Krise der Boing-737, Norwegian muß Flugplan ändern

Fliegen

Kanaren:
Aufgrund der Krise mit der Boing 737, sieht sich Norwegian gezwungen, ihren Flugplan zu ändern, da noch 4 ihrer Flugzeuge (Boings-737, 3 davon auf Gran canaria und 1 in Teneriffa) hier festsitzen. Dazu kommen noch 14 weitere solcher Flugzeuge die auf anderen Flughäfen ebenfalls festsitzen. Somit ist die Flotte des 3.-größten Billigflugunternehmens Europas erheblich erschöpft. Die Situation führt zu Klagen von Seiten der Flugpassagiere, die umgesiedelt werden müssen, was auch anderer Zeiten beinhaltet.

7 Boeing 737 MAX 8 hängen auf kanarischen Flughäfen fest

Flugzeug

Kanaren:
Nachdem die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) den Luftraum der EU für dieses Flugzeugmodell gestern Nachmittag ab 19.00 Uhr hiesiger Zeit hier gecanceltgesperrt hatte, hängen nun 7 dieser Boing 737 hier fest.  2 dieser Flugzeuge waren im Flug im Luftraum der Kanaren von dieser Meldung überrascht worden. Somit saßen dann aufgrund des Verbots rund 600 Passagiere auf dem Flughafen von Gran Canaria fest und warteten darauf, auf andere Flugzeugmodellen umverteilt zu werden. Andere Flüge mußten gecancelt werden. Die 7 betroffenen Boings 737 sind für TUI Fly, Norwegian und Thomson Arways im Einsatz.

Notlandung in Portugal

Gran Canaria

Gran Canaria – Amsterdam:
Eine Boing 737 der niederländischen Fluggesellschaft Transavia Airlines mußte wegen eines stinkenden Passagieres in Faro/Portugal notlanden. Die Boing befand sich auf einem Flug von Amsterdam nach Gran Canaria. Der Gestank führte dazu, das mehrere andere Passagiere sich übergeben mußten und sogar ohnmächtig wurden. Die Crew versuchte zwar den stinkenden Passagier in einer Toilette zu isolieren, aber letztendlich blieb nur eine Notlandung wegen der an Bord herrschenden Situation übrig.

Falscher Alarm: Es ist keine Boeing 737 abgestürzt

Gran Canaria

Gran Canaria – Gando:
Das war alles ein Mißverständnis. Gestern Mittag nach
15 Uhr wurde eine Falschmeldung vom Kontrollturm des Flughafen Gandos heraus gegeben, die besagte, daß eine Boeing 737 mit 190 Passagieren 2 Meilen vor der Küste von Gran Canaria, auf der Höhe von Jinamar, ins Meer gestürzt sei. Per Tuit wurde die Nachricht schnell verbreitet und sogar BBC gab die Meldung weiter. Doch glücklicherweise stellte sich das alles als ein Mißverständnis heraus.