Brexitverschiebung bringt Erleichterung für die Kanaren

Kanaren

Groß-Britannien – Kanaren: Die Vereinbarung zwischen der Europäischen Union und Groß-Britannien, den Brexit bis zum 31. Oktober 2019 zu verschieben, stellt eine Erleichterung für den kanarischen Tourismussektor dar. Denn hätte die Verschiebung nicht stattgefunden, hätten die Kanaren allein in diesem Jahr etwa 550.000 Touristen verloren, was wiederum einem Verlust von ca. 648 Millionen Euro geführt hätte. Wäre es zu einem harten Brexit gekommen, wären die Schäden noch größer. Aber die stetige Unsicherheit hat bereits negative Folgen auf den Kanaren geziegt und ist hier intensiver, als in den übrigen Tourismusregionen von Spanien, zu verspüren.

Regen bringt Erleichterung nach Dürreperiode

Stausee Soria

Stausee Soria

Kanaren:
Auch wenn die Touristen über die heftigen Regenfälle nicht glücklich sind, die Einwohner der Kanaren  atmen auf. Denn durch die Dürreperiode war es schon zu wirtschaftlichen Einbußen auf dem landwirtschaftlichen Sektor gekommen. Aufgrund der starken Regenfälle haben sich glücklicherweise die Wasserbecken und auch die Stauseen auf Gran Canaria wieder gefüllt. Laut Inselregierung haben sich gut 279 Millionen Liter Wasser in den 4 bekannten Stauseen auf Gran Canaria angesammelt.

Fluglotsenstreik abgeblasen

Fliegen

Fliegen

Kanaren:

Ein Seufzer der Erleichterung ist in der Tourismusbranche zu verspüren, nachdem die Fluglotsen ihren für Mitte August angekündigten Streik nun abgeblasen haben. Die überraschende Kehrtwende kommt nur 1 Woche, nachdem 99% der Fluglotsen sich am Streik beteiligen wollten.  Spaniens Premierminister fordert zu überlegtem Handeln auf, da dieser Streik große Auswirkungen im negativen sinne haben würde. Die Tourismusbranche atmet jetzt auf, obwohl der angekündigte Streik sich schon bei Buchungen bemerkbar machte.