Behindertenausweis des Ex-Partners zum Parken benutzt

Polizei

Tenerifffa – Santa Cruz:
Der Polizei fiel ein Auto auf einem Behindertenparkplatz auf, auf dessen Behindertenausweis wichtige Daten unleserlich waren. Außerdem war dieser Behindertenausweis als verloren gemeldet worden. Als die Polizei daraufhin einen Strafzettel ausstellen wollten, erschien eine 48-jährige Frau, die angab, daß es der Ausweis ihres Partners sei, der in der Nähe in einer Arztpraxis behandelt würde. Die Polizei ging zur Praxis, wo sie dann feststellte, daß die Frau gelogen hatte. Sie stellten sie zur Rede, doch diese weigerte sich letztendlich alle Fragen zu beantworten. Jetzt muß sie sich wegen einer möglichen Straftat der Dokumentenfälschung, bzw. der betrügerischen Verwendung von authentischen Dokumenten verantworten.

Warnung: Betrug durch angebliches Elektrizitätsunternehmen

Gran Canaria

Gran Canaria – Südosten:
Die Guardia Civil hat bisher mindestens 5 solcher Betrugsfälle aufgedeckt. Der Betrüger, der sich als Angestellter des Elektrizitätsunternehmens ausgibt, ruft Geschäftsinhaber per Telefon an (natürlich mit  versteckter Nummer) und informiert ihn über nicht bezahlte Rechnungen. Um ein sofortiges Abschalten des Stromes zu vermeiden, müsse er dann sofort Geld auf ein Girokonto überweisen. Als Opfer sucht sich der Betrüger Geschäftsbesitzer aus, deren Telefonnummern öffentlich sind, da man diese im Internet oder Telefonverzeichnissen einsehen kann und man meist höhere Beträge von ihnen fordern kann.

Beistzer von Jesuman gehen wegen Betruges ins Gefängnis

Gefängnis

Gran Canaria – Las Palmas:
3 der 4 Besitzer von Comercial Jesuman SA (Sitz in Teneriffa und im Jahr 2000 nach Gran Canaria expandiert)  müssen wegen Betruges Gefängnisstrafen von 3,5 bis 4 Jahren absitzen. Juan Hernández wird der ihm vorgeworfenen Verbrechen freigesprochen. Die Verurteilten müssen fast 5 Millionen Euro bezahlen.

Kriminelle Vereinigung aufgelöst

verhaftet

Teneriffa – Santa Cruz:
Die Guardia Civil hat eine kriminelle Vereinigung aufgelöst und 7 Personen (darunter 3 Ärzte, 1 Apotheker und 2 Geschäftsleute aus Teneriffa) verhaftet, die den kanarischen Gesundheitsdienst um über mehr als 2 Millionen Euro betrogen haben. Die Polizeioperation wurde in der Apotheke Monje, in der Calle Garcilaso,in la Vega, durchgeführt. Die Untersuchungen liefen seit 2014, als auffiel, daß die Apotheke eine Gruppe von teuren Medikamenten abgegeben hat, die meistens von dem gleichen Arzt des Gesundheitszentrum in Geneto (danach dem in San Benito) verordnet worden waren. Die Polizei entdeckte außerdem die Existenz anderer krimineller Zweige dieser Organisation, die bis in die Gemeinden Güímar und Adeje führten. Die Verhafteten müssen sich wegen Betrug des öffentliches Gesundheitswesen, Urkundenfälschung und Zugehörigkeit zu einer kriminellen Vereinigung verantworten.

Touristen beim Elektronikkauf betrogen

Mogan

Gran Canaria – Puerto Rico/Mogan:
Man ist gut beraten, seine Käufe per Kreditkarte zu kontrollieren oder wenn man gesagt bekommt, man könne nur per Kreditkarte  bezahlen, obwohl es überschaubare Preise sind.
In Puerto Rico hat die Polizei nun einen Bazarbesitzer untersucht, der einem Touristen beim Kauf von Tablet und Internetkarte statt er fälligen 62 Euro insgesamt 2475,08 Euro abgebucht hatte. Er hat die Karte 2 Mal durch gezogen, weil es beim 1. Mal wohl einen Fehler gab. Seien Sie deshalb vorsichtig!
Die Polizei gab bekannt, daß seit 2015 insgesamt 18 Betrugsanzeigen in Puerto Rico wegen solcher Delikte aufgegeben wurden. Insgesamt 18 Personen wurden in diesem Zusammenhang entweder identifiziert, verhaftet oder untersucht. Sie hatten ihre Kunden um insgesamt 54.146 Euro betrogen.

Betrug im Reisebüro auf La Palma

La Palma

La Palma – Los Llanos de Aridane:
Heute und Morgen findet der Prozeß gegen den Inhaber eines Reisebüros in Los Llanos de Aridane statt. Er soll zwischen Mai und Oktober 2015 insgesamt 50 Kunden um rund 62.000 Euro betrogen haben. Wegen des Betrugs beim Verkauf von Flugtickets und Hotel-reservierungen fordert die Staatsanwaltschaft 4 Jahre Gefängnis. Der Täter hatte zwar das Geld der Kunden kassiert, aber dann die  Unternehmen, die Transport- oder Unterkunftsdienstleistungen anboten nicht bezahlt, so daß diese die Reservierungen stornierten.

Achtung Betrug!

Polizei

Spanien – Kanaren:
Achtung! Wer über WhatsApp- oder Facebook die Nachricht bekommt, daß Mercadona ihnen zu seinem 50. Geburts-tag 100 Euro schenken würde, nicht drauf eingehen denn dies ist Betrug. Mercadona ist noch nicht mal 43 Jahre alt. Die Abteilung für Telematikverbrechen der Guardia Civil und die Mossos d’Esquadra haben durch ihre offiziellen Twitteraccounts darauf hingewiesen, daß dies eine neue Betrugsmasche ist, um an ihre persönlichen Daten ranzukommen. Auf keinen Fall darauf eingehen!

Betrug bei Arbeitsverträgen leider immer noch an der Tagesordnung

Handlungsbedarf

Kanaren: Das Ministerium für Beschäftigung, Sozialpolitik und Wohnungswesen der Kanaren hat bekannt gegeben, daß aufgrund des außerordentliche Arbeitsinspektionsplanes es möglich war, die Arbeitsbedingungen von 3.484 Arbeitern zu verbessern, die unregelmäßige Verträge hatten oder nicht in der Sozialversicherung registriert waren.  Hier die genaueren Daten: Die Verstärkung der 32 Inspektoren, die zwischen dem 15. Oktober und dem 25. November auf die Inseln kamen, um die hiesigen Inspektoren zu unterstützen, hat dazu geführt, das es 3.274 Klagen gab, es wurden 8.943 Verträge überarbeitet, davon 7.964 im Bereich Arbeit und 979 im Bereich der sozialen Sicherheit.
Von den insgesamt überprüften Verträgen wurden 2.701 in unbefristete Verträge umgewandelt und 575 Teilzeitverträge wurden überarbeitet und erhielten die korrekten Arbeitsstunden. Rund 40 % der Inspektionen fanden Nachts statt, dabei wurden insgesamt 605 Arbeiter kontrolliert, von denen 208 Personen arbeiteten, ohne bei der Sozialversicherung angemeldet zu sein.
Man sieht aufgrund der Zahlen, daß also noch ein großer Handlungsbedarf besteht!

Verhaftet wegen Betruges bei der Vermietung von Luxusimmobilien

Costa Adeje

Teneriffa – Adeje: Die Polizei hat einen 47-Jährigen (bereits polizeilich bekannt) verhaftet, der Luxusimmobilien in Adeje auf berügerische Weise vermietet hat. Zwei Opfer zahlten ihm insgesamt 17.500 Euro in letzten Jahr, für 2 Mieten, die nie realisiert wurden. Er bot auf Internet-Plattformen die Objekte an, verlangte Vorabzahlung und machte sich dann aus dem Staub. Die Untersuchungen liefen seit 2017,

Hollywood-Schauspieler warnt vor falscher Webseite!

PC

Teneriffa – Guia de Isora: Der Hollywood-Schauspieler James McAvoy (bekannt aus X-Man) veröffentlichte auf Instagram ein Video, in dem er erklärt, daß ihm eine gefälschte Webseeiteite (www.ritzabamatenerife.com) beinahe das Zehnfache für seinen Urlaub im Ritz Carlton Abama auf Teneriffa abbuchen wollte. Die Seite sah professionell aus, dient aber dem Betrug.
Die richtige Webseite ist www.ritzcarlton.com.