Tödlicher Paragliderunfall

Paraglider

Teneriffa – Fasnia: Gegen 12.30 Uhr ging gestern ein Notruf einer Paraglidergruppe ein, daß ein Teilnehmer sich von der Gruppe getrennt habe und sich in die Zone La Caleta (Fasnia) aufgemacht habe. Man könne ihn aber nicht finden. Sofort wurden Rettungsmannschaften aktiviert und letztendlich hat ein Hubschrauber den 30-Jährigen mit Herzstillstand in einem Barranco lokalisiert. Man führte Wiederbelebungsmaßnahmen durch und brachte ihm zum Nordflughafen, wo eine Ambulanz bereits auf ihn wartete. Doch man konnte leider nur noch den Tod bestätigen.

Hund attackiert Baby – tot

Ambulanzen

Teneriffa – Fasnia:
Das ist eine Tragödie, die man nicht so schnell vergißt. Gestern gegen 11 Uhr ist ein Pärchen (24 und 22 Jahre alt) mit ihrem 18 Tage alten Baby zur Familienfinca in El Aceradito/Fasnia gegangen, wo auch Pferde und 2 Hunde (belgischer Schäferhund Malinois  und Bullterrier) leben. Plötzlich attackierte der Schäferhund das Baby in seinem Kinderwagen und biß ihm in den Kopf. Die Eltern konnten das Baby befreien und liefen damit zur nächsten Polizeistelle. Die organisierten das medizinische Personal, welches sich ca. eine halbe Stunde um das Baby bemühte, um es zu reanimieren, doch die Verletzungen waren zu schwer und das Baby starb.
Die Polizei untersucht nun den Vorfall. Die Eltern und andere Angehörige werden von Psychologen betreut. Die beiden Hunde wurde ohne Aggressivitätsanzeichen von der Polizei abgeholt und ins Tierheim Tierra Blanca gebracht. Sie haben Mikrochip und alle Dokumente in Ordnung. Ein Gericht wird über sie entscheiden.

Behörden untersuchen Abwasserentsorgung einer Schweinefarm in Fasnia

Zeit zum Handeln

Teneriffa – Fasnia: Die Seprona, die zuständige Wasserbehörde (CIATF) und die Lokalpolizei untersuchen den Ursprung einer Abwasserentsorgung in der Schlucht Las Cardoneras, bei Fasnia. Das Abwasser ist schwärzlich, stinken unerträglich und enden im Meer. Alles weißt auf eine Schweinefarm hin. Der Vorfall wird untersucht und man hat die entsprechenden Unterlagen der Eigentümer der Farm angefordert. Auf solche Umweltvergehen stehen hohe Geldstrafen. Bereits 2007 kam es dort schon mal zu etwas Ähnlichem dort. 

Mann fast ertrunken

Teneriffa

Teneriffa – Roques de Fasnia:

Gestern Abend, kurz vor 18 Uhr, ist ein 49-Jähriger an der Playa del Abrigo fast ertrunken. Er wurde von anderen Badegästen mit anzeichen von Ertrinken aus dem Wasser geholt. 1. Hilfe leisteten ein Arzt und Arzthelferin vor Ort. Er wurde dann ins Univeristätskrankenhaus gebracht.

Überfall im Tierschutzzentrum von Tierra Blanca

Hund

Teneriffa – Fasnia:
Von Freitag auf Samstag wurde im Tierschutzzentrum von Tierra Blanca eingebrochen und 2 weibliche Hunde gestohlen, die zu den gefährlichen Rassen gehören, die hier für illegale Hundekämpfe eingesetzt werden. Es handelt sich um 2 Hunde die für  das Netzwerke von illegalen Hundekämpfen einen hohen wirtschaftlichen Wert haben, da sie durch ihren Stammbaum für die Zucht verwendet wurden. Die Haupthypothese für den Überfall ist, daß man diese beiden Hunde wegen ihres wirtschaftlicen Wertes zurückgewinnen wollten. Um von der Tat abzulenken, hat man dann Parolen wie „Schluß mit Tiermißhandlungen“, usw. an die Wände geschmiert. Man hat aber nicht nur 2 Hunde gstohlen, sondern insgesamt 17 Hunde freigelassen, die sich daraufhin gegenseitig attackiert haben. Ergebnis: 2 tote Hunde und 4 weitere, die tierärztlich versorgt werden müssen.
Die Nachricht über die illegalen Hundekämpfe in Güimar am 19. Februar diesen Jahres erregte die Gemüter und hat nationales Ausmaß. Wir berichteten damals. Es wurden bei der damaligen Polizeiaktion mindestens 70 Tiere von potenziell gefährlichen Rassen gerettet (sie wurden auf verschiedene Heime aufgeteilt) und obwohl rund 20 Personen hier mit diesen Hundekämpfen im Zusammenhang standen, wurden nur 10 von Ihnen vor Gericht gebracht. Alle sind auf freien Fuß, nachdem sie Kautionen von 3.000 – 5.000 Euros bezahlt haben.
In Sachen Tierschutz muß hier noch viel unternommen werden und vor allem müssen die Strafen drastisch erhöht werden.
Gerade heute wird in der spanischen Presse von einem Fall in Pontevedra berichtet, bei dem 2 potenziell gefährliche Hunde (nicht gechipt, nicht registriert) am Samstagabend eine 82-Jährige, die von de Messe nach Hause kam zerfleischt haben und 30 m über einen Weg gezerrt haben, bis Helfer die Hunde verjagen konnten. Beide Unterbeine mußten der Frau amputiert werden, die Frau ist intubiert und sediert und kämpft mit vielen weiteren Wunden, über den ganzen Körper verteilt, um ihr Überleben. Für das Halten solcher Rassen gibt es streng geregelte Gesetze!

 

Mit Auto 30 m in die Tiefe gestürzt

Feuerwehr

Teneriffa – Fasnia: Heute Abend, kurz nach 18.30 Uhr, ist eine 30-Jährige mit ihren Auto bei Fasnia 30 m in die Tiefe gestürzt, als sie vom Camino el Morito abkam und auf die Playa de los Roques stürzte. Diesen Sturz hat sie nicht überlebt, da das Auto völlig zerstört und die Fahrerin innen eingeklemmt geblieben ist. Die Feuerwehr mußte sie bergen.

Achtung: Schon wieder Giftköder gefunden

Podenco

Podenco

Teneriffa – Fasnia:
Achtung an alle Hundebesitzer!
In der Gemeinde Fasnia haben Agenten der Guardia rurales und von Seprona letzten Donnerstag rund 50 vergiftete Fleischköder gefunden, mit denen die Jagdhunde vergiftet werden sollten ((Donnerstags und Sonntags ist Jagd). 4 Podencos wurden dabei vergiftet, wobei einer davon starb. Die anderen 3 konnten gerettet werden, weil sie schnell das Gegengift bekamen. Letzhin wurden auch Giftköder in der Gemeinde San Miguel entdeckt. Alle Hundebesitzer sollten um diese Jahreszeit besondere Vorsicht an den Tag legen. Letztes Jahr im Oktober waren etliche Hunde in der Gemeinde Arona vergiftet worden.
Wichtig: Immer Anzeige erstatten, wenn ihr Tier vergiftet wurde oder sie Giftköder entdecken. Solchen Menschen muß das Handwerk gelegt werden, denn die Tiere leiden und gehen elendig ein, wenn nicht schnell gehandelt wird. Haben sie am besten eine Atropininjektion oder Kohletabletten zur direkten Gabe einstecken und dann schnellstens zum Tierarzt.

Jäger angezeigt

Mufflon

Mufflon

Teneriffa – Fasnia:
Am Sonntag haben Agenten der Guardia rural einen Jäger angezeigt, der ein weibliches Mufflon in den Cumbres de Fasnia getötet hat. Nachdem er es ausgenommen hatte, schulterte er es und brachte es zu seinem Wagen, wo er von den Agenten erwischt wurde. Die Jagd der Mufflons ist um diese Jahreszeit verboten und ihre Jagd unterliegt festen Regeln und der Genehmigung. Neben einer entsprechenden Strafe muß der Jäger auch mit der Entziehung der Jagdlizenz auf den Kanaren von 1-5 Jahren rechnen.