Herzstillstand während Arbeit am Flughafen

Flughafen Süd

Teneriffa – Flughafen Reina Sofia:
Am Freitagnachmittag ist ein 37-jähriger Mitar-beiter von Iberia während der Arbeit auf dem Flughafen verstorben. Er ist für das Be- und entladen verantwortlich gewesen und hat die Bremskeile für das Flugzeug platziert, als er
einen Herzstillstand erlitten hat. Jemand vom Reinigungstrupp reanimierte ihn, doch kurz darauf trat wieder ein Herzstillstand ein und man konnte ihn nicht mehr retten. Laut Iberia-personal dauerte es über 30 Minuten bis eine Ambulanz vor Ort war.
Nun werden wieder Stimmen laut, die einem 24-Stunden Medizinservice am Flughafen fordern.

263 Flüge für heute von Iberia gecancelt

Fliegen

Spanien:

Der Streik bei Iberia geht weiter. Daher wurden für heute 263 der vorgesehenen Flüge gecancelt. Iberia möchte Tausende von Arbeitern entlassen, Es sollen Flüge gestrichen und alle Arbeiter sollen ein geringeres gehalt erhalten, dies sind die Streikgründe. Tatsache ist, das laut Kalkulationen Iberia mit jedem Streiktag 3 Millionen Euros verliert. Das heißt bei den 15 Streiktagen wird Iberia einen Verlust von um die
45 Millionen  Euros machen.

Heute 232 Flüge gecancelt

Fliegen

Spanien:

Der Streik bei Iberia hat dazu geführt, das heute 232 Flüge gecancelt werden mußten. 85 % der betroffenen Passagiere wurden auf andere Flüge umgebucht. Der Streik wird noch weitere Auswirkungen haben
und Passagiere die momentan im Februar und März mit Iberia fliegen wollen, sollten sich rechtzeitig informieren, ob die Flüge auch wirklich stattfinden.

Probleme bei Iberia

Fliegen

Kanaren:

Die angekündigten Streiks bei Iberia führen zwar zu keinen Flugaus-
fällen zu den Kanaren, es muß jedoch mit Verspätungen gerechnet werden.  Es ist die erste Streikphase, bei der die nächsten 5 Tage gestreikt wird, weshalb schon 1.222 Flüge von Iberia für diese Woche gecancelt wurden. Man rechnet, daß ein Streiktag Iberia mehr als 3 Millionen Euro kostet.

Cancellungen bei Iberia

Fliegen

Spanien – Kanaren:

Wegen des bevorstehenden Streikes hat Iberia zwischen dem 18. und 22. Februar 415 Flüge gecancelt. Die Fluggesellschaft will 3.807 Personen wegen ihrer Umstrukturierung der Firma entlassen. Es wurden bereits weitere Streiktage angekündigt, diese fallen auf dem Zeitraum vom 4. bis zum 8. März und vom 18. bis zum 22. März. Iberia hat einen Notfallplan aktiviert, um den betroffenen Passagieren zu helfen. Betroffene können sich an Serviberia unter der Telefonnummer 902 400 500 oder 900 100 480 wenden.

Streiks bei Iberia

Fliegen

Spanien:

Die Gewerkschaften des Bodenpersonals und Flugbegleiter haben Streiktage bei Iberia angekündigt. Demnach wird vom 4. bis zum
8. März und vom 18. bis zum 22. März gestreikt. Und falls man dann immer noch zu keiner Einigung gekommen ist, wird der Streik ausgeweitet.
Dies wird vor allem wieder zu erheblichen Problemen auf dem Flughafen Madrid-Barajas führen.

IBERIA fliegt nur 2x die Woche von La Palma nach Madrid

Fliegen

La Palma – Madrid:

Der Aufschrei auf der Insel La Palma ist groß.
Die Fluggesellschaft IBERIA wird nur noch 2x die Woche zwischen
La Palma und Madrid fliegen, was u.a. zu einer Isolierung der Insel
führt, da es auch keinerlei andere Flugverbindung zwischen La Palma
und Madrid gibt. Man fordert Iberia auf, ihre Pläne nochmals zu überdenken und das Flugangebot auf wenigsten 3x die Woche zu erweitern.

Streik bei Iberia findet nicht statt

Fliegen

Fliegen

Spanien – Kanaren:

Iberia hatte für diesen Monat mehrere Streiktage angesetzt, was bei vielen zu großen Sorgen geführt hatte, speziell nun in der Weihnachtsreisezeit. Dann wurde letzte Woche verkündet, das man die Streiktage auf den Januar verschieben wird. Heute kann man in der spanischen Presse glücklicherweise von einer Abwendung des Streikes lesen. Iberia hat am Verhandlungstisch mit den Gewerkschaften eine Einigung erzielt, so daß es vorerst keinen Streik geben wird.

Aufatmen auf den Kanaren

Fliegen

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Kanaren:

Die angekündigten Streiktage von Iberia für den 14., 17., 18., 19., 20. und 21. Dezember haben viele Befürchtungen hervor gerufen, da die Streiktage in eine der Hauptreisezeiten fallen. Doch nach einer 8-stündigen  Tagung von UGT, CCOO, USO, Asetma, Sictpla und CTA Vuelo wurde gestern beschlossen, die o.g. Streiktage erst mal zu canceln und an die Fluggäste zu denken, die Weihnachten woanders verbringen wollen. Heute findet jedoch ein Treffen statt, in dem über Streiktage im Januar des kommenden Jahres verhandelt werden soll.