Starke Bauchschmerzen durch verschluckte Haschischpäkchen

Gran Canaria

Gran Canaria – Las Palmas: Ein 54-jähriger Mann (bereits polizeibekannt wegen solcher Delikte) kam von Marokko aus nach Gran Canaria geflogen. Da er starke Bauchschmerzen hatte ging er in ein medizinisches Zentrum, wo man ein Röntgenbild machte und 45 verschluckte Haschischpäkchen entdeckte. Darin waren 270 Gramm der Droge. Er wurde erleichtert und anschließend verhaftet.

30-Jährigen wegen Dschihadismus verhaftet

verhaftet

Teneriffa – La Laguna:
Die Polizei hat einen 30-Jährigen verhaftet, der bereits wegen sexueler Gewalt bekannt ist, und dem man nun Radikalisierung durch große Mengen von Propagandamaterial des Dschihadismus vorwirft. Er hatte selbst schon bei Angehörigen verkündet, daß er eines Tages berühmt werden und die möglichen Konsequenzen nicht fürchten würde. Er rechtfertigte die gewalttätigen Handlungen der Terroristen und stoß Morddrohungen gegen Ungläubige aus. Außerdem hat er Erkundigungen zur Herstellung selbstgebauter Sprengsätze, Schusswaffen und Patronen eingezogen und auch Zuhause schon ein solches Artefakt hergestellt. Mehrere Beweismittel konnten in seinem Zuhause sichergestellt werden.

Britischer Tourist attackiert Sanitäter die seiner verletzten Frau halfen

Maspalomas

Gran Canaria – Maspalomas:
Ein Hotelresort in Maspalomas hatte einen Krankenwagen gerufen, nachdem eine ihrer britischen Hotelgäste eine blutenden Wunde hatte. Als die Sanitäter die Frau versorgt hatten und den 59-jährigen britischen Ehemann um die Unterlagen bat, attackierte dieser sie mit Schlägen ins Gesicht. Endergebnis: Er wurde von der Polizei verhaftet und muß sich nun für sein Verhalten verantworten.

Bankräuber verhaftet

verhaftet

Teneriffa – Tacoronte:
So was Dummes aber auch! Was nützt es das Gesicht mit Maske zu verdecken, wenn andere Körperstellen eindeutige Hinweise zur Identifizierung zeigen.
Der Bankräuber, der am Montag in der Mittagszeit, die CajaSiete in Tacoronte ausgeraubt hatte, konnte gestern verhaftet werden. Es handelt sich um einen 44-Jährigen aus Ofra, der bereits polizeilich bekannt ist. Die Sicherheitskameras haben die Tat aufgezeichnet und man konnte ganz klar die Tätowierungen an Hand und Handgelenk identifizieren. Der Druck in dem Umfeld des Täters wurde so stark, das er sich gestern Früh stellte.

Mörder war Partner und Neffe zugleich

Polizei

Teneriffa – Santa Cruz:
Am Sonntagmittag hat man die Leiche einer 60-Jährigen in ihrer Wohnung im Barrio Ofra entdeckt. Sie lag komplett zugedeckt auf dem Bett mit deutlichen Hinweisen von Schlägen im Gesicht und an den Armen. Es gab Blutspritzer auf dem Boden. Der Täter, der 57-jährige Partner und auch gleichzeitig ihr Neffe, hatte Familienangehörige angerufen und diesen mitgeteilt, das er seine Partnerin getötet habe und nun Selbstmord begehen würde. Diese alarmierten die Polizei und Rettungsdienste. Dem Täter wurde im Krankenhaus der Magen ausgespült und dann verhaftet. Das Opfer hatte bereits 2 Mal ihren Partner wegen häuslicher Gewalt angezeigt.

Mann in Verbindung mit dem brennenden Auto von Mittwoch verhaftet

Feuerwehr

Teneriffa – La Laguna:
Die Polizei hat einen 53- Jährigen verhaftet, der am Mittwochnachmittag mit in dem Auto war, welches gegen einen Posten kollidierte und dann schnell in Flammen aufgegangen war. Dabei ist eine 47-jährige Fahrerin verbrannt. Der Mann floh vom Unfallort, wechselte seine Kleidung. Sein Bruder brachte ihn am frühen Morgen in die Universitätsklinik, wo er wegen Verbrennungen eingewiesen wurde. Die Feuerwehr brauchte nur 4,45 Minuten bis zur Unfallstelle und löschte das Feuer. Konnte aber nichts zur Rettung der Fahrerin tun. Man wunderte sich über das rasche Ausbreiten des Feuers. Unter dem Sitz der Fahrerin wurde zudem auch die Leiche eine kleinen Hundes gefunden. Die Polizei untersucht denn Unfallhergang und ob das Feuer nicht provoziert worden sei.

Suche nach vermißten Romina geht weiter

Lanzarote

Lanzarote – Costa Teguise:
Seit dem 1. Januar wird die 28-jährige Romina aus Paraguay vermißt. Sie hat letztes Jahr im Sommer geheiratet und lebte seitdem mit ihrem Mann in Costa Teguise. Familienangehörige waren besorgt, nachdem sie ihren 4 Jahre alten Sohn, der in Paraguay bei den Großeltern lebt, nicht mehr seit Jahresende kontaktiert hatte. Dies tat sie normalerweise mindestens 1 x täglich. Sie kontaktieren am 7. Januar den Ehemann, der angab, daß sie in der Silvesternacht gestritten habe, er habe daraufhin das Haus verlassen und am nächsten Tag sei sie dann nicht mehr dagewesen. Er sei nicht besorgt, da sie schon öfters das Haus für mehrere Tage verlassen habe. Am 8. Januar gab der Ehemann endlich eine Vermißtenanzeige auf und erzählte der Polizei das Gleiche. Die Polizei versiegelte das Haus am 10. Januar, nachdem sie den Verdacht hatten, daß der Ehemann mit dem Verschwinden von Romina zu tun habe. Besonders auffällig war die gründliche Sauberkeit des Hauses. Am 11. Januar fand man eine Frauenjacke in der Umgegend. Am 13. Januar wurde der Ehemann verhaftet.  Am 14.Januar gab dieser zu, seine Frau im Meer entsorgt zu haben, nachdem er diese am 1.1.19 tot in der Wohnung aufgefunden habe. Seit dieser Aussage wird das Meer nach der Frauenleiche abgesucht. Die Untersuchungen laufen weiter.