Heute Schauer möglich

Schauer

Kanaren:
Laut Aemet besteht heute die Möglichkeit von Schauern auf den Kanaren, vor allem auf Teneriffa. Ansonsten ist der Himmel meist klar bis leicht bewölkt. Die Temperaturen liegen zwischen 21 – 30 Grad.Der wind weht aus dem Nordosten und kann teilweise stärker wehen.

Chinesischer Konzern Fosun rettet Thomas Cook

Fliegen

Kanaren:
Hier freut man sich über die Rettung von Thomas Cook durch den chinesischen Konzern Fosun und man vertraut darauf, daß sie eher auf die kanarischen Inseln, als auf die Türkei setzen.Thomas Cook soll nun leistungsfähiger und finanziell sicherer werden. Doch das bleibt noch abzuwarten, denn die hiesigen Preise sind weit höher als in der Türkei und dem restlichen Mittelmeerraum. Fosun wird ca. 500 Millionen Euro einspeisen und 75% des touristischen Geschäfts und 25% der Fluggesellschaft abwickeln.

7 wahrscheinliche Fälle von Listeriose

Listeriose

Kanaren:
Wie gestern von der Gesundheitsbehörde bekannt gegeben wurde, werden derzeit 7 Personen einer kanarischen Familie untersucht, die während ihres Aufenthaltes in Andalusien, wohl das mit Bakterien verseuchte Fleisch (der Marke La Mechá) gegessen hatten und sich so wahrscheinlich Listeriose zugezogen haben.   Der Leiter der Abteilung für öffentliche Gesundheit betonte gestern noch einmal, das es hier kein Grund zur Besorgnis gäbe, da die Warnung frühzeitig verbreitet wurde und die 1,4 Kg Fleisch die hier geliefert wurden, aus dem Verkehr gezogen wurde. Seit der Warnung am 15. August wurden 196 Listeriosefälle in Spanien, die Mehrheit davon in Sevilla, registriert. Es gab bisher 2 Todesopfer.

Die Kanaren sind die billigste autonome Küstengemeinde im August

Costa Adeje

Spanien – Kanaren:
Im August sind die Kanaren innerhalb Spaniens die billigste autonome Küstengemeinde. Die Balearen dagegen die Teuerste. Im gesamten Archipel bietet die Costa Adeje (im Süden Teneriffas) die meisten Angebote an Ferienhäusern. Dies ergab eine Studie von Holidu. Demnach zahlt man in der Provinz Santa Cruz de Tenerife im Durchschnitt 95 Euro für die Nacht im August und 6 Euro weniger im Monat September. In Las Palmas zahlt man dagegen 125 Euro im August und  120 Euro im September.

Rund 3.000 neue Hautkrebsfälle pro Jahr

Untersuchung

Kanaren:
Pharmazeuten und das AECC (Asociación Española contra
el Cáncer) warnen vor den Risiken einer Sonnenexposition,
da innerhalb eines Jahres 3.000 neue Hautkrebsfälle auf
den Kanaren entdeckt wurden. Mit einer großen Anzahl
von Sonnenstunden und einer hohen UV-Strahlung liegen
die Kanaren an der Spitze Spaniens, gemessen an der
durchschnittlichen Häufigkeit von Hautkrebs. Denn diese
hat seit 2010 um fast 50% zugenommen.

Über 324 Tonnen veraltete Geräte in 1,5 Jahren zurückgenommen

Kanaren

Kanaren: Zwischen Januar 2018 und Juni 2019 hat Telefonica mehr als 324 Tonnen veralteter Materialien und Ausrüstungen auf den Kanaren (z.B. Mobiltelefone, Batterien, Router, Decoder, usw.) zurückgenommen. Dies ist zusätzlich zu der Verkabelung durch die Umgestaltung mit Glasfaser (fibra óptica). Telefonica hat das Ziel, die Effizienz des Ressourceneinsatzes zu verbessern, die Abhängigkeit von Rohstoffen zu verringern und den Klimawandel zu mildern.

Temperaturen sinken wieder

Calima

Kanaren:
Nachdem am Wochenende oranger und gelber Alarm wegen Hitze bestanden hat, konnte ab heute Entwarnung gegeben werden, da die Temperaturen wird sinken. Es kam gestern auf Gran Canaria zu afrikanischen Stürmen mit Regen und Gewittern. Die Temperaturen steigen bis zu 38,3 Grad. Der Calima breitete sich aus, so das man die Berge nur noch erahnen konnte. Gestern konnte man das Feuer, welches seit dem 10. August in Artenara (1.500 ha) auf Gran Canaria wütete, für gelöscht erklärt werden. Dagegen ist das Feuer, welches seit dem 17. August in Vallesecco  (9.200 ha) brennt, immer noch gelöscht, wurde aber gestern Abend gegen 20.15 Uhr als für unter Kontrolle erklärt. Daher werden alle gebeten, das betroffene Gebiet weiterhin zu meiden.
Heute sollen die Temperaturen nur bis auf zu 34 Grad steigen. Auf Teneriffa kam es heute Morgen schon zu Regen.

Höchste Alarmstufe wegen Brandgefahr auf den Kanaren

Feuerturm

Kanaren:
Die kanarische Regierung hat die höchste Alarmstufe wegen Brandgefahr heraus gegeben. Diese gilt ab heute bis Montag. Betroffen sind Teneriffa, La Palma, La Gomera, El Hierro und Gran Canaria. Das Cabildo von Teneriffa verbietet das Befahren von Waldwegen, das Verbrennen von Stoppelnund Pflanzenresten, sowie das Grillen. Laut AEMET liegen die Temperaturen wieder über 34 Grad und in einigen Zonen von der Gemeinde Arona auf Teneriffa und von San Bartolomé de Tirajana und Santa Lucía de Tirajana  auf Gran Canaria sogar bei bis zu über 42 Grad. Außerdem liegt die relative Luftfeuchtigkeit bei unter 30% und man muß mit Calima rechnen. Also alles Faktoren die die Brandgefahr begünstigen.

Kanaren in Sachen Gehältern auf vorletztem Platz

Kanaren

Spanien – Kanaren: Laut CCOO arbeitet man heir auf den Kanaren  26,41 Stunden mehr im Jahr,  als der nationale Durchschnitt. Und obwohl Verbesserungen für Beschäftigung und Tarifverhandlungen vereinbart wurden, liegen die Kanaren bei den Gehältern immer noch auf dem Vorletzten Platz. Laut Gewerkschaften ist das Gehalt auf den Kanaren um 2,02 % gestiegen, der nationale Druchschnitt lag bei einer Steigerung von 2,20 %. Diese Verbesserung kommt 235.129 Arbeitnehmern aus 32.129 Unternehmen auf den Kanaren zugute. Hier werden im Durchschnitt 1795,29 Stunden pro Jahr meist geleistet, das sind 39,36 Stunden mehr als im Rest von Spanien. Und die Reallöhne zwischen 2008 und Ende 2018 führen zu einem Kaufkraftverlust von 1,75 %.

Achtung oranger Alarm: Hitzewelle!

Hitze

Kanaren:
Ab heute macht sich eine Hitzewelle über den Kanaren breit. Die Temperaturen können an einigen Punkten auf Teneriffa, La Palma und Gran Canaria die 40 Grad übersteigen. Von Heute bis Sonntag gilt oranger Alarm in Arona/Teneriffa und in den Gemeinden Mogán und in Santa Lucía de Tirajana auf Gran Canaria.Für die restlichen Gebiete gilt gelber Alarm. Daher besteht auch ein erhöhtes Feuerrisiko, weshalb Feuer machen, Feuerwerke und die Benutzung von Maschinen mit Funkenflug verboten sind. Die Berg-Waldregionen sollten vermieden werden.
Die Bevölkerung wird aufgerufen auf genügend Flüssigkeitszufuhr zu achten und entsprechende Vorsichtmaßnahmen vor der Hitze zu nehmen.