2 Besetzern in Ricasa 75 Hunde weggenommen

Polizei

Teneriffa – Adeje:
Eine gerichtliche Anordnung hat dazu geführt, daß 2 Besetzern in Ricasa, in einem Barranco von Adeje, die Polizei, der Zivilschutz, Seprona und Personal des Gesundheitsbereichs insgesamt 75 Hunde verschiedener Rassen weggenommen haben. Die Hunde befanden sich in der Nähe eines alten, ruinösen Hauses und eines verlassenen Brunnens. Man bezweifelt das es dort Strom und Wasser gibt. Die Polizei war auf die vielen Hunde (in erbärmlichen hygienische Zustand) und das alte Haus aufmerksam geworden, nachdem bei einem Verkehrsunfall ein Fahrer von der Straße abgekommen war und dann in diesen Barranco gestürzt war. Die Tiere werden nun aufgepeppelt und sollen dann vermittelt werden.

2 Hunde vom Dach gerettet

Hund

Teneriffa – Santa Cruz:
Ein Rettungsteam bestehend aus Feuerwehrleuten und Tierheimpersonal  und der Polizei hat per Reißleinen 2 Hündinnen von einem unzugänglichen Dach gerettet, wo sie vor über einem Monat von dem Besitzer zurückgelassen wurden, der auch noch zusätzlich die Zugänge verbarrikadiert hatte. Die Hunde wurden ins Tierheim Valle Colino gebracht, wo man sich um sie kümmert und alles in die Wege leitet, damit sie ein neues Zuhause finden.

Herzlose Menschen – Suche nach VW

La Palma

La Palma – Los Llanos de Aridane:
Eine Bewohnerin von La Palma hat zur Anzeige gebracht, das herzlose Menschen in einem VW am Montagabend gegen 19 Uhr auf der Straße Los Llanos de Aridane 2 Hunde aus dem Auto geworfen haben, die dann überfahren wurden. Einer starb sofort, der andere quälte sich noch fast 40 Minuten. Die Polizei sucht nun das Auto und die Insassen.
Wenn Sie sowas beobachten, bitte Anzeige erstatten. Am besten Kennzeichen vermerken und Foto machen und der Polizei melden!

150 gerettete Hunde suchen neues Zuhause

Hund

Teneriffa – San Isidro:
Wie wir die Tage berichteten, wurden auf einer Finca in San Isidro 150 Hunde, darunter viele Welpen, gerettet. Sie wurden auf verschiedene Tierheime aufgeteilt und suchen nun dringend ein neues Zuhause. Interessenten können sich bei den Tierheimen die Hunde anschauen und dann adoptieren. Bitte denken sie daran, das diese Lebewesen viel Liebe, ein gutes Zuhause und auch medizinische Versorgung brauchen.
Wer sich ein Tier zulegt, sollte sich über die Verantwortung bewußt sein und für den Liebling auch einen Unterkunftsplatz haben und auch bezahlen können, falls er selbst mal für ein paar Tage oder Wochen weg muß. Man sollte stets vorher eine Kostenberechnung starten, bevor man eventuell nachher vor finanziellen Problemen steht. Impfungen, Medikamente, Parasitenmittel, Versicherung, Nahrung, etc. – all das kostet Geld.

Noah-Syndrom: Rund 60 Hunde gerettet

Hund

Gran Canaria – Telde:
Ein Team von Leales.org hat auf einer Finca in Telde rund 60 Hunde gerettet, die dort von einem Mann im fortgeschrittenen Alter gehalten wurde. Die Hunde hatten genug Futter und Wasser und der Allgemeinzustand war nicht schlecht, aber sie waren voll mit Flöhen und Zecken. Der Mann hatte die Hunde eingesammelt, die er ausgesetzt und verlassen auf der Straße gefunden hatte, aber es fehlten ihm die Mittel, um sich entsprechend um die ganze Schar zu kümmern.

