Achtung: Bei Vorkommen von Algen das Baden im Meer vermeiden

Meer

Kanaren:
Das Gesundheitsministerium der Kanaren hat aufgrund, daß die letzte Zeit öfters vermehrt Algen in Strandnähe vorkommen sind, empfohlen, den Kontakt mit den Algen zu vermeiden. Man sollte dann nicht ins Meer Baden gehen. Außerdem wurden die Gemeinden aufgefordert, daß wenn dieses Problem auftaucht, entsprechende Warnschilder aufzustellen.

Algen sorgen für Badeverbote

Südküste

Kanaren:
Das kanarische Gesundheitsministerium hat aufgrund der Algen, die die letzten Tagen in Massen vor den Küsten von Güimar bis Granadilla gesichtet wurden, ein Badeverbot dür diese Bereiche ausgesprochen. Man sollte warten bis die Temperaturen wieder sinken und der Wind die Algen aus den Küstengebieten vertreibt.

Strandschließungen wegen giftiger Algen

Lanzarote

Lanzarote

Lanzarote:

Giftige Algen haben dazu geführt, daß das Fischen und Baden an folgenden Stränden gestern Nachmittag verboten wurde: die Strände von Haría, Teguise, Arrecife, San Bartolomé und Tías.Da die giftigen Algen durch die Meeresströmungen verteilt werden, wurden auch Strände der Gemeinde Telde auf Gran Canaria gesperrt. Bisher scheint die Küste von Fuerteventura von dem Problem verschont worden zu sein.

Algenbank

Gran Canaria

Gran Canaria

Gran Canaria:
Die Einführung der ersten staatlichen Bank von Algen auf Gran Canaria ist eine neue Herausforderung für die Biotechnologie. In Zukunft soll es einer der Eckpfeiler der Wirtschaft werden. Nach Einschätzung von Experten werden die Algen helfen, den Klimawandel einzudämmen, saubere Energie zu schaffen, neue Tiernahrung  zu entwickeln und Fortschritte in der  Arznei- und  Kosmetikaforschung zu bringen.

Toxische Algen könnten Teresitas-Probleme veruracht haben

Las Teresitas

Las Teresitas

Teneriffa – Las Teresitas: Laut der Umweltorganisation SEPRONA könnten toxische Algen die Verursacher der Kontaktdermatitis am Teresitas-Strand sein. Diese Algen könnten durch den Klimawandel dort Fuß gefaßt haben. Auf die genauen Untersuchungsergebnisse wird noch gewartet. Proben zur Analyse wurden u.a. auch an die Universität La Laguna und zur Toxikologie nach Sevilla geschickt. Zumindest bleibt der Strand auch heute noch zum Baden geschlossen.