Feuer am Monte de La Esperanza unter Kontrolle

Feuerwehr

Teneriffa – El Rosario:
Gestern Abend wurde ein Feuer am Monte de La Esperanza, in dem Gebiet von Vista La Huerta gemeldet. Feuerwehr, Waldbrigade, Katastrophenschutz und Polizei erschien vor Ort, um das Feuer zu bekämpfen. Kurz nach Mitternacht wurde gemeldet, daß das Feuer unter Kontrolle sei. Es waren eine Fläche von 2.500 m betroffen. Das Feuer ereignete sich nur kurz vor der Bekanntgabe der höchsten Alarmstufe wegen Brandgefahr für die nächsten Tage. Man vermutet, daß das Feuer provoziert wurde, da es bereits das 2. Feuer innerhalb weniger Tage in der Gemeinde El Rosario ist.

Bürgerhilfe gefordert wegen invasiver Arten

Kramerpapageien

Teneriffa – Santa Cruz:
Bereits im März berichteten wir über die Kontrolle von Kramerpapageien in Santa Cruz.  Ihr Bestand nimmt trotz Kontrolle zu. Es handelt sich hierbei um eine invasive exotische Art, die Krankheiten (wie z.B. Histoplasmose) auf Mensch und Tier übertragen und eine Gefahr für die hiesige endemische Flora und Fauna darstellen. Der Verkauf und Kauf, sowie das Freilassen oder Aussetzen von Kramerpapageien ist verboten und wird mit Geldbußen zwischen 3.000 und 200.000 Euro bestraft. Im Internet werden sie für Preis von 150-200 Euro angeboten. Daher werden die Bürger um Mithilfe aufgefordert. Denn dieser Tage wurde gesehen, wie jemand um Mitternacht Kramerpapageien im Parque Garcia Sanabria freigelassen hat. Wer sieht, daß jemand solche Papageien in Freiheit entläßt, sollte dies unbedingt der Polizei melden!

Kontrolle auf der Nordautobahn verloren

Ambulanzen

Teneriffa – La Laguna:
Am Samstag hat ein 45-Jähriger die Kontrolle über seinen Wagen verloren und ist von der Nordautobahn auf eine Parallelstraße, die Avda. la Candelaria gestürzt. dabei blieb er im Fahrzeug eingeklemmt und wurde schwer verletzt. Er mußte von der Feuerwehr befreit werden und wurde dann ins Universitätskrankenhaus gebracht.

Mehr Kontrolle im Hotelgewerbe

Zeit zum Handeln

Kanaren: Das hat gestern der Generaldirektor für Arbeit angekündigt. Dazu wurden 6 neue Inspektoren eingestellt. Die Inspektoren leisten eine gute Arbeit, um mögliche Situationen der Arbeitsplatzunsicherheit zu kontrollieren. Bei einer Konferenz zur Prävention von Berufsrisiken im Gastgewerbe in Arona wurde erklärt, daß Behörden ihre Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen in Abstimmung mit den Gewerkschaften und Arbeitgebern konzipieren. Allein im letzten Jahr 2017 wurden 3.975 Unfälle im Hotelgewerbe registriert, das waren 276 mehr als im Vorjahr. Hier besteht also Handlungsbedarf.

371 ha durch Waldbrand abgefackelt

Waldbrand

Teneriffa – Grandilla/Vilaflor/Arico:
Das Feuer, welches seit Sonntagnacht oberhalb von Granadilla sich immer mehr ausbreitete, hat bereits
371 ha Waldfläche abgefackelt. Das Feuer gilt mittlerweile unter Kontrolle. Um 18 Uhr gestern Abend konnten die Einsatzkräfte aus Gran Canaria zu ihrer Insel zurückkehren. Insgesamt waren neben den hiesigen Lösch- und Einsatzteams auch 171 Soldaten der UME aus Teneriffa, Gran Canaria und Sevilla im Einsatz. Heute und die nächsten Tage geht es darum, daß Feuer komplett zu löschen, die Zonen abzukühlen und ein erneutes Aufflammen zu verhindern. Außerdem hat Seprona die Untersuchungen zur Ursachenklärung aufgenommen. Glücklicherweise gab es keinen Personenschaden und es wurden auch keine Häuser vom Feuer betroffen.

Jährlich rund 600.000 Wal- und Definbeobachter

Delfin

Teneriffa:
Eine der beliebtesten Aktivitäten von Touristen sind die Wal- und Delfinbeobachtungen geworden, jährlich werden rund 600.000 Personen bei dieser Aktivität gezählt. Dadurch wird jährlich ein Umsatz von bis zu 25 Millionen Euro eingenommen. Die Assoziation der Wale im Süden Teneriffas fordert eine stärkere Kontrolle der Boote, die dieser Aktivität nachgehen (leider gibt es viele illegale Bootsbetreiber darunter, die günstige Touren für 10 Euros anbieten. Leider übertreffen sie sogar die Anzahl der legalen Betreiber) durch die zuständigen Behörden, damit ein Qualitätsservice für die Nutzer, sowie mehr Schutz für Tiere und ihren Lebensraum gewährleistet werden kann. Die Kontrolle sind absolut notwendig, um eine Überfüllung der Gebiete zu vermeiden. Außerdem hat dies negative Auswirkungen auf die entsprechende Gebiete und ihrer Meeresbewohner.
Gegenwärtig gibt es 41 Boote/Schiffe, die legal die Tätigkeit der Walbeobachtung von den 5 Häfen auf der Insel aus (legale Betreiber sind mit einer blauen Flagge ausgestattet) durchführen: Marina del Sur in Las Galletas, Hafen von Los Cristianos, Puerto Colón, Hafen von Los Gigantes und Playa San Juan.

Jeder Tierliebhaber wird Verständnis dafür haben und auf keinen Fall die illegalen Betreiber unterstützen!

Kontrolle über Sattelschlepper verloren

Feuerwehr

Teneriffa – Candelaria:
Gestern Morgen mußte die Feuerwehr einen Fahrer aus der Kabine eines Sattelschleppers befreien, nachdem dieser auf der TF-523 bei der Anfahrt nach Los Loros/Candelaria die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren hatte und  umgekippt war. Er hat sich dabei moderat verletzt. Die Feuerwehr kümmerte sich auch um das ausgelaufene Benzin auf der Straße.