Vernachlässigung von 11 Hunden mit 826 Euros sanktioniert

Gericht

Gran Canaria – Las Palmas:
Das TSJC (Oberste Gericht der Kanaren) hat einen kanarischen Hundebesitzer wegen Vernachlässigung seiner 11 Hunde mit 826 Euros sanktioniert. Das Rathaus von Mogan hatte 2014 die 11 Hunde (die sich aufgrund von Vernachlässigung, sowohl in Sachen Nahrung und Hygiene, Krätze eingefangen hatten und entsprechende Hautläsionen aufwiesen) im schlechten Zustand aufgefunden und Anzeige erstattet.

Schreckliche Inspektion eines Bauernhofes

Fuerteventura

Fuerteventura: Seprona hat auf einem Bauernhof eine Inspektion durchgeführt. Es war niemand dort anwesend, doch der schreckliche Fäulnisgeruch veranlaßte die Agenten das Gebiet genauer zu untersuchen. Dabei fanden sie mehrere Tierkadaver in einer Grube, 15 Schafe und Ziegen, sowie 7 Hunde. In diesem Zusammenhang muß sich nun ein 37-Jähriger wegen Tiermißbrauches verantworten, da ihm mache dieser Tiere per Mikrochip zugeordnet werden konnten.

400 Hunde wollen spazieren gehen

spazieren gehen

Teneriffa – Fasnia:
Im Tierheim Tierra Blanca in Fasnia sind rund 400 Hunde untergebracht, die alle gerne mal vor die Tür wollen. Daher werden Freiwillige gesucht, die mit den Hunden spazieren gehen. Natürlich warten auch alle auf ein neues Zuhause und können gerne adoptiert werden. Dies trifft auf alle Tierheime auf den Inseln zu. Diese sind übervoll und überall wird Hilfe in jeglicher Form benötigt.
NO COMPRES UNO DE RAZA, ADOPTA UNO SIN CASA!“ – Kaufen Sie bitte keinen Rassehund, sondern adoptieren Sie einen ohne ein Zuhause.

Katastrophale Zustände auf einer Finca in Juan Grande

Gran Canaria

Gran Canaria – Vecindario:
Ein Tierschutzaktivist hatte Meldung gemacht, woraufhin gestern Agenten von Seprona eine Finca in Juan Grande versiegelten, nachdem sie dort 19 Hunde im miserablen Zustand und 5 Hundeleichen (zum teil in Kinderbekleidung) entdeckt hatten. Alles war verdreckt mit Müll und Exkrementen. Die dort lebende Frau hat ernsthaft psychische Probleme und wurde mit einem Krankenwagen in eine psychiatrische Klinik gebracht. Die Finca wurde versiegelt.

15 Hunde, die bei den illegalen Hundekämpfen gerettet wurden, sind verschwunden

Gericht

Teneriffa – Güimar:
Letzte Jahr im Februar gab es eine groß angelegte Polizeioperation gegen illegale Hundekämpfe in Güimar, die sich bis aufs Festland erstreckte (wir berichteten ausführlich: 10 Verhaftete und 70 Hunde gerettet auf der Insel). Nun hat Adepac (Verein für die Verteidigung und den Schutz von Tieren der Kanaren) angezeigt, das 15 Hunde, die damals gerettet wurden, verschwunden sind und sich nicht mehr in der entsprechenden Residenz Mirabal in La Laguna befinden. Von dort bekam Adepac zu hören, daß sie die Hunde selbst dort entfernt hätten und das man die Tiere an ihre Besitzer zurück gegeben hätte – das ist aber gesetzeswidrig, da diese keine Tiere mehr halten dürfen. Dieser Vorfall wurde nun auch der Polizei in Madrid angezeigt. Im vergangenen November waren ebenfalls 7 solcher Hunde in der Residenz Tierra Blanca gestohlen worden. Wegen dieser und anderer Ungereimheiten kämpft Adepac für die Schließung von Mirabal.