Achtung: Guardia Civil warnt vor Betrug mit Ein-Ton-Anrufen!

Telekommunikation

Spanien – Kanaren:

Achtung! die Guardia Civil warnt vor sogenannten Ein-Ton-Anrufen, mit denen sie betrogen werden. Sie bekommen einen verpaßten Anruf, den Sie aber auf keinen Fall zurückrufen sollten, da dies für Sie richtig teuer kommt, da Sondertarife abgerechnet werden, an denen der Betrüger verdient. Vorsicht vor diesenn Vorwahlnummern: 355 Albanien,
225 Elfenbeinküste, 233 Ghana, 234 Nigeria!!!

Achtung vor Einbrechertaktik!

Dieb

Kanaren:
Die Polizei warnt vor Einbrecherbanden. Diese spähen zuvor die Einbruchsobjekte genau aus. Achten sie darauf: denn sie kleben einen unsichtbaren Klebestreifen vor den Türen und Seiteneingängen zum Rahmen hin. Und falls dieser nach einigen Tagen immer noch dort ist, sind sie sich sicher, daß dort eingebrochen werden kann, weil das Objekt wohl unbewohnt ist. Auf den Inseln gibt es viele Ferienobjekte, die längere Zeit leerstehen. Achten Sie immer darauf, das jemand dort regelmäßig nach dem Rechten sieht. Denn nicht nur Einbrecher sind eine Gefahr, auch die Okupados (Hausbesetzer) stellen eine weitere große Gefahr dar.

Polizei warnt vor Telefonbetrug

Telekommunikation

Kanaren: Achtung, die Polizei hat eine Warnung vor einem neuen Telefonbetrug heraus gegeben. Personen erhalten eine SMS, mit der sie aufgefordert werden, die folgende Nr. 902 944 XXX  anzurufen. man hätte 2x versucht die Person zu erreichen, was nicht gelungen sei. Deshalb müsse sie unbedingt zurückrufen, es sei wichtig. Wenn man das dann tut, muß man eine andere teurere Telefonnummer wählen und letztendlich bleibt man über 7 Minuten in der Leitung, ohne etwas erreicht zu haben. Finger weg!

Polizei warnt vor „Bankbetrug“

Internet

Kanaren:
Die Nationalpolizei warnt vor Bankbetrug via e-mail. Sie erhalten folgenden Text: “Para mejorar la seguridad de la transacciones en línea de nuestros clientes, desde 22.04.2014, para poder utilizar su tarjeta bancaria en la adquisición de bienes y servicios a través de Internet de forma segura su tarjeta debe quedar registrada en el Programa de Comercio Electrónico Seguro. Para registrar su tarjeta acceda a su banca en línea”. Bitte sofort löschen, auf keinen Fall ihre persönlichen Daten eingeben. Falls schon geschehen, sofort Meldung bei der Polizei machen. Es handelt sich um Betrug!

Bischof warnt vor Korruption

La Laguna

Teneriffa – La Laguna: In la Laguna finden diesen Monat die Feierlichkeiten zur „Fiestas en honor al Santísimo Cristo“ statt. In der Messe warnte gestern Bischof Bernardo Alvarez vor der Korruption innerhalb der gesamten Gesellschaft, denn sie sei nicht nur auf Politiker und die Wirtschaft beschränkt. Er sagte, die Korruption, Heuchelei und Lüge seien in jedermanns Herzen versteckt und fordert daher mehr Transparenz. Er sprach sich auch gegen die Diskriminierung wegen Rasse, Religion, Kultur und Ideologie aus.

Vorsicht: Polizei warnt vor Betrug mit Phishing

Betrüger

Kanaren:
Die Polizei der Kanaren hat eine Warnung an die Bürger heraus gegeben, das momentan Bankbetrügereien per Phishing-mail stattfinden.
Vorsicht wenn Sie folgende Mail oder eine gleichlautende erhalten: “Estimado Cliente (…) debido a los cambios en nuestra política interna, a partir del 10.02.2014 para seguir usando su tarjeta en línea, usted esta obligado a descargar y completar el formulario seguro”. Anschließend müssen Sie dann ihre Bankdaten, Kartennummer, PIN, usw. angeben. Die Polizei empfiehlt solche Mails sofort zu löschen. Falls Sie jedoch schon darauf reingefallen sind, sofort die Bank informieren und Anzeige bei der Polizei erstatten.

Weitere Kürzungen von 120 Millionen Euro

Wirtschaft

Wirtschaft

Kanaren:
Der Kanarenpräsident Paulino Rivero warnt, daß die weiteren Kürzungen von 120 Millionen Euro durch die spanische Regierung unreal seien und könnte dazu führen, das Schulen und Krankenhäuser auf dem kanarischen Archipel geschlossen werden müssen. Die Bildung und medizinische Versorgung gehören hier eh schon zu den Stiefkindern und sorgen für große Probleme.

Finanzamt warnt vor Phishing-Mails

Phishing-Mail

Phishing-Mail

Spanien – Kanaren:
Jeder freut sich wenn es zu einer Rückzahlung nach der Steuererklärung kommt. Doch nun warnt das Finanzamt vor sogenannten Pishing-Mails, in den die Kunden wegen angeblicher Probleme aufgefordert werden, ihre Kontodaten und das Online-Passwort für den Zugang zu bestätigen, damit die Rückzahlung getätigt werden kann. Das Finanzamt fordert alle auf, auf solche Mails nicht zu antworten!

Eurocontrol warnt vor Aschewolke

Flüge

Flüge

Spanien: Nach Prognosen der Europäischen Agentur für Sicherheit der Luftfahrt (Eurocontrol) wird die Vulkanaschewolke am Nachmittag die iberische Halbinsel erreichen. Durch die  Konzentration der Aschewolke auf dem Nordatlantik kommt es  zu Verzögerungen bei Überseeflügen, die Amerika mit Europa verbinden, weil die Piloten Ihre Route variieren müssen, um die Asche zu umfliegen. Heute Morgen gab es keine geschlossene Flughäfen in Europa, obwohl man erwartet, daß rund 500 Flugoperationen weniger als normal gestartet werden. Dieses Wochenende waren schon 20 Flughäfen im Norden Spaniens, darunter Bilbao und Barcelona von der Problematik betroffen.

Brüssel warnt vor Wasserkontanimierung

Teneriffa

Teneriffa

Teneriffa: Brüssel warnt vor der Wasserverschmutzung  im Valle Guerra, La Orotava und Güimar wegen fehlender Wasseraufbereitung. Wie EU-Quellen bestätigen hat die Europäische Kommission  ihre Klage gegen Spanien vor dem Gerichtshof der Europäischen Union (EUV) für die Nichