Warnung: Phishing E-Mail von Mapfre!

Phishing E-Mail

Spanien – Kanaren:
Achtung, die Polizei warnt vor Phishing E-Mail von Mapfre, die derzeit im Umlauf sind. Die Empfänger werden gebeten, ihre neue Adresse einzugeben, da angeblich ein Umzug gemeldet wurde. Nicht darauf antworten, sondern sofort Meldung bei der Versicherung oder bei der Polizei machen.

Warnung an WhatsApper!

PC

Spanien – Kanaren: Achtung! Die nationale Polizei warnt vor einer Phishing-App, die angeblich von Coca-Cola kommen soll. Hierbei handelt es sich um Betrug. Es gibt keine Verlosung bei der man einen Coca-Cola-Kühlungschrank gewinnen kann, wenn man 3 simple Fragen beantwortet. Wie immer bei Phishing, geht es nur darum ihre Daten auszuspähen. Also auf keinen Fall drauf klicken!!!

Vorsicht: Polizei warnt vor Betrug mit Phishing

Betrüger

Kanaren:
Die Polizei der Kanaren hat eine Warnung an die Bürger heraus gegeben, das momentan Bankbetrügereien per Phishing-mail stattfinden.
Vorsicht wenn Sie folgende Mail oder eine gleichlautende erhalten: “Estimado Cliente (…) debido a los cambios en nuestra política interna, a partir del 10.02.2014 para seguir usando su tarjeta en línea, usted esta obligado a descargar y completar el formulario seguro”. Anschließend müssen Sie dann ihre Bankdaten, Kartennummer, PIN, usw. angeben. Die Polizei empfiehlt solche Mails sofort zu löschen. Falls Sie jedoch schon darauf reingefallen sind, sofort die Bank informieren und Anzeige bei der Polizei erstatten.

Finanzamt warnt vor Phishing-mails

Vorsicht: Betrug

Kanaren:

Es ist wieder Zeit für den Lohnsteuerjahresausgleich (Declaracion de Renta). Das Finanzamt warnt davor, das momentan wieder Phishing-mails unterwegs sind, die vorgeben vom Finanzamt (Hacienda) zu sein. Sie sind es aber nicht und dienen nur zum ausspionieren persönlicher Daten.
Daher VORSICHT!

Millionenbetrug, Server von Naviera Armas gehackt

Krimineller

Krimineller

Spanien – Kanaren:

In den heutigen Zeiten scheint nichts mehr sicher zu sein. Eine Rumänenbande hat den Server der Fährgesellschaft Naviera Armas gehackt und dann per Phishing zu Zugang  zu den Bankdaten von Kunden verschafft. Die Bande hat von verschiedenen Orten in Spanien aus operiert. Festnahmen fanden in Castellón, Valencia und Alcalá de Henares (Madrid) statt. Sie arbeiteten mit organisierten Gruppen in Kanada und Italien zusammen. In Italien und Spanien haben sie somit 1,3 Millionen Euro auf betrügerische Weise ergattert. Allein in Spanien gibt es 350 Opfer, die Mehrheit davon auf den Kanaren. Die Polizeiuntersuchungen liefen bereits seit 6 Monaten.