Bisher schon 45 Personen auf den Kanaren ertrunken

Gran Canaria

Kanaren:
In den ersten 10 Monaten diesen Jahres sind schon 45 Personen ertrunken und eine Person gilt weiterhin als vermißt.
Am Mittwoch wurde eine 65-jährige Norwegerin an der Playa de Puerto Rico, in Gran Canaria, aus dem Meer mit Ertrinkungsanzeichen geborgen. Sie befindet sich im kritischen Zustand im Krankenhaus.

2 Männer am Samstag ertrunken

Gran Canaria

Gran Canaria – Fuerteventura:
Am Samstagnachmittag sind 2 Männer, einmal ein 60-Jähriger an der Playa de la Lajita in Gran Canaria und ein 25-Jähriger beim Unterwasserfischen in der Nähe des Faro de la Entellada in Fuerteventura, ertrunken.
Man rettete beide aus dem Meer und führte Wiederbelebungsmaßnahmen durch, doch leider ohne Erfolg.

70-Jährige im Pool ertrunken

Gran Canaria

Gran Canaria – Puerto Rico:
Gegen Kurz nach 18.30 Uhr entdeckte man eine 70-Jährige leblos im Pool. Man barg sie und führte Wiederbelebungs-maßnahmen durch, jedoch leider ohne Erfolg.
Mehr Glück hatte ein 60-Jähriger, der gegen Mittag an der Matagorda Beach in Tias/Lanzarote mit Herzstillstand geborgen worden war. Durch die schnellen Reanimationsmaßnahmen konnte man ihn zurückholen und ins Krankenhaus bringen.

Mann in Buenavista ertrunken

Teneriffa

Teneriffa – Buenavista del Norte:
Gestern ist ein 85-jähriger Bewohner von Buenavista, in Begleitung seiner Tochter, dort ins öffentliche Schwimmbad gegangen. Gegen 14.22 Uhr bemerkte ein Lebensretter, daß der Mann Probleme hatte rauszukommen und sprang ins Wasser, um ihn rauszuholen. Dann führte er Wiederbelebungsmaßnahmen durch, die vom herbei eilenden Rettungspersonal fortgesetzt wurden, jedoch leider ohne Erfolg.

An der Playa de Tamadite ertrunken

Anaga

Teneriffa – Anaga:
Gestern Nachmittag ging um kurz nach 17 Uhr ein Notruf ein, daß ein Mann an der Playa de Tamadite im Meer in Not sei und darum kämpfte, wieder an Land zu kommen. Ein Hubschrauber barg den 47-jährigen Deutschen mit Herzstillstand aus dem Meer und führte sofort Wiederbelebungsmaßnahmen durch und flog ihn zum Nordflughafen, wo medizinischen Personal dann den Tod bestätigte.