Warnung: Monster WhatsApp „Momo“ jetzt auch schon auf Teneriffa

Adeje

Teneriffa – Adeje:
Wie krank ist diese Welt???
Letztes Jahr hat man viel über „Ballena azul“ gehört, eine virale Herausforderung an Kinder und Jugendliche, bei der es weltweit auch schon Todesopfer zu beklagen gab. Jetzt gibt es eine neue virale Herausforderung, es handelt sich um die Monster WhatsApp „Momo“, vor der nun eine Schule in Adeje (CEIP-Zentrum Barranco de Las Torres) warnt, da sie dort unter den Schülern zirkuliert. Die sogenannte „Momo Challenge“ wurde von den Behörden als „höchst gefährlich“ bezeichnet. „Momo“ ermutigt Kinder dazu, mit ihr in Kontakt zu treten und eine Reihe von Tests zu bestehen (einige davon  beinhalten Selbstverletzung bis hin zur Aufforderung von Selbstmord), damit sie nicht mit einem Fluch belegt werden. Eltern sind daher aufgefordert, dringendst darauf zu achten, daß ihre Kinder sich nicht darauf einlassen.
Auf diese Weise können Hackers an persönliche Daten kommen.

Sanidad warnt vor Beschwerden durch Calima

Calima

Kanaren:
Die Sanidad warnt vor den Beschwerden, die durch längeren aufenthalt im Freien bei Calima auftreten können, dazu gehören: Brustbeschwerden, Husten, Herzklopfen, Müdigkeit, erhöhte Anfälligkeit für Infektionen der Atemwege, speziell in den ersten 5 Tagen nach Beginn des Calimas. Daher empfehlen sie sensiblen Menschen, wie Kinder, ältere Menschen und Menschen mit chronischen Atemwegserkrankungen oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen, die Türen und Fenster geschlossen zu halten und Staub auf Oberflächen mit feuchten Tüchern zu reinigen, sie sollten die Umgebung feucht halten, keine körperlichen Übungen draußen durchführen und wenn sich die Symptome verschlimmern, zum Arzt gehen.

Achtung: Guardia Civil warnt vor Betrug mit Ein-Ton-Anrufen!

Telekommunikation

Spanien – Kanaren:

Achtung! die Guardia Civil warnt vor sogenannten Ein-Ton-Anrufen, mit denen sie betrogen werden. Sie bekommen einen verpaßten Anruf, den Sie aber auf keinen Fall zurückrufen sollten, da dies für Sie richtig teuer kommt, da Sondertarife abgerechnet werden, an denen der Betrüger verdient. Vorsicht vor diesenn Vorwahlnummern: 355 Albanien,
225 Elfenbeinküste, 233 Ghana, 234 Nigeria!!!

Achtung vor Einbrechertaktik!

Dieb

Kanaren:
Die Polizei warnt vor Einbrecherbanden. Diese spähen zuvor die Einbruchsobjekte genau aus. Achten sie darauf: denn sie kleben einen unsichtbaren Klebestreifen vor den Türen und Seiteneingängen zum Rahmen hin. Und falls dieser nach einigen Tagen immer noch dort ist, sind sie sich sicher, daß dort eingebrochen werden kann, weil das Objekt wohl unbewohnt ist. Auf den Inseln gibt es viele Ferienobjekte, die längere Zeit leerstehen. Achten Sie immer darauf, das jemand dort regelmäßig nach dem Rechten sieht. Denn nicht nur Einbrecher sind eine Gefahr, auch die Okupados (Hausbesetzer) stellen eine weitere große Gefahr dar.

Polizei warnt vor Telefonbetrug

Telekommunikation

Kanaren: Achtung, die Polizei hat eine Warnung vor einem neuen Telefonbetrug heraus gegeben. Personen erhalten eine SMS, mit der sie aufgefordert werden, die folgende Nr. 902 944 XXX  anzurufen. man hätte 2x versucht die Person zu erreichen, was nicht gelungen sei. Deshalb müsse sie unbedingt zurückrufen, es sei wichtig. Wenn man das dann tut, muß man eine andere teurere Telefonnummer wählen und letztendlich bleibt man über 7 Minuten in der Leitung, ohne etwas erreicht zu haben. Finger weg!

Polizei warnt vor „Bankbetrug“

Internet

Kanaren:
Die Nationalpolizei warnt vor Bankbetrug via e-mail. Sie erhalten folgenden Text: “Para mejorar la seguridad de la transacciones en línea de nuestros clientes, desde 22.04.2014, para poder utilizar su tarjeta bancaria en la adquisición de bienes y servicios a través de Internet de forma segura su tarjeta debe quedar registrada en el Programa de Comercio Electrónico Seguro. Para registrar su tarjeta acceda a su banca en línea”. Bitte sofort löschen, auf keinen Fall ihre persönlichen Daten eingeben. Falls schon geschehen, sofort Meldung bei der Polizei machen. Es handelt sich um Betrug!

Bischof warnt vor Korruption

La Laguna

Teneriffa – La Laguna: In la Laguna finden diesen Monat die Feierlichkeiten zur „Fiestas en honor al Santísimo Cristo“ statt. In der Messe warnte gestern Bischof Bernardo Alvarez vor der Korruption innerhalb der gesamten Gesellschaft, denn sie sei nicht nur auf Politiker und die Wirtschaft beschränkt. Er sagte, die Korruption, Heuchelei und Lüge seien in jedermanns Herzen versteckt und fordert daher mehr Transparenz. Er sprach sich auch gegen die Diskriminierung wegen Rasse, Religion, Kultur und Ideologie aus.

Vorsicht: Polizei warnt vor Betrug mit Phishing

Betrüger

Kanaren:
Die Polizei der Kanaren hat eine Warnung an die Bürger heraus gegeben, das momentan Bankbetrügereien per Phishing-mail stattfinden.
Vorsicht wenn Sie folgende Mail oder eine gleichlautende erhalten: “Estimado Cliente (…) debido a los cambios en nuestra política interna, a partir del 10.02.2014 para seguir usando su tarjeta en línea, usted esta obligado a descargar y completar el formulario seguro”. Anschließend müssen Sie dann ihre Bankdaten, Kartennummer, PIN, usw. angeben. Die Polizei empfiehlt solche Mails sofort zu löschen. Falls Sie jedoch schon darauf reingefallen sind, sofort die Bank informieren und Anzeige bei der Polizei erstatten.

Weitere Kürzungen von 120 Millionen Euro

Wirtschaft

Wirtschaft

Kanaren:
Der Kanarenpräsident Paulino Rivero warnt, daß die weiteren Kürzungen von 120 Millionen Euro durch die spanische Regierung unreal seien und könnte dazu führen, das Schulen und Krankenhäuser auf dem kanarischen Archipel geschlossen werden müssen. Die Bildung und medizinische Versorgung gehören hier eh schon zu den Stiefkindern und sorgen für große Probleme.

Finanzamt warnt vor Phishing-Mails

Phishing-Mail

Phishing-Mail

Spanien – Kanaren:
Jeder freut sich wenn es zu einer Rückzahlung nach der Steuererklärung kommt. Doch nun warnt das Finanzamt vor sogenannten Pishing-Mails, in den die Kunden wegen angeblicher Probleme aufgefordert werden, ihre Kontodaten und das Online-Passwort für den Zugang zu bestätigen, damit die Rückzahlung getätigt werden kann. Das Finanzamt fordert alle auf, auf solche Mails nicht zu antworten!