Kanaren in Sachen Gehältern auf vorletztem Platz

Kanaren

Spanien – Kanaren: Laut CCOO arbeitet man heir auf den Kanaren  26,41 Stunden mehr im Jahr,  als der nationale Durchschnitt. Und obwohl Verbesserungen für Beschäftigung und Tarifverhandlungen vereinbart wurden, liegen die Kanaren bei den Gehältern immer noch auf dem Vorletzten Platz. Laut Gewerkschaften ist das Gehalt auf den Kanaren um 2,02 % gestiegen, der nationale Druchschnitt lag bei einer Steigerung von 2,20 %. Diese Verbesserung kommt 235.129 Arbeitnehmern aus 32.129 Unternehmen auf den Kanaren zugute. Hier werden im Durchschnitt 1795,29 Stunden pro Jahr meist geleistet, das sind 39,36 Stunden mehr als im Rest von Spanien. Und die Reallöhne zwischen 2008 und Ende 2018 führen zu einem Kaufkraftverlust von 1,75 %.

Achtung oranger Alarm: Hitzewelle!

Hitze

Kanaren:
Ab heute macht sich eine Hitzewelle über den Kanaren breit. Die Temperaturen können an einigen Punkten auf Teneriffa, La Palma und Gran Canaria die 40 Grad übersteigen. Von Heute bis Sonntag gilt oranger Alarm in Arona/Teneriffa und in den Gemeinden Mogán und in Santa Lucía de Tirajana auf Gran Canaria.Für die restlichen Gebiete gilt gelber Alarm. Daher besteht auch ein erhöhtes Feuerrisiko, weshalb Feuer machen, Feuerwerke und die Benutzung von Maschinen mit Funkenflug verboten sind. Die Berg-Waldregionen sollten vermieden werden.
Die Bevölkerung wird aufgerufen auf genügend Flüssigkeitszufuhr zu achten und entsprechende Vorsichtmaßnahmen vor der Hitze zu nehmen.

Wilde Frettchen auf den Kanaren

Kanaren

Kanaren: Frettchen sind fleischfressende, räuberische Säugetiere, welche sich von kleinen Säugetieren bis hin zu Amphibien, über Vögel und Reptilien ernähren. Daher werden sie weltweit als äußerst schädliche Art angesehen, da sie eine große Anzahl bedrohter Arten befallen kann bzw. hat. Wahrscheinlich wurden sie nach der Eroberung des kanarischen Archipels im 16. Jahrhundert eingeführt, da sie als Haustier und zur Kaninchenjagd eingesetzt werden. Im Jahr 2007 gab es mehr als 9.500 Lizenzen für die Frettchenjagd, was bedeuten würde, daß auf den Kanaren mindestens 20.000 Frettchen in Gefangenschaft gehalten würden. Doch die Zahl der Lizenzen für Frettchenjagd ist in den letzten Jahren rückläufig. Hier die neuesten Zahlen: Teneriffa 1.406 Lizenzen, Gran Canaria 1.281, Lanzarote 820, Fuerteventura 413, La Palma 308, El Hierro 277 und La Gomera mit nur 41 Lizenzen. Auch wenn die Lizenzen rückläufig sind, so wurden auf den verschiedenen Inseln hier bereits wilde Frettchen entdeckt worden, die eine Gefahr für Flora und Fauna, sowie für Geflügelfarmen darstellen. Sie sind also ihren Besitzern abgehauen oder absichtlich in der Natur freigelassen worden. Es geltenden die gesetzlichen Bestimmungen, die verstärkte Kontrolle der Jagdaktivitäten und die Bestrafung des Missbrauchs von Frettchen ohne Zalamo (Art Maulkorb) als grundlegende Maßnahmen, um sicherzustellen, daß diese eingeführten Säugetiere keine größeren Probleme für unsere biologische Vielfalt verursachen.

 

Calima macht sich breit

Calima

Kanaren:
Gestern Nachmittag konnte man schon mancherorts beobachten, daß ein Calima im Anmmarsch ist. Man sieht deutlich Sand in der Luft, ansonsten ist der Himmel leicht bewölkt bis klar. Die Temperaturen liegen zwischen 22 – 34 Grad, mancherorts sogar leicht darüber. Es weht ein moderater Nordostwind.

Heute klarer Himmel

Wetter

Kanaren:

Heute ist laut AEMET ein klarer Himmel über den Kanaren vorherrschend. In den nördlichen Regionen kann es auch zu leichter Bewölkung kommen. Es weht ein leichter Wind aus dem Nordosten. Die Temperaturen liegen zwischen 20 – 30 Grad.

Es gibt wieder Sternschnuppenregen

Himmelsbeobachtungen

Kanaren:
Es ist wieder soweit, alljährlich Mitte August gibt es die Perseiden, den gut sichtbaren Sternschnuppenregen. Die Aktivität ist dieses Jahr vom 17. – 24. August zu beobachten. Das Maximum wird am 13. August um 6.58 Uhr  mit 100 Sternschnuppen pro Stunde erwartet. Dieses Phänomen findet jedes Jahr im August statt und ist auch bekannt unter dem Namen „Lagrimas de San Lorenzo“ (Laurentiustränen). Die Perseiden sind der bekannteste Meteorstrom, der aus Auflösungsprodukten des Kometen109P/Swift-Tuttle besteht. Der Namen Perseiden kommt daher, da der Ursprung der Meteorstromes im Sternbild Perseus liegt, welches in direkter Nähe zu Cassiopeia, dem Himmels-W liegt. Die Kanaren bieten hervorragende Bedingungen, um Himmelsphänome zu beobachten. Dazu fährt man am besten rauf in die Höhenlagen, wo keine anderen Lichtquellen das Spektakel behindern.

Schauspieler schließt sich Protestbewegung an

Observatorium

Hawai – Kanaren:
Auf den Kanaren war die Enttäuschung groß, als bekannt wurde, daß das TMT (das 30 m große Teleskop) doch auf Hawai installiert werden sollte. Doch da regen sich die Bewohner auf und protestieren. Dem Protest hat sich nun auch der Schauspieler Jason Momoa angeschlossen.
Auf Instagram hat er eine Reihe von Bildern und ein Video veröffentlicht, mit denen er erneut mit der hawaiianischen Bevölkerung gegen den Bau des 30 mTeleskops am heiligen Vulkan Mauna Kea protestiert, da dies einer Entweihung gleichkäme. Es wird  ausdrücklich darauf hingewiesen, daß das TMT auf den Kanaren zu besseren Konditionen gebaut werden kann. Auch Leonardo Di Caprio und Bruno Mars haben sich diesem Protest angeschlossen.

Heute meist bewölkt

Wetter

Kanaren:
Der Himmel über den Kanaren ist heute meist bewölkt, wobei dies in nördlichen Regionen verstärkt ist und es dort auch zu leichten Regen kommen kann. Die Temperaturen liegen heute zwischen 18 – 29 Grad. Wind weht aus dem Norosten mit teils starken Intervallen.