Die gefährlichsten Trails auf Teneriffa

Wandern

Teneriffa: Auf Teneriffa gibt es einige Trails, die zu den Gefährlichsten auf der Insel gehören: Dazu zählen die Ventanas de Güímar, die Canales de Teno und eine Strecke zur Playa de Antequera. Das sind die risikoreichsten Trails, denn das sind sehr enge Wege in schwindelerregender Höhe, an Steilfelsen vorbei, wo es oft auch zu Steinschlägen kommt. Das begehen der Känale ist auf Teneriffa mittlerweile verboten, da dies die Risikoliste anführen. Auch der Abstieg zur Playa de los Patos/ La Orotava ist seit 6 Jahren wegen Steinschlaggefahr verboten. Der Barranco de Masca/Buenavista ist einer der schwarzen Punkte auf der Insel mit etlichen Rettungseinsätzen und Todesopfern. Obwohl dort ein Haufen Geld investiert wurde, um Sicherheitsarbeiten durchzuführen, ist auch dieser wegen der Steinschlaggefahr weiterhin gesperrt. In Zukunft soll das Durchwandern dort beschränkt und überwacht werden.
Auch wenn in sozialen Netzwerken das Interesse an solchen Trails geweckt wird, da sie meist atemberaubende Ausblicke bieten, sind sich die Mehrheit nicht bewußt, in welche Gefahr sie sich begeben.  Wer auf den Kanaren wandert, sollte stets mit einer guten Ausrüstung unterwegs sein und sich an das bestehende Wanderwegenetz halten. Dafür gibt es spezielle Wanderführer (auch in schriftlicher Form), die die Wege gut beschreiben. Man sollte die Wege nie verlassen! Ab dem Jahr 2000 gab es zwar einen Aufschwung bei der Vereinheitlichung von Wegen, aber nicht für deren Erhaltung, weshalb manche Wege mit der Zeit gefährlich werden können.
La Palma ist das beste Beispiel für gute Arbeit bei der Planung eines Wegenetzes. Es gibt nur ein Netz und die Website wird jederzeit mit Hinweisen zum Zustand der Wege aktualisiert. Die Wegehinweise werden ständig instand gehalten, so das man sich nicht verlaufen kann.
Wetterkonditionen auf den Kanaren können dazu führen, daß Wege verschüttet werden, Hinweise und Zeichen verloren gehen und es gefährlich wird. Wer fahrlässig sich in Gefahr begibt, muß außerdem die Rettungskosten mit tragen (und das kann recht teuer werden).

Jagd gefährlicher Hunde wurde erlaubt

Gesetz

Gesetz

Teneriffa:

Immer wieder kommt es zu Vorfällen, bei denen Hunde gefährlicher Rassen Menschen und andere Tiere attackieren. Für diese Hunderassen gelten besondere Gesetzesvorschriften, die eingehalten werden müssen. Das Cabildo von Teneriffa hat nun die Erlaubnis heraus gegeben, daß diese Hunde gegebenenfalls auch erschossen werden dürfen, wenn man ihrer nicht auf andere Weise mächtig wird. Grund für diese Entscheidung ist, daß man die Sicherheit und die körperliche Unversehrtheit von Personen und anderen Tieren  gewährleisten möchte.

La Laguna greift bei gefährlichen Hunderassen durch

La Laguna

La Laguna

Teneriffa – La Laguna:
Immer wieder hört man Übergriffen gefährlicher Hunde auf Mensch und Tier. Gerade erst letzte Woche verlor ein Bewohner von La Laguna seinen Hund, nachdem er von mehreren gefährlichen Hunden attackiert wurde. La Laguna greift nun durch und hat große Schilder aufgehangen, welche den Zutritt von gefährlichen Hundenrassen in Parkanlagen verbieten. Zu den gefährlichen Rassen gehören: Rottweiler, Pit Bull Terrier, Staffordshire Bull Terrier, American Staffordshire Terrier,  Dogo Argentino, Fila Brasileiro, Tosa Inu und  Akita Inu. Das Verbot wurde erweitert und erstreckt sich auch auf Hunde, die u.a. folgende Merkmale aufweisen: kräftige Muskulatur; kraftvoll, robuster, athletischer Körperbau; Brustumfang zwischen 60 und 80 cm; Höhe von 50 bis 70 Zentimeter;  breiter Schädel und großer, muskulöser Kiefer; sowie einiges mehr. Solche Tiere sind verboten in Parks und öffentlichen Gärten, in Schulnähe, in Kindertagesstätten, Märkten, Freizeit- und Sportanlagen, in öffentlichen Bereichen, überall wo  eine intensive Bewegung von Menschen zwischen 7 und 22 Uhr stattfindet und natürlich bei allen Events und Veranstaltungen. Es werden heftige Sanktionen verhängt.

1.586 gefährliche Hunde in Santa Cruz

Gesetz

Gesetz

Teneriffa – Santa Cruz:

Beißattacken von gefährlichen Hunderassen erregen immer wieder Aufsehen. Erst vorgestern wurde wieder ein Fall in Santa Cruz publik. In Santa cruz sind insgesamt 36.665 Hunde registriert, davon gelten 1.586 als gefährlich. Halter von potentiell gefährlichen Hunderassen sind gesetzlich verpflichtet, bei der Stadtverwaltung von Santa Cruz eine behörliche Genehmigung einzuholen. Desweiteren ist eine Haftpflichtversicherung unerläßlich. Wer einen gefährlichen Hund ohne Lizenz besitzt muß harte Strafen zwischen 2.400 bis 15.025 Euro in Kauf nehmen.

110 potentiell gefährliche Hunde auf La Palma gemeldet

La Palma

La Palma

La Palma: In den letzten Wochen beherrschen Schlagzeilen über Kampfhunde die Nachrichten. So sind auf La Palma 110 potentiell gefährliche Hunde gemeldet. Nachdem letzte Woche ein 3-jähriges Kind durch einen Pitbull auf Teneriffa getötet wurde, sind die entsprechenden Kontrolle verschärft worden. Wer sich nicht an die gesetzlichen Regeln hält, wird mit einer Geldbuße bestraft. Die verschärften Kontrollen sollen u.a. Nachzucht, Verkauf und unkontrollierte Abgabe von Welpen dieser gefährlichen Rassen verhindern. Da auf der Insel illegale Hundekämpfe stattfinden sollen, ist die Gefahr besonders groß, da diese Hunde speziell scharf gemacht werden. Zudem werden die Hunde mit sicherheit auch nicht gemeldet. Neben dem bekannten Problem mit Pitbulls, gehören zu diesen gefährlichen Rassen auch Presa Canarios, Doggen, Rottweiler und Staffordshire.

Alle Bürger aufgefordert gefährliche Hunderassen zu melden

Gesetz

Gesetz

Teneriffa: Schon wieder eine grausige Nachricht. Am Montag wurde in der Gemeinde Santa Cruz, in La Gallega ein 3-jähriger Junge vom Pitbull seiner Eltern getötet. Dieser Fall führt mal wieder zu heißen Diskussionen in Sachen gefährliche Hunderassen.  In der Gemeinde Santa Cruz wurden bei einer Zählung insgesamt 1270 potenziell gefährliche Tiere erfaßt. Insbesondere Hunde der Rasse Pitbull, Rottweiler, Mastiff und  american Stafford gehören dazu. Besitzer solcher Hunde müssen bestimmte Regeln einhalten. Dazu gehört auch die Maulkorbpflicht, Leinenzwang, eine Lizenz und Versicherung. Bürger sind nun aufgefordert, sofern sie einen Verstoß gegen die Haltung von gefährlichen Hunden beobachten, diesen bei der Polizei anzuzeigen.