Drohnen des DGT sehen wenn Autofahrer Handys benutzen und ohne Sicherheitsgurt fahren

Verkehr

Kanaren:
Seit einigen Tagen hat das DGT Drohnen auf den Kanaren im Einsatz, die auch sehen können, ob jemand angeschnallt ist und ob derjenige das Handy bei Fahren benutzt. Zwischen September und Oktober soll dann jede Provinz ihre eigenen Drohnen im Einsatz haben. Sie kommen speziell in Gebieten mit Sicherheitsrisiko zum Einsatz, wie z.B. die Autbobahnen Nord und Süd, TF-11, Los Loros – Arafo, La Chiquita – Guia de Isora (dort werden illegale Rennen gemelde), uvm.. Das DGT hat bekannt gegeben, das sobald Autofahrer die Drohnen bemerken, die Verkehrsdelikte abnehmen.

Das DGT hat neue Drohnen im Einsatz

Verkehr

Spanien – Kanaren:
Das DGT (Verkehrsgeneraldirektion) hat ab heute neue Drohnen im Einsatz. Drohnen werden vorrangig zum Schutz schutzbedürftiger Benutzer, insbesondere von Radfahrern, Motorradfahrern und Fußgängern, sowie zur Überwachung von Ablenkungen während des Fahrens und in Abschnitten mit erhöhtem Unfallrisiko eingesetzt. Außerdem werden sie die Arbeit von Hubschraubern ergänzen und in Notfallsituationen zu unterstützen. Das DGT wird im Laufe der Zeit immer mehr Drohnen anschaffen. Somit werden Verkehrsdelikte dann aus der Luft registriert und werden dann entsprechend sanktioniert.

Drohnen helfen illegale Konstruktionen zu entdecken

Bauarbeiten

Kanaren:
Wer lange genug hier lebt, weiß das etliche meinen, hier sei Wild West und man können einfach in den Gegend bauen, wie es einem gefällt. Dem ist aber nicht so und Dank der Technik, wie z.B. durch Drohnen, können im Durchschnitt alle 24 Stunden  62 illegale Konstruktionen entdeckt werden. Allein im letzten Jahr 2018 wurden rund 5.000 nicht angemeldete Gebäude entdeckt. In 6 Jahren Inspektion waren es insgesamt 135.000 Gebäude. Zusätzlich hat man über 4.000 illegale Swimming- Pools entdeckt.

Achtung: Drohnen unterliegen den Vorschriften der spanischen Agentur für Flugsicherheit

Gesetz

Spanien – Kanaren:
Eines beliebtes Weihnachtsgeschenk dieses Jahr ist bestimmt eine Drohne. Die Kleinsten wiegen weniger als 1 Kilo und sind für ca. 40 Euro zu kaufen. Worüber sich aber die wenigsten Gedanken machen ist, das sie unter Flugmaschinen zählen und somit den Vorschriften der spanischen Agentur für Flugsicherheit unterliegen. Daher ist das Fliegen von Drohnen über urbanes Gebiet, Menschenansammlungen in Parks, öffentlichen oder privaten Gärten, Straßen, Strände, Konzerten, Hochzeiten oder Veranstaltungen verboten. Wer dagegen verstößt muß mit heftigen Geldstrafen von bis zu 21.000 Euro und mehr rechnen. In ganz Spanien gibt es derzeit 940 Firmen die die Lizenz zur Benutzung von Drohnen haben. Andereseits gibt es seit 1,5 Jahren das Gesetz zur Regelung der zivilen Nutzung von Drohnen. Die Agentur für Flugsicherheit hat bisher 24 Disziplinarverfahren eröffnet und dabei Strafen von 300 bis hin zu 21.000 Euro verhängt. Wobei zwischen Personen und Firmen unterschieden wird und somit die Höchststrafen bei schwersten Vergehen bis in die Millionen gehen können.