24 Grippetote auf den Kanaren

Kanaren:
Derzeit sind insgesamt 662 Grippefälle in den Krankenhäusern der Inseln eingewiesen, 273 dieser Fäle sind als schwer zu betrachten. Bisher gab es schon 24 Grippetote auf den Kanaren. Letzte Woche war ein leichtes Aufatmen zu verspüten, doch in den letzten 7 Tagen ist die Zahl der Grippefälle wieder deutlich angestiegen, so daß man von 149,27 Grippefällen pro 100.000 Einwohner spricht.

Die 10 besten Krankenhäuser in Spanien

Medizin

Spanien:

Hier die Liste der 10 besten öffentlichen Krankenhäuser in Spanien, die von MRS (Monitor de reputacion sanitaria) erstellt wurde:

  • La Paz (Madrid)
  • Clínic (Barcelona)
  • El 12 de Octubre (Madrid)
  • Gregorio Marañón (Madrid)
  • Vall D’Hebron (Barcelona)
  • Ramón y Cajal (Madrid)
  • La Fe (Valencia)
  • Virgen del Rocío (Sevilla)
  • Clínico San Carlos (Madrid)
  • Puerta de Hierro de Majadahonda (Madrid)

Was die privaten Krankenhäuser betrifft, sind es folgende:
Clínica Universidad de Navarra, HM Sanchinarro/C.I.O. Clara Campal in Madrid, Quirón Madrid, HM Montepríncipe und  Sanitas La Zarzuela, Sanitas La Moraleja, Clínica La Luz, Clínica Cemtro und die Krankenhäuser Quirón Murcia und Quirón Marbella.

Notfälle rennen in die Krankenhäuser

Medizin

Kanaren:
Mehr als 60 % der Canarios, die notfallmäßig medizinisch versorgt werden müssen, rennen in die Krankenhäuser und nicht in die Gesundheitszentren. Dafür gibt es 2 Gründe: Meistens wissen sie nicht wo sich das entsprechende Gesund-heitszentrum befindet und 2. gehen sie davon aus, daß die Krankenhäuser besser auf Notfälle vorbereitet sind. Daher startet eine Kampagne mit plakaten und Werbespots in Radio und TV, um die Bevölkerung über die 77 Gesundheitszentren auf den Kanaren zu infor-mieren, denn Notfälle können meist dort behandelt werden und dies oft schneller, als in den Krankenhäusern. Mehr Infos auf www.urgenciascercadecasa.com.

Kanarische Krankenhäuser auf Ebola vorbereitet

Zeit zum Handeln

Teneriffa – Gran Canaria:

Bisher sind schon über 1.500 Personen and der Ebola gestorben und an die 3.000 weitere Fälle wurden gemeldet.
Die Krankenhäuser „Candelaria“ auf Teneriffa und das „Doctor Negrín“ auf  Gran Canaria sind die Referenzkrankenhäuser für Ebola-Fälle. Dort gibt es entsprechende Ausrüstung und medizinisch professionelles Personal für solche Fälle. Man spielt solche Möglichkeiten dort durch, um alle auf den eventuellen Fall vorzubereiten.

Weniger Betten in Krankenhäusern im Sommer zur Verfügung

Bauarbeiten

Teneriffa:
Die großen Krankenhäuser HUC und La Candelaria werden in den Sommermonaten Dutzende von Betten schließen. Dieses Mal nicht aufgrund von Kosteneinsparungen, sondern es sollen Verbesserung-/Bauarbeiten durchgeführt werden. So werden z.B. im Hospital Universitario de Canarias (HUC) von Juli bis September rund 40 Betten wegfallen. Bleibt also abzuwarten, ob beim dem kränkelnden Gesundheitssystem, trotzdem genügend Betten für Patienten zur Verfügung stehen. Vor einigen Wochen berichtete nämlich die spanische Presse, das Patienten taglang in Fluren abgestellt seien, weil es nicht genügend Platz gäbe.

USP Krankenhäuser verkauft

Medizin

Medizin

Spanien – Kanaren:
Doughty Hanson & Co gab gestern bekannt, für 355 Millionen Euro die spanischen USP-Krankenhäuser zu kaufen. Zwei dieser Krankenhäuser gibt es auf Teneriffa, USP Costa Adeje und USP La Colina. Die USP Krankenhäuser sind in 9 Provinzen verteilt. Insgesamt werden von USP 12 Krankenhäuser, eine Spezialklinik und 22 medizinisch-technische Zentren verwaltet, es stehen insgesamt über 1.200 Betten zur Verfügung. Nach den neuesten Entwicklungen im Gesundheitswesen kann man davon ausgehen, das in Zukunft die Nachfrage nach privaten Dienstleistungen im Gesundheitswesen in Spanien steigen wird.

Neue Krankenhäuser 2013 fertig

Teneriffa

Teneriffa

Teneriffa:

Fernando Bañolas, kanarischer Gesundheitsminister, hat gestern vorm Parlament versprochen, daß die neuen Krankenhäuser  die im Süden und Norden gebaut werden, im ersten Quartal  2013 fertig gestellt sein werden. Bisher kam es zu vielen Verspätungen, doch bis Ende 2012 sollen 80 % der Arbeit fertig gestellt sein.

Hitzewelle kommt

Hitzewelle

Hitzewelle

Kanaren – Teneriffa: Die Krankenhäuser auf Teneriffa sind in Alarmbereitschaft, da ab morgen bis Dienstag eine Hitzewell mit Temperaturen von 35 Grad und darüber jetzt auch auf die Kanaren treffen wird. Das Gesundheitsamt empfiehlt besondere Vorsicht bei älteren Menschen, chronisch Kranken und Kindern. Weiter heißt es, daß alle Krankenhäuser und Gesundheitszentren gewarnt und auf diese Situation vorbereitet wurden.  Viel Trinken ist angesagt. Vermeiden Sie direkte Sonneneinstrahlung , vor allem zwischen11 und 17 Uhr.  Baumwoll- und Leinenkleidung tragen, synthetischen Materialien vermeiden.
Verwenden Sie Hüte und Sonnencremes, suchen sie frische, luftige Zimmer auf, ersetzen schwere Mahlzeiten für leichtere Speisen wie Salate, Gazpacho und Obst; Vermeidung von Alkohol, Kaffee, Tee oder zuckerhaltige Getränke, die zu Flüssigkeitsverlust und damit zur Dehydratisierung des Körpers führen. Genießen Sie mehrere Duschen pro Tag.