UD Las Palmas spendet morgigen Einnahmen für die Wiederaufforstung

Waldbrand

Gran Canaria – Las Palmas:
Der UD Las Palmas wird die morgigen Einnahmen des Fußballspieles gegen Racing de Santander für die Wiederauf-forstungsarbeiten spenden, die nach den verheerenden Bränden der letzten Wochen so dringend notwendig sind. Außerdem wird man all derer gedenken, die bei der Brandbekämpfung im Einsatz waren.

Amancio Ortega spendet Millionen für Krankenhäuser

HUC

Spanien – Kanaren:
Amancio Ortega (spanische Unternahmer und Gründer von Inditex, gilt als reichster Mann Europas und als 6-reichster Mann der Welt) kündigte  2017 an, daß er der öffentlichen Gesundheit auf den Kanaren 17,17 Millionen Euro spenden werde, von den insgesamt 300 Millionen, die er an alle spanischen Gesundheitsverwaltungen sandte, damit Spitzentechnologie für die Diagnose und Behandlung von Krebserkrankungen angeschafft werden können. Nach und nach haben die Teams begonnen, sich in die Krankenhäuser der Kanarischen Inseln zu integrieren. Dadurch konnten 3 Linearbeschleuniger, 5 Mammographen, 2 Oberflächenstrahlentherapie-geräte, 2 Magnetresonanzgeräte, 3 Gammakameras, 1 SPECT (Einzelphotonen-Emissionscomputertomogramm), 3 CT und 3 Brachytherapiegeräte für verschiedene Krankenhäuser angeschafft werden. Das Universitätskrankenhaus auf Teneriffa (HUC) konnte somit mittlerweile die Vorreiterrolle in Sachen onkologischer Behandlung einnehmen.

Inditex-Besitzer spendet 17 Millionen im Kampf gegen den Krebs

Medizin

Kanaren:
Die Amancio Ortega Foundation (Inditex-Besitzer: Zara, Massimo Dutti, Pull & Bear) hat 17 Millionen Euro gespendet, mit denen nun 22 neue onkologischen Maschinen der neuesten Generation angeschafft werden können. D.h.: 3 Linearbeschleuniger, 5 digitale Mammographie-Einheiten, 2 Geräte zur oberflächlichen Strahlentherapie, 2 Magnet-Resonanzgeräte, 3 Gamma-Kameras, 1 SPECT (Einzelphotonen-Emissionscomputertomographie), 3 CT-Geräte und 3 Geräte für Brachytherapie (interne Strahlentherapie). Die Zahl der Krebserkrankungen auf den Kanaren ist hoch und alle Krebspatienten auf Teneriffa müssen in der Universitätsklinik, um  ihre Krebstherapien durchgeführt  zu bekommen. Da wäre es sinnvoll auch Krankenhäuser im Süden und Norden entsprechend auszurüsten.