HUC mit 56 Betten weniger

HUC

Teneriffa – Gran Canaria:
Im Juli und August wird es im Universitätskrankenhaus HUC insgesamt 56 Betten weniger geben, da man die Sommermonate nutzt, um Rehabilitationsarbeiten auszuführen. Im Juli stehen 31 Betten weniger und im August 25 Betten weniger zur Verfügung. Intersindical Canaria prangert an, daß die Schließung von 56 Betten, zu einen möglichen „Kollaps“ im Sommer führen kann. Dies stellt ein ernstes Risiko für die Bereitstellung von Gesundheitsdiensten auf den Insel dar.  Hinzu kommt die Urlaubszeit des Personales. Auch auf Gran Canaria  werden in diesem Zeitraum Betten geschlossen und es steht nicht genügend medizinisches Personal während dieses Zeitraumes zu Verfügung. Insgesamt sind über 200 Betten auf den Kanaren im Sommer dann geschlossen.
Hier ist ein Umdenken bzw. eine Umorganisierung gefragt!

Chaotische Zustände im Universitätskrankenhaus

HUC

Teneriffa – Santa Cruz:
Zuwenig Ärzte, Personalmangel und zuviele Patienten. Die Situation im Universitätskrankenhaus (HUC) wird dieser Tage als chaotisch beschrieben. Da staunten gestern Ärzte und Patienten nicht schlecht, als ein neues Kapitel begann,  als noch weitere 25 zusätzliche Betten in den Gängen (zwischen öffentlicher Toilette und Teppe) aufgestellt wurden. Diese Betten, einige von ihnen alt und ohne Hebevorrichtungen, wurden in provisorischen Kabinen auf den Gängen aufgestellt. Nach Angaben von Krankenhausmitarbeitern wurden diese Betten vom Krankenhaus San Juan de Dios zur Verfügung gestellt und dienen dazu, Patienten zu stationieren. Diese Situation ist beschämend und führt zu Debatten auf politischer Ebene. Ob diesem Chaos Abhilfe geschaffen wird, bleibt abzuwarten.

Krankenhausbetten nicht zum vorgesehenen Zeitpunkt nutzbar

Zeit läuft

Teneriffa – El Mojon: Das neue Südkrankenhaus, auf das schon seit über 18 Jahren gewartet wird, sollte eigentlich Ende März 96 Krankenhausbetten in Betrieb nehmen. Wer lange genug hier ist, weiß, daß man in Sachen Zeitangaben immer zugeben muß. So auch dieses Mal. Wie nun in der Presse mitgeteilt wird, wird die erste Hälfte der Betten „vorm Sommer“ bereit sein.  Der Rest soll dann nach den Großen Ferien hinzu kommen.

Weniger Betten in Krankenhäusern im Sommer zur Verfügung

Bauarbeiten

Teneriffa:
Die großen Krankenhäuser HUC und La Candelaria werden in den Sommermonaten Dutzende von Betten schließen. Dieses Mal nicht aufgrund von Kosteneinsparungen, sondern es sollen Verbesserung-/Bauarbeiten durchgeführt werden. So werden z.B. im Hospital Universitario de Canarias (HUC) von Juli bis September rund 40 Betten wegfallen. Bleibt also abzuwarten, ob beim dem kränkelnden Gesundheitssystem, trotzdem genügend Betten für Patienten zur Verfügung stehen. Vor einigen Wochen berichtete nämlich die spanische Presse, das Patienten taglang in Fluren abgestellt seien, weil es nicht genügend Platz gäbe.

3.000 Betten auf La Palma sollen nachlegalisiert werden

La Palma

La Palma

La Palma:
Das Tourismusgesetz wird überholt. Demnach sollen 3.000 Betten in ruralen (ländlichen) Gebieten auf La Palma nachlegalisiert werden. Julio Cabrera, Tourismusminister des Cabildos zeigt sich erfreut, daß nun eine Gelegenheit geschaffen wird, damit Eigentümer ihre touristischen Unterkünfte in ländlichen Gebieten nachlegalisieren können. Bereits 95 % dieser Unterkünfte entsprechen den Vorschriften und müssen keine großen Änderungen durchführen, nun nachlegalisiert zu werden. Dies soll, wenn alles planmäßig läuft, ab Januar 2013 machbar sein.

Kampf gegen illegale touristische Betten

Teneriffa

Teneriffa

Kanaren: Die Regierung hat den illegalen Betten den Kampf angesagt. Im nächsten Jahr stehen Inspektionen und Sanktionen auf dem Plan der kanarischen Regierung. Jorge Rodriguez, Minister für Wirtschaft und Finanzen der Kanaren, gab an, daß auf den Kanaren über 400.000 illegale touristische Betten und viele Hundertausende Schwarzvermietungen existieren. In Zeiten der Krise ein Haufen Geld das fehlt. Rodriguez machte genaue Angaben über die zulässige Anzahl von Gästebetten auf den Kanaren: insgesamt sind offiziell 430.021 Gästebetten zugelassen und das in gesamt 3.033 Hotel- und Urlaubsanlagen. Der Tourismus kann nur gerettet werden, wenn Folgendes beachtet und umgesetzt wird: die entsprechende Förderung und Vermarktung, die Rehabilitation und Verbesserung der Urlaubsanlagen, die Qualität und Ausbildung muß gesichert werden, die Beseitigung von illegalen Angeboten und die Stabilisierung des vorhandenen Angebots. Laut Rodriguez muß nun endlich gehandelt werden!

3000 Betten sollen gerettet werden

La Palma

La Palma

La Palma:
Die Tourismusministerin Rita Martin gab bekannt, das man bis Ende des  Monat ein entsprechendes Dekret vorlegen kann, damit 3000 sogenannte irreguläre Betten anerkannt werden können. In dem Dekret werden die entsprechenden Qualitätstandards festgelegt. Sofern die irregulären Betten diesen entsprechen, steht der Vermietung nichts im Wege und sie werden dann offiziell anerkannt.

Insolvenzen im Tourismussektor

Gran Canaria

Gran Canaria

Kanaren – Gran Canaria: Die Wirtschaftskrise greift um sich. Auf allen Inseln ist leider ein deutlicher Rückgang in der Tourismusbranche zu verzeichnen. Allein Gran Canaria hat seit Januar diesen Jahres einen Rückgang von 14,5 % zu verzeichnen. Das Resultat: Etwas mehr als 80 Hotel-, Appartment- und Bungalowanlagen stehen vor der Insolvenz, somit würden über 18.000 Betten wegfallen. Hauptsächlich bleiben dabei Anlagen mit bescheidenem Standard und ältere Anlagen auf der Strecke.