5 Podencos in Höhle eingesperrt

Podencos

La Palma – Santa Cruz de la Palma:
Im nördlichen Küstengebiet hat man eine Höhle entdeckt, in der 5 Podencos eingesperrt sind. Die Polizei hat die Untersuchung eröffnet, da schon der 1. Blick zeigt, daß dort nicht die angemessenen Bedingungen für die Unterbringung von Tieren herrscht. Bisher konnte man noch nicht feststellen, ob die Hunde Chips haben, damit man den Besitzer ausfindig machen kann. Auch über den Gesundheitszustand der Hunde kann noch nichts gesagt werden.

Schwere Straftat, falls man Funde vom achäologischen Interesse nicht meldet

Gericht

Teneriffa – Süden:

Cristóbal de la Rosa, Minister für Kultur und Kulturerbe, macht die Bevölkerung nochmals darauf aufmerksam, das menschliche Überreste und Objekte vom archäologischen Interesse den zuständigen Behörden gemeldet werden muß. Wer dies nicht meldet, macht sich schwer strafbar und kann mit einer Geldbuße von bis zu 150.000 Euro belegt werden. Grund ist die Facebook-Seite einer Spanierin, die angibt, im Süden eine Höhle mit 700 Guanchenmumien gefunden zu haben. Details will sie aber nicht heraus geben. Die Behörden beschäftigen sich mit dem Fall.

Menschliche Überreste in einer Höhle bei La Guancha gefunden

Polizei

Teneriffa -La Guancha:
Am Montagabend haben 2 Männer, als sie mit dem Hund spazieren gingen,  in einer Höhle bei La Guancha menschliche Überreste gefunden. Sie gingen zurück in den Ort und alarmierten die Polizei. Die Untersuchungen laufen und nach ersten Hinweisen könnten die Knochenreste auf ein Grab eines Urein-wohners hindeuten, weshalb man Spezialisten der Universität La Laguna hinzuzog. Andererseits wird auch in Betracht gezogen, daß in diesem Gebiet 2 Personen schon seit langer Zeit als vermißt gelten.

2 deutsche Mädchen aus einer Höhle gerettet

Polizei

Teneriffa – Guaza:
Die Polizei hat 2 deutsche Mädchen im Alter von 7 und 10 Jahren aus einer Höhle am Montaña de Guaza gerettet. Die Mutter war unfähig sich um die Kinder zu kümmern und gab sie in die Obhut einer Bekannten, die sich um sie kümmern und zur Schule bringen sollte. Ins Rollen kam die ganze Sache, weil vor einigen Tagen ein angeblicher Freund der Mutter verhaftet wurde und dieser die Polizei auf die Mädchen hinwies. Zuvor hatten die Mädchen noch mit der Mutter auf einem Campingplatz in der Gegend gelebt. Doch dann wurden die anderen Bewohner dort stutzig, das man die Kinder nicht mehr mit der Mutter sah. Man stellte die Mutter zur Rede und verhaftete sie. Die Sache wurde den behörden übergeben und nun sucht man nach den Großeltern in Deutschland, damit diese die Kinder zu sich holen.

 

2 Kinder aus Höhle gerettet

Seenotrettungsboot

Gran Canaria – Playa El Confital:
Gestern sind ein Mann und 2 Kinder bei der Militärzone der Playa el Confital ins Meer gefallen. Die 2 Kinder konnten sich in eine schwer zugängliche Höhle retten, von dem Mann fehlt jede Spur. Der Notruf war gegen 18 Uhr eingegangen. Sofort machten sich Suchmannschaften, Polizei, Feuerwehr, Seenotrettung und Hubschrauber auf die Suche. Ein Hubschrauber konnte die Kinder aus der Höhle retten. Die Suche nach dem Mann geht weiter. In den letzten Wochen kam es immer wieder zu Vorfällen, auch mit Todesopfern, weil viele die Macht der Naturgewalten unterschätzen und keine Sicherheitsabstände zum Meer halten.

Toter bei Einsturz einer Höhle

Gran Canaria

Gran Canaria – Artenara:

Gestern ist eine 39-jähriger Mann gestorben, weil er in einer Höhle am Strand in Punta Arenas, in der Gemeinde Artenara, war, als diese zusammengestürzt ist. Gegen 7.30 Uhr war ein Notruf eingegangen, Rettungsteams eilten zum Unfallort, konnten aber nur noch den Tod des Mannes bestätigen.

Überlebende des Höhlentragödie beklagen

Teneriffa

Teneriffa

Teneriffa – Los Silos: Im Februar vor 3 Jahren starben 6 junge Wanderer bei einer Höhlenwanderung in der Nähe von Los Silos. Überlebende konnten dieser Tragödie  glücklicherweise entgehen, da sie wieder den Rückweg antraten und nicht weiter in die Höhle hinein wanderten.  Es hatte sich Gas gebildet, das den 6 jungen Leuten zum Verhängnis wurde. Damaligen Rettungsmannschaften gelang es mehrere Mitglieder der Wandergruppe, unter denen sich auch Wissenschaftler vom Astrophysischem Institut befanden,  bewußtlos zu bergen.  Versuche die Behörden zur Absicherung des stillgelegten Tunnels zu bewegen blieben bisher ohne Erfolg.