Beistzer von Jesuman gehen wegen Betruges ins Gefängnis

Gefängnis

Gran Canaria – Las Palmas:
3 der 4 Besitzer von Comercial Jesuman SA (Sitz in Teneriffa und im Jahr 2000 nach Gran Canaria expandiert)  müssen wegen Betruges Gefängnisstrafen von 3,5 bis 4 Jahren absitzen. Juan Hernández wird der ihm vorgeworfenen Verbrechen freigesprochen. Die Verurteilten müssen fast 5 Millionen Euro bezahlen.

Kriminelle Vereinigung aufgelöst

verhaftet

Teneriffa – Santa Cruz:
Die Guardia Civil hat eine kriminelle Vereinigung aufgelöst und 7 Personen (darunter 3 Ärzte, 1 Apotheker und 2 Geschäftsleute aus Teneriffa) verhaftet, die den kanarischen Gesundheitsdienst um über mehr als 2 Millionen Euro betrogen haben. Die Polizeioperation wurde in der Apotheke Monje, in der Calle Garcilaso,in la Vega, durchgeführt. Die Untersuchungen liefen seit 2014, als auffiel, daß die Apotheke eine Gruppe von teuren Medikamenten abgegeben hat, die meistens von dem gleichen Arzt des Gesundheitszentrum in Geneto (danach dem in San Benito) verordnet worden waren. Die Polizei entdeckte außerdem die Existenz anderer krimineller Zweige dieser Organisation, die bis in die Gemeinden Güímar und Adeje führten. Die Verhafteten müssen sich wegen Betrug des öffentliches Gesundheitswesen, Urkundenfälschung und Zugehörigkeit zu einer kriminellen Vereinigung verantworten.

Touristen beim Elektronikkauf betrogen

Mogan

Gran Canaria – Puerto Rico/Mogan:
Man ist gut beraten, seine Käufe per Kreditkarte zu kontrollieren oder wenn man gesagt bekommt, man könne nur per Kreditkarte  bezahlen, obwohl es überschaubare Preise sind.
In Puerto Rico hat die Polizei nun einen Bazarbesitzer untersucht, der einem Touristen beim Kauf von Tablet und Internetkarte statt er fälligen 62 Euro insgesamt 2475,08 Euro abgebucht hatte. Er hat die Karte 2 Mal durch gezogen, weil es beim 1. Mal wohl einen Fehler gab. Seien Sie deshalb vorsichtig!
Die Polizei gab bekannt, daß seit 2015 insgesamt 18 Betrugsanzeigen in Puerto Rico wegen solcher Delikte aufgegeben wurden. Insgesamt 18 Personen wurden in diesem Zusammenhang entweder identifiziert, verhaftet oder untersucht. Sie hatten ihre Kunden um insgesamt 54.146 Euro betrogen.

Betrug im Reisebüro auf La Palma

La Palma

La Palma – Los Llanos de Aridane:
Heute und Morgen findet der Prozeß gegen den Inhaber eines Reisebüros in Los Llanos de Aridane statt. Er soll zwischen Mai und Oktober 2015 insgesamt 50 Kunden um rund 62.000 Euro betrogen haben. Wegen des Betrugs beim Verkauf von Flugtickets und Hotel-reservierungen fordert die Staatsanwaltschaft 4 Jahre Gefängnis. Der Täter hatte zwar das Geld der Kunden kassiert, aber dann die  Unternehmen, die Transport- oder Unterkunftsdienstleistungen anboten nicht bezahlt, so daß diese die Reservierungen stornierten.

Achtung Betrug!

Polizei

Spanien – Kanaren:
Achtung! Wer über WhatsApp- oder Facebook die Nachricht bekommt, daß Mercadona ihnen zu seinem 50. Geburts-tag 100 Euro schenken würde, nicht drauf eingehen denn dies ist Betrug. Mercadona ist noch nicht mal 43 Jahre alt. Die Abteilung für Telematikverbrechen der Guardia Civil und die Mossos d’Esquadra haben durch ihre offiziellen Twitteraccounts darauf hingewiesen, daß dies eine neue Betrugsmasche ist, um an ihre persönlichen Daten ranzukommen. Auf keinen Fall darauf eingehen!

Betrug bei Arbeitsverträgen leider immer noch an der Tagesordnung

Handlungsbedarf

Kanaren: Das Ministerium für Beschäftigung, Sozialpolitik und Wohnungswesen der Kanaren hat bekannt gegeben, daß aufgrund des außerordentliche Arbeitsinspektionsplanes es möglich war, die Arbeitsbedingungen von 3.484 Arbeitern zu verbessern, die unregelmäßige Verträge hatten oder nicht in der Sozialversicherung registriert waren.  Hier die genaueren Daten: Die Verstärkung der 32 Inspektoren, die zwischen dem 15. Oktober und dem 25. November auf die Inseln kamen, um die hiesigen Inspektoren zu unterstützen, hat dazu geführt, das es 3.274 Klagen gab, es wurden 8.943 Verträge überarbeitet, davon 7.964 im Bereich Arbeit und 979 im Bereich der sozialen Sicherheit.
Von den insgesamt überprüften Verträgen wurden 2.701 in unbefristete Verträge umgewandelt und 575 Teilzeitverträge wurden überarbeitet und erhielten die korrekten Arbeitsstunden. Rund 40 % der Inspektionen fanden Nachts statt, dabei wurden insgesamt 605 Arbeiter kontrolliert, von denen 208 Personen arbeiteten, ohne bei der Sozialversicherung angemeldet zu sein.
Man sieht aufgrund der Zahlen, daß also noch ein großer Handlungsbedarf besteht!

Verhaftet wegen Betruges bei der Vermietung von Luxusimmobilien

Costa Adeje

Teneriffa – Adeje: Die Polizei hat einen 47-Jährigen (bereits polizeilich bekannt) verhaftet, der Luxusimmobilien in Adeje auf berügerische Weise vermietet hat. Zwei Opfer zahlten ihm insgesamt 17.500 Euro in letzten Jahr, für 2 Mieten, die nie realisiert wurden. Er bot auf Internet-Plattformen die Objekte an, verlangte Vorabzahlung und machte sich dann aus dem Staub. Die Untersuchungen liefen seit 2017,

Hollywood-Schauspieler warnt vor falscher Webseite!

PC

Teneriffa – Guia de Isora: Der Hollywood-Schauspieler James McAvoy (bekannt aus X-Man) veröffentlichte auf Instagram ein Video, in dem er erklärt, daß ihm eine gefälschte Webseeiteite (www.ritzabamatenerife.com) beinahe das Zehnfache für seinen Urlaub im Ritz Carlton Abama auf Teneriffa abbuchen wollte. Die Seite sah professionell aus, dient aber dem Betrug.
Die richtige Webseite ist www.ritzcarlton.com.

Dreistes Ambulanzpersonal

Lanzarote

Lanzarote – Arrecife:
Am 28. August wurden Rettungsdienste zu einer bewußtlosen Frau auf der öffentlichen Straße gerufen. Es erschienen 2 Ambualnzen und die Polizei. Trotz der Reanimationsmaßnahmen verstarb die Frau. Kurz danach meldete der Ex-Mann der Polizei zahlreiche Belastungen auf dem laufenden Konto, das er mit der Verstorbenen teilte. Einmal 1.453 € für verschiedene Interneteinkäufe und desweiteren 2.087 €, die die Bank aber schließlich verweigerte. Die Polizei startete Untersuchungen und kam letztendlich auf eine 29-Jährige vom Ambulanzdienst, die der Frau die Bankkarten während des Notfalls entwendet hatte. Sie wurde verhaftet und muß sich nun wegen Diebstahl und Betruges verantworten.

iDental wegen Betruges geschlossen

Gran Canaria

Spanien – Gran Canaria:
Rund 300 Agenten der Nationalpolizei haben in 23 iDental-Kliniken (in 21 Provinzen), darunter auch die in Las Palmas de Gran Canaria, Computer beschlagnahmt, um Beweise wegen Betruges an den Patienten zu sammeln. Bereits am 3. August hatte man schon 19 Kliniken untersucht. Die Schließung von iDental-Kliniken in 24 spanischen Städten betrifft Tausende von Patienten.