Bombendrohung stammte von einem 11-Jährigen

Fuerteventura

Fuerteventura – Puerto del Rosario:
Wie wir gestern berichteten, mußte am Dienstagabend ein Flugzeug evakuiert werden, nachdem dort an Bord eine Notiz mit einer Bombendrohung aufgetaucht war. Dadurch wurde der Flug nach Santiago de Compostela um mehrere Stunden verschoben. Polizei und Sprengstoffhunde untersuchten das Flugzeug.
Mittlerweile hat man auch den Urheber dieser Notiz, einen 11-Jährigen, ausfindig gemacht, der sich einen Scherz erlauben wollte.
Mit so was scherzt man nicht, denn dadurch entstehen unnötig hohe Kosten, die bezahlt werden müssen. Solche Handlungen stehen unter Strafe!

Hubschrauberrettung eines Jugendlichen

Hubschrauber

Fuerteventura – Antigua:
Gestern Nachmittag waren 3 Jugendliche im Meer vor Antigua in Not geraten. “ der Jugendlichen gelang es sich selbst in Sicherheit zu bringen. Der Dritte mußte per Hubschrauber aus dem Meer gerettet werden und alle Drei wurden von einer Ambulanz vorort behandelt. Alle sind außer Gefahr.
Man sollte bitte nie die Naturgewalten unterschätzen, das hier ist der Atlantik und es gibt viele Unterströmungen.

Tödlicher Quadunfall

Quad

Fuerteventura – Puerto del Rosario:
Am Samstagnachmittag, um 16.46 Uhr, kam es im Kreisverkehr der Mülldeponie zu einem Quadunfall. Die Notrufzentrale 112 erhielt den Notruf, daß jemand dabei schwer verletzt wurde. Herbei eilendes Rettungspersonal konnte leider nichts mehr zur Rettung des 21-Jährigen tun, da er sich lebensgefährliche Verletzungen zugezogen hatte.

Fischrestaurant servierte mit Würmer befallene Makrelen und nimmt das Gericht nicht zurückt

Fuerteventura

Fuerteventura – Puerto del Rosario:
Gestern hatte ein Tinerfeño, in einem auf Fisch spezialisiertem Restaurant in Puerto del Rosario, Makrelen bestellt und fand leider die Parasiten Anasakis (Würmer) darin und machte die Kellner in der Küche darauf aufmerksam. Diese hatten keinerlei Ahnung, von dem was der Gast beklagte. Stattdessen sahen sie ihn an, als ob er ein Freak wäre. Es gab keine Entschuldigung und das Gericht wurde auch nicht getauscht.
Die europäische und die spanische Gesetzgebung schreibt vor, daß Fischereierzeug-nisse nicht mit sichtbaren Parasiten in den Handel gerbacht werden dürfen. Es kann aber unsichtbare Parasiten geben und aus diesem Grund sollten Fische immer gut gekocht, gebraten oder gegrillt sein, da nur so die Parasiten richtig abgetötet werden, und dann auch keinen Schaden mehr anrichten können.

Patera auf Fuerteventura angekommen

Fuerteventura

Fuerteventura – Morro Jable:
Nach Mitternacht ist eine Patera mit 16 Immigranten an der Küste von Morro Jable angekommen. Die Rettungsdienste kümmerten sich um die Bootsinsassen, einer mußte ins Krankenhaus gebracht werden.
Dies ist seit letzten Samstag  bereits die 4. Patera, die auf den Kanaren eintraf. Die Anzahl von Immigranten, die per Patera in den ersten 5 Monaten des Jahres hier auf den Kanaren  ankamen, ist um 228% gestiegen.

Mann auf Fuerteventura ertrunken

Jandia

Fuerteventura – Jandia:
Gestern Nachmittag, wurde eine 80-Jähriger und eine Frau, beide Niederländer, um kurz vor 17 Uhr an der Playa de Jandia aus dem Meer geborgen. Der Mann hatte einen Herzstillstand erlitten und konnte nicht mehr wiederbelebt werden, die Frau zeigte ebenfalls Ertrinkungsanzeichen auf und wurde ins Krankenhaus gebracht.

Beschlagnahmung von 1,5 Tonnen tropischer Ananas auf Fuerteventura

Fuerteventura

Fuerteventura – Costa Rica:
Bei einer Routinekontrolle zur Vermeidung von Eindringen illegaler Produkte ist ein Obsthändler aufgefallen, der zahlreiche Kisten von tropischer  Ananas aus Costa Rica geliefert bekommen hatte. Die meisten Waren hatten keine Identifikationsetiketten, während andere das Ursprungslandes widerspiegelten. Die Einführung dieser Frucht ist durch die geltende Gesetzgebung verboten, die die Pflanzengesundheitsnormen für den Verkehr von Obst und Gemüse auf den Kanarischen Inseln festlegt, um das Eindringen von Schädlingen zu verhindern. Daher hat Seprona (das ist der Naturschutzdienst der Guardia Civil) die Lieferung von 1,5 Tonnen tropischer Ananas aus Costa Rica an den Importeur in Puerto del Rosario beschlagnahmt. Außerdem hat der Obsthändler nicht nur gegen das Gesetzt verstoßen, sondern muß sich jetzt auch noch wegen Betruges verantworten, weil die Ananas auf dem Markt als heimische Produkt angeboten worden wäre.