In Zukunft keine Steueramnestien mehr

Gesetz

Spanien: Der spanische Ministerpräsident Pedro Sanchez hat eine Gesetzesreform angekündigt, damit in Zukunft Steueramnestien verhindert werden. Unter einer Steueramnestie versteht man Straffreiheit bei einer Selbstanzeige. Dies ist eine Maßnahme zur Bekämpfung von Steuerbetrug. Somit sollen die großen Betrüger und die Verantwortlichen im Falle von Steuerhinterziehung strafrechtlich verfolgt werden. Die Liste der Steueroasen soll aktualisiert und zukünftige Steueramnestien verboten werden. Der Wohlstand eines Landes beruht auf einem guten Steuersystem.

Clean Game-Trophäe für Spanien

Fußball

Spanien – Russland:
Wie bekannt wurde, haben die Russen bei der Weltmeister-schaft Ammoniak zur Leistungssteigerung bei den Spielen gegen Spanien und Kroatien eingesetzt. Jetzt wurde bekannt gegeben, daß jeder Spieler der spanischen Nationalschaft eine Medaille und jeder Funktionär ein Diplom und einen Scheck von 50.000 US-Dollar erhalten wird, als sogenannte Clean Game-Trophäe. Der Kroate Luka Modric, Mittelfeldspieler von Real Madrid, wurde mit dem Goldenen Ball für den besten Spieler der Weltmeisterschaft ausgezeichnet, während Kylian Mbappe der beste Jungsieler und Thibaut Courtois der beste Torhüter war.

Schon 122 Ertrunkene im 1. Halbjahr in Spanien

SOS – Strand

Spanien – Kanaren:
Laut der Real Federación Española de Salvamento y Socorrismo y el Consejo Superior de Deportes sind im
1. Halbjahr von 2018 schon 122 Personen in Spanien ertrunken, davon 22 auf den Kanaren. Im Vergleich zum gleichen Vorjahreszeitraum ist dies eine Senkung von 42 %, denn 2017 wurden 211 Ertrunkene registriert. Fast 80 % der Ertrunkenen sind über 35 Jahre alt und praktisch war einer von 4 jeweils 75 Jahre oder älter.

Spanien Platz 2 was Plastikentsorgung ins Mittelmeer betrifft!

Meer

Spanien:
Laut WWF ist Spanien nach der Türkei das Land was zuviel Plastik ins Mittelmeer entsorgt. Und innerhalb der Europäischen Union steht Spanien auf Platz 4, bezüglich des meisten Plastikverbrauchs. Die Rekordbelastung durch Mikroplastik bedroht die Meeresarten und ebenso die menschliche Gesundheit. Die Mittelmerrregion gehört zu den meist besuchtesten Gebiten der Welt und der Massentourismus wirkt sich negativ auf unsere Umwelt aus. Hier ist jeder einzelne von uns gefragt, um verantwortlich mit der Welt umzugehen. Das fängt schon im Kleinen an und es sollte jedem klar sein, das man seinen Müll (und sei es nur ein Bonbonpapier) nicht in der Natur entsorgt.
Aktuell macht recycelter Plastik nur 6 % des in Europa verbrauchten Plastiks aus.

Spanien das Land mit den meisten weiblichen Ministern

Spanien

Spanien – Madrid:
Der neue Ministerpräsident Pedro Sanchez sorgt schon für neuen Wind. Der Generaldirektor wählt für die neue modernisierte und pro-europäische Regierung ein erfahrenes Kabinett, das aus 17 Ministern, 11 Frauen und 6 Männern besteht. Somit ist Spanien das Land, mit den meisten weiblichen Ministern. Laut Sanchez wurde die neue Regierung mit dem Ziel gebildet, der Modernisierung Spaniens zu dienen, sein Wachstum nachhaltig zu fördern, den geschädigten sozialen und territorialen Zusammenhalt wiederherzustellen und das öffentliche Leben zu erneuern.

Spanien bietet viele Möglichkeiten für Besichtigungen von Palästen und Burgen

Spanien – Festland:
Spanien ist ein Land mit viel Geschichte und Kultur. Viele Paläste und Burgen dienen gerne bei Dreharbeiten als Filmkulisse (z.B. bei Game of Thrones). Wer daher begeisterter Besucher von Burgen und Palästen ist, hat dazu in Spanien ausgiebige Möglichkeiten. So z.B. nicht allzu von Madrid entfernt, das „Real Sitio de San Lorenzo de El Escorial“. Es handelt sich hierbei um den weltweit größten Renaissancebau und er gilt seit November 1984 als Weltkulturerbe. Wer die alten Kalifatsrouten abfährt, bekommt natürlich auch etliche Gelegentheiten, solche alten Gebäude zu besichtigen.

Empörungswelle in Spanien wegen Urteil „La Manada“

Urteil

Spanien – Kanaren:
Mehr als 200.000 Menschen fordern über die Change.org-Plattform die Disqualifikation der Richter (eine wollte sogar die Schuldigen ungeschoren davon kommen lassen), die das Urteil „La Manada“ gefällt. haben. Bei dem Fall „La Manada“ handelt es sich um 5 Männer, die in der Nacht vom 6. auf den 7. Juli 2016 in Pamplona bei den Feierlichkeiten zu Sanfermines  eine junge Frau aus Madrid sexuell mißbraucht haben. Jeder geht dafür 9 Jahre ins Gefängnis. Verurteilt wurden sie wegen Mißbrauchs und nicht wegen Vergewaltigung: In ganz Spanien (auch auf Teneriffa und Gran Canaria) gingen gestern Tausende auf die Straßen, um gegen dieses Urteil ihre Empörung zum Ausdruck zu bringen. Die Gerichtsbarkeit wurde in diesem Fall als „patriarchalisch“ und „macho“ bezeichnet.

Zunahme von HIV-Fällen in Spanien

Medizin

Spanien – Kanaren:
Die Zahl von sexuell übertragaren Krankheiten nimmt zu. In Spanien sind schätzungsweise 145.000 Menschen mit dem HIV-Virus infiziert und nur 116.000 sind bisher diagnostiziert. Allein im Jahr 2016 wurden 3.353 neue HIV-Fälle registriert, davon 307 Fälle auf den Kanaren. Überall wird die Wichtigkeit von Schutzmaßnahmen bei allen sexuellen Kontakten betont, um sexuell übertragbare Infektionen zu vermeiden.

Schon 300 Verkehrstote für dieses Jahr in Spanien

Verkehr

Spanien:
Laut DGT gab es im Zeitraum von
1.1.- 17.4.2018 schon 300 Verkehrstote, darunter 6 Radfahrer und 37 Motorradfahrer, auf spanischen Straßen. Das sind 6 Verkehrstote mehr als im gleichen Vorjahreszeitraum. Im Vorjahr 2017 gab es insgesamt 44 tote Radfahrer und 240 tote Motorradfahrer.