6 von 10 Pottwalen sterben, nachdem sie mit Booten kollidiert sind

Schnellfähre

Kanaren:
Zwischen 2000 und 2017 sind fast 60% der 35 Pottwale, die tot in den kanarischen Gewässern oder deren Küsten aufgefunden wurden, den Verletzungen durch das Überfahren von Booten und Fähren erlegen. Die Zahl wurde von Meerswissenschaftler in der Zeitschrift „Frontiers in Marine Sciences“ bekannt gegeben, wo sie auch darauf aufmerksam machen, daß Schnellfähren meist für den Tod von Pottwalen verantwortlich sind. Ende März starb im Süden Teneriffas ein etwa 7-monatiger tropischer Grindwal, der eine Amputation seiner Schwanzflosse durch die Kollision mit einem Boot, wahrscheinlich einer Hochgeschwindigkeitsfähre, erlebt hatte. Er war nicht mehr überlebensfähig und man mußte ihn einschläfern. Es war das 5. Exemplar, das in diesem Jahr nach der Kollision mit einem Schiff auf den Kanaren getötet wurde, obwohl die Dunkelziffer mit Sicherheit höher liegt.

Alle 5 Tage stirbt ein Obdachloser in Spanien

sterben

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Spanien:

Seit dem Jahr 2006 sind bisher 473 Obdachlose in Spanien gestorben. Das heißt alle 5 Tage stirbt in Spanien einer, der kein Dach über dem Kopf hat. 27 % von ihnen sind Opfer von Übergriffen, 8% sterben an Hypothermie (Unterkühlung) und 14 % sterben beim Feuermachen, um sich gegen Kälte zu schützen. Dies sind die Zahlen einer Studie eines Schutz-zentrums für Obdachlose.

Internationaler Tag des Wassers

Wasser

Wasser

Welt – Spanien: Alle 15 Sekunden stirbt ein Kind aus Mangel an Trinkwasser. Anlässlich des Tages fordert  das spanische Rote Kreuz in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Umwelt, ländliche und maritime Angelegenheiten, die  Sensibilisierung der Öffentlichkeit  für dieses Thema , sowie  die Verbreitung von guten ökologischen Praktiken und einen verantwortungsbewussten Konsum von Wasser.
Aufklärungskampagnen in 30 spanischen Provinzen sind geplant und voraussichtlich werden 17.000 Menschen daran beteiligt sein. Daher eine Bitte an alle: kein Wasser verschwenden!