt um 3,6% angestiegen. Auf den kanaren sogar um 4,2% im Vergleich zum gleichen Vorjahresmonat. Seit 41 Monaten ist ein ständiger Anstieg der Mietpreise zu verzeichnen. In 7 autonomen Regionen sank der Durchschnittspreis im Juli. Die stärksten Anstiege waren in Madrid (8,7%), gefolgt von der Comunidad Valenciana (4,7%), Kanaren (4,2%). ) und Kantabrien (2,2%) zu verzeichnen.

Geringste Bananenproduktion in einem Jahrzehnt

Bananen

Kanaren:
Laut Asprocan haben die meteorologischen Bedingungen in den letzten Monaten zu einem starken Produktionsrückgang bei Bananen geführt. In diesem Jahr sind bisher mehr als 14,5 Millionen Kg Bananen weniger produziert worden (u.a. verursacht durch die starken Windböen am Ende des 1. Quartals). Derzeit die niedrigste Produktionsrate der letzten 10 Jahre für diesen Zeitraum, kurz vor dem Sommer. Wenn man die Referenzmonate Mai und Juni holt, waren in den letzten 3 Jahren im Durchschnitt 69,9 Tonnen Bananen verkauft worden, dieses Mal jedoch nur 48,7 Tonnen, das sind 30 % weniger.

Kanaren gehörten 2017 zu den 10 Regionen mit der höchsten Arbeitslosigkeit in der EU

Wirtschaft

Europäische Union – Kanaren:
Laut der Eurostat-Statistikbehörde gehörten die autonome Stadt Melilla und die autonomen Regionen Extremadura, Andalusien und die Kanarischen Inseln zu den 10 Regionen mit der höchsten Arbeitslosigkeit in der EU im Jahre 2017.
Demnach liegt Melilla mit einer Arbeitslosenquote von 27,6% auf Platz 2, während Extremadura mit 26,3% auf Platz 4 liegt, Andalusien mit 25,5% auf Platz 6 und die Kanaren mit 23,5% auf Platz 8. Neben den 4 spanischen Gemeinschaften gehören zu den 10 Regionen mit der höchsten Arbeitslosigkeit in der EU 4 Griechen (Dytiki Makedonia, Dykiti Ellada, Ipeiros und Kentriki Makedonia) und 2 Franzosen (Mayotte und La Reunion).

Wohnungspreise auf den Kanaren im April schon wieder gestiegen

Wohnungen

Kanaren:
Die touristische Vermietung treibt hier auf den Kanaren die Wohnungspreise ständig in die Höhe, so daß hier Lebende mit ihrem Einkommen kaum Möglichkeit haben, noch bezahlbare Wohnungen zu finden.
Laut Angaben des Steuerunternehmens Tinsa, sind im April 2018 die Wohnungs-preise hier auf den Kanaren um 5,6 % (im Vergleich zum gleichen Vorjahreszeitraum) in die Höhe gestiegen. Das ist höher als der nationale Durchschnitt, der bei 5,4 % lag.

Verkaufsrekord bei Mahou San Miguel

Geld

Teneriffa – Spanien:
Das 100% spanische Familienunternehmen, Mahou San Miguel, festigte letztes Jahr seine Führungsposition in der Bierbranche mit einem historischen Verkaufsrekord. Die Verkäufe stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 3,1% an, also auf 16,6 Millionen Hektoliter. Davon waren 13,8 Hektoliter Bier und 2,8 Hektoliter Mineralwasser und Getränke aus Mineralwasser und Fruchtsäften. Auch der  Umsatz stieg im 4. Jahr in Folge auf 1.262,2 Millionen Euro an, das entspricht einer Steigerung von 3,4 %. Mahou San Miguel hat in 11 autonomen Gemeinschaften Arbeit geschaffen, es gibt 7 Produktionszentren, 3 Wasserquellen mit ihren entsprechenden Verpackungsbetrieben, 2 Firmenzentralen und 15 Handelsde-legationen in unserem Land. Im Jahr 2017 hat es 235 Fachkräfte in sein Personal von 3.200 Mitarbeitern integriert.

Ab 10. Mai die freiwillige Zahlung von kommunalen Steuern möglich

Steuern

Teneriffa – Santa Cruz:
Santa Cruz ermöglicht vom 10. Mai bis zum 13. Juli die freiwillige Zahlung von kommunalen Steuern (z.B. IBI (Grundsteuer), rodaje (KFZ), residuos (Müll), usw.). Steuerrechnungen können im o.g. Zeitraum ohne Aufpreis bei folgenden Finanzpartner: Caixa, Banco Bilbao Vizcaya, der Banco Santande , Bankia, Cajasiete, Banca March und Banco Popular bezahlt werden.
Lastschriften werden ab dem 4. Juli in Rechnung gestellt.

Immer noch 20,62 % Arbeitslosigkeit auf den Kanaren

Wirtschaft

Spanien –  Kanaren:
Laut INE ist im 1. Quartal 2018 die Arbeitslosenzahl
auf den Kanaren um 18.000 Personen gesunken, das entspricht 7,32 %. Somit sind derzeit 228.400 Arbeitslose (113.900 Männer und 114.500 Frauen) gemeldet, was 20,62 % entspricht. Die durchschnittliche Arbeitslosigkeitsrate in Spanien liegt bei 16,74 %.

Im 1. Quartal sind die Preise für Mietwohnungen um 4 % gestiegen

Geld

Kanaren: Wer soll das bezahlen? Tatsache ist, daß die Preise stetig steigen, dies aber bei den Gehältern schon seit gut 10 Jahren nicht mehr passiert ist. Dadurch ist es vielen kaum möglich, die ständig ansteigenden Mietpreise zu zahlen. Allein im 1. Quartal 2018 sind die Preise für Mietwohnungen auf den Kanaren um 4 % angestiegen. Laut Idealista liegt somit der Quadratmeterpreis bei 9,50 Euro. In den kanarischen Provinzen gab es folgende Preisschwankungen: 5,6% im Falle von Las Palmas und 3,2% in Santa Cruz de Tenerife.

Verkauf von Immobilien innerhalb eines Jahre um 33 % gestiegen

Santa Cruz

Teneriffa – Santa Cruz:
In der Gemeinde Santa Cruz ist der Verkauf von Immobilien im letzten Jahr um 33 % gestiegen. In dieesm Zeitraum haben über 1.500 immobilien ihren Besitzer gewechselt. Der Preis für Gebrauchtimmobilien stieg auf den Kanaren um 13,14%. Laut Fotocasa sind die Kanaren die autonome Gemeinschaft, in der die Preise für Gebrauchtimmobilien im Januar am meisten stiegen. Im Vergleich zum Vormonat  ein Anstieg von 1,8%, d.h. bis zu 1.514 Euro pro Quadratmeter. Insgesamt haben 23 der 29 kanarischen Gemeinden im Januar einen Preisanstieg verzeichnet, wobei der größte Anstieg in Granadilla de Abona mit 4,2 %, Icod de los Vinos mit 3,9 % und Santa Lucía de Tirajana mit 3,6 % registriert wurde. Die teuerste kanarische Gemeinde ist Mogan auf Gran Canaria mit 2.718 Euro pro qm und die günstigste ist Icod de los Vinos auf Teneriffa mit 986 Euro pro qm im vergangenen Januar. Der durchscnittliche qm-Preis von Gebrauchtimmobilien in Spanien lag bei 1.742 Euro im Januar.