Bankkunden auf Teneriffa um 285.000 Euros erleichtert

verhaftet

Teneriffa:
Die Polizei hat eine 37-jährige Bankangestellte verhaftet, die Bankkunden auf Teneriffa um 285.000 Euro betrogen hat. Sie hatte deren Kreditkarten mißbraucht.
In einem Fall verwaltete sie die Kreditkarte eines 93-jäh-rigen Kunden und benutzte diese um mehr als ein Jahr lang Geld (über 65.000 Euro) an Geldautomaten abzuheben und zu shoppen. Die polizeilichen Ermittlungen ermöglichten es in Zusammenarbeit mit der entsprechenden Bank, 2 weitere mögliche Opfer zu identifizieren. Die Betrugssumme beläuft sich auf 285.000 Euro.

Verhaftet, da Mietwagen nicht zurück gegeben

verhaftet

Fuerteventura – Puerto del Rosario:
Die Polizei hat einen 51-jährigen Marokkaner wegen Veruntreuung verhaftet (er ist bereits polizeilich bekannt), weil er einen Mietwagen nicht zurück gegeben hat. Die Mietwagenfirma hatte bereits Tage zuvor dies zur Anzeige gebracht. Ein Verantwortlicher der Mietwagenfirma hatte den Wagen in einer Straße parkend entdeckt und informierte die Polizei.

Verhaftung in Los Rodeos

verhaftet

Teneriffa  – Nordflughafen Los Rodeos:
Vorgestern hat die Polizei am Flughafen Los Rodeos einen Flüchtigen aus Italien verhaftet, der wegen sexueller Ausbeutung von Minderjährigen gesucht wurde. Die italienischen Behörden haben diese Person wegen sexueller Ausbeutung von Kindern und Kinderpornografie bereits letztes Jahr angeklagt. Der Zugriff konnte nun hier erfolgen.

Schlägerei zwischen Italienern und Kolumbianern

verhaftet

Teneriffa – Torviscas:
Gestern in der Früh, gegen 6 Uhr, mußte die Polizei ausrücken, weil es in der Nähe einer Diskothek in der Calle Valencia, in Torviscas, zu einer Massenschlägerei von Italiener und Kolumbianern kam. Rund 20 Personen waren daran beteiligt und nutzten Messer und zerbrochen Flaschen. Ein 20-Jähriger Kolumbianer (aus Cali und wohnhaft in San Isidro) nutzte während der Schlägerei ein Messer und griff auch einen Polizisten an und beschädigte ein Polizeiauto, indem er mit seinen Kopf ein Fenster zerbrach. Er wurde gefesselt, fest angegurtet und unter Überwachung durch einen Polizisten in seinem Rücken in einem anderen Polizeiwagen auf Kommissariat gebracht.

Kampf der Industriepiraterie

verhaftet

Gran Canaria – Maspalomas:
Im Rahmen einer Makrooperation gegen Industriepiraterie hat die Polizei rund 200.000 gefälschte Elektronik- und Mode-Artikel aus China beschlagnahmt. Der geschätzte Wert der Ware liegt bei 16 Millionen Euro.
In diesem Zusammenhang wurden 7 Personen (5 Marokkaner, ein Inder und ein Nepalese) verhaftet. Außerdem hat man eine Werkstatt entdeckt, wo die Verantwortlichen 2 Personen (2 irreguläre Marokkaner) 7 Tage die Woche, ohne Belüftung, haben arbeiten lassen, um die Logos auf den Imitationen zu platzieren. Die Untersuchungen liefen seit Abril diesen Jahres.

Käsedieb verhaftet

Las Palmas

Gran Canaria – Las Palmas:

Der Sicherheitsmann eines Geschäftes in Las Palmas. bemerkte einen 47-Jährigen, der mehrere Käsesorten unter seiner Kleidung versteckte und ohne Bezahlung das Geschäft verlassen wollte. Als er den Dieb festhalten wollte, kämpfte dieser dagegen an, wurde aber letztendlich verhaftet und von der Polizei abgeführt.

Britischer Bankräuber auf Teneriffa verhaftet

verhaftet

Teneriffa:
Aufgrund eines europäischen Haft- und Auslieferungsbefehls der britischen Behörden konnte die Polizei einen Briten in einem Hotel hier auf Teneriffa verhaften, der wegen Bankraubes und Raubes eines Geldtransporters gesucht wurde. Bereits im März 2007 wurde er nach einem Raubüberfall in Swinton verhaftet. Es gelang ihm jedoch ein Handy in seiner Kleidung zu verstecken, so daß er weiterhin Kontakt zu seiner  kriminellen Bande halten konnte. Diese überfiel am nächstenTag den Polizeitransporter auf dem Weg zum Gericht und befreiten ihn. Nur 6 Tage später wurde er beim Raub eines gepanzerten Sicherheitsfahrzeugs wieder verhaftet und landete im Gefängnis. Im November 2018 gelang ihm die Flucht und er verließ Dank der Identität eines Familienangehörigen, dem er sehr ähnlich sieht, Groß-Britannien.

Verhaftet wegen Vernachlässigung der Aufsichtspflicht

verhaftet

Gran Canaria – Las Palmas:
Wer Kinder hat, muß auch seiner Aufsichtspflicht nachkommen. Die Polizei hat eine 36-jährige Frau verhaftet, die ihr 3 Kinder (12 und 4 Jahre, sowie 8 Monate alt) Nachts alleine zu Hause gelassen hat,
um mit ihrem Freund auszugehen. Ein Notruf alarmierte die Polizei, daß die Kinder wohl allein zu Hause seien, worauf sich mehrere Polizisten auf den Weg machten. Dort angekommen fanden sie einen Jungen, der sich aus dem Fenster lehnte und ihnen erzählte, daß er mit seinen 2 Geschwistern allein seie. Außerdem erzählte er der Polizei, daß die Mutter seit der Trennung vom ihrem Vater einen Freund habe, mit dem sie öfters Abends ausginge und sie dann alleine ließe. Die Polizei übernahm die Kinder in ihre Obhut und suchte die Mutter, die sie dann verhaftete. Die 3 Kinder wurden einem Familienangehörigen übergeben und das Kinder- und Jugendamt wurde eingeschaltet. Die Frau muß sich nun wegen Vernachlässigung ihrer Aufsichtpflicht verantworten.

Größter Cyber-Betrüger Spaniens verhaftet

Internet

Spanien – Madrid:
Während der Operation Lupin ist es der Polizei gelungen, den 23-jährigen J.A.F. zu verhaften, der als der größte Cyper-Betrüger in der spanischen Geschichte gilt. Durch seine Betrügereien hatte er bis zu 300.000 Euro Monatseinkommen. Er hatte eine kriminelle Bande unter sich. Nach den Untersuchungen der Agenten der Abteilung für Telematische Verbrechen der Zentralbetriebseinheit der Guardia Civil, hatten sie auf betrügerischen Websiten Elektronikprodukte angeboten, die sie von legalen, namhaften Geschäften abkopiert hatten. Diese falsche Seiten funktionierten nur ein Wochenende, gerade lang genug um mit intensiven Werbekampagne viele Käufer angelockt zu haben. Die Polizei hat 30 verschiedene „Online“-Läden verfolgt, die J.A.F. und seine Bande genutzt haben, um die Käufer auf ihre Seiten weiterzuleiten. Neben Mobiltelefonen und Videokonsolen wurden auch saisonabhängige Produkte, wie z. B. Klimaanlagen oder Heizöl auf den Seiten angeboten. Fast ein Jahr lang war die Polizei hinter ihm her. Man geht aber davon aus, das er seit mindestens 3 Jahre seine Betrügereien durchgeführt hat. Am häufigsten wurde die Produkte per Banküberweisung bezahlt, wozu J.A.F. sich zahlreiche Konten im Namen junger Menschen (sie hatten im Austausch von Geld ihre Daten zur Verfügung gestellt) zugelegt hatte. Er hatte etliche Sicherheitsmaßnahmen getroffen: er hatte verschiedene Identitäten, lebte nie länger als eine Woche in derselben Adresse und wählte normalerweise Hotels und Aparthotels in Madrid und der Umgebung aus. Er hatte auch schon Pläne um am nächsten Black-Friday ordentlich zuzuschlagen.

Gefälschte Vorverträge für Ausländer

verhaftet

Teneriffa – Adeje:
Die Polizei hat 2 Personen (31 und 67 Jahre alt, Letzterer polizeilich bekannt) verhaftet, weil sie des Verbrechen der Urkundenfälschung und der Verletzung der Rechte ausländischer Staatsbürger schuldig sein sollen. Sie stellten Ausländern im Gegenzug für 1.000 Euro gefälschte Arbeitsverträge, bzw. Vorverträge aus, damit sie ihre Situation hier regeln konnten.