Santander wird 1.150 Filialen schließen

Wirtschaft

Spanien – Santander:
Die Banco Santander (die spanische Universalbank, die als  2.-größtes Finanzinstitut Europas und gemessen am Gewinn als  3.-größte Bank weltweit gilt) hat mitgeteilt, daß sie nach der Akquisition von Banco Popular, 1.150 Filialen schließen werden. Dadurch werden über 3.700 Arbeitsplätze verloren gehen. Nach dem Sommer wird man mit der Vollstreckung beginnen.

CaixaBank schließt Büros auf den Kanaren

Kanaren

Kanaren – Spanien: Wie gestern bekannt gegeben wurde, wird CaixaBankf 37 ihrer Büros auf den Kanaren schließen. In der Provinz Santa Cruz de Tenerife plant das Unternehmen 19 Büros zu schließen und den Personalbestand um 101 Mitarbeiter zu reduzieren. In Las Palmas wird erwartet, daß eine ähnliche Anzahl von Büros geschlossen wird (18), aber nur 58 Mitarbeiter sollen reduziert werden. Auch auf dem Festland stehen Reduzierungen mit Mitarbeitern an. Am stärksten betroffen ist die Gemeinschaft Madrid mit einer Reduzierung von 477 Arbeitsplätzen, gefolgt von Andalusien mit 391 und Valencia mit 238 Stellen. Insgesamt ist geplant in ganz Spanien 2.157 Stellen zu reduzieren.

Bitte zum Schließen von Grenzen wegen Ebola zurückgewiesen

Zeit zum Handeln

Kanaren:

Die Bitte von Ignacio González, Präsident von CCN, die kanarischen Grenzen für afrikanische Länder mit Ebola zu schließen, wurde von der Grupo Nacionalista Canario und der Coalición Canaria zurückgewiesen. Man möchte keine unbegründeten Ängste schüren, das wäre nicht real, würde nur Panik verursachen und würde auf falschen Informationen beruhen. Laut José Miguel Barragán besteht keine besorgniserregende Situation.

7 Paradores in Spanien sollen geschlossen werden

Parador Teneriffa

Parador Teneriffa

Spanien:
Die Direktion der Paradores (dies sind staatlich betriebene komfortable, stilvolle 3- bis 5-Sterne Hotels, des öfteren in  historischer Bausubstanz beherbergt) hat bekannt gegeben, daß sie die 7 folgenden Paradores schließen wird: Albacete, Manzanares, Ayamonte, Ferrol, Puerto Lumbreras, Teruel und Verín. Desweiteren will man 27 der 94 Paradores für einen Zeitraum von 5 Monaten schließen. Durch die Schließungen fallen 644 Arbeitsplätze weg. Und von der 5-monatigen Schließung sind die Verträge von 948 Arbeitern betroffen. Die Gewerkschaften haben daher für diesen Donnerstag und Freitag einen Streik angekündigt.

Flugbetrieb wird eingestellt

Fliegen

Fliegen

Kanaren:

Die seit 2001 bestehende Fluggesellschaft Islas Airways hat erhebliche Probleme. Allein am vergangenen langen Wochenende wurden von den 381 vorgesehenen Flüge 158 gecancelt. Daher wurde gestern beschlossen, das Unternehmen erst mal zu schließen und über eine Neustrukturierung nachzudenken.
Diese Situation sorgt natürlich für Schwierigkeiten, da Islas Airways für Flüge innerhalb der Kanaren gesorgt hat.

22 % der Geschäfte mußten schließen

La Palma

La Palma

La Palma – Santa Cruz de la Palma:
Juan Arturo San Gil, Präsident der Unternehmervereinigung von Santa Cruz de La Palma, sagte gestern ganz klar und deutlich, daß die aktuelle Situation und die Zukunft des Handels in den Hauptstraßen der Stadt in Gefahr sind. Von Januar bis Juni diesen Jahren haben bereits 22 % der Geschäfte in der Hauptstadt schließen müssen, darunter viele, die schon sehr lange zum Stadtbild dazu gehörten. Er warnte davor, daß die Zahl bis Ende des Jahres sogar auf 50 % steigen könne.  Es besteht dringender Handlungsbedarf.

Ashotel befürchtet Hotelschließungen auf La Palma

La Palma

La Palma

La Palma:

Jorge Marichal, Präsident von Ashotel, warnt davor, das fehlende Flugverbindungen mit La Palma, die Anhebung von Flughafensteuern und der IGIC, dazu führen werden, das Hotels auf der Insel gezwungen sind zu schließen. Ein weiterer Aspekt sind die zurückgehenden Touristenzahlen, die sich außerdem mit höheren Flugpreisen auch nicht wieder aufbessern lassen.

Wirtschaftliche Krise in Santa Cruz de la Palma

La Palma

La Palma

La Palma – Santa Cruz:
Das es seit Jahren wirtschaftlich schwierig auf den Kanaren ist, ist nichts Neues. Hier ein neuer Fall auf La Palma. In der Hauptstadt in Santa Cruz  de la Palma haben im historischen Stadtkern in weniger als einer Woche ein Dutzend Geschäfte (Bekleidung, Friseur, Süßwaren, usw.) aufgrund der wirtschaftlichen Lage schließen müssen. Andere Geschäfte können nur aufgrund vom Erspartem überleben.

Behörden auf El Hierro schließen Strände

El Hierro

El Hierro

El Hierro – Süd:
Der Katastrophenschutz hat gemeinsam mit Pevolca beschlossen, die Strrände im Süden el Hierro, in der Nähe von Tacorón und Puerto Naos, für die Öffentlichkeit zu schließen, da durch die ständigen Eruptionen Gase freigesetzt werden, die sich für die Bevölkerung als schädlich erweisen können. Grund für diese Annahme ist der Vorfall eines Technikers des IGN (National Geographic Institut), dem während der Messungsarbeiten unwohl wurde und ärztlich versorgt werden mußte. Laut Aufzeichnungen waren aber die Kohlenmonoxid-Werte nicht abnormal. An diesen Strände besteht jedoch durch ihre Struktur die Gefahr der Ansammlung von Gasen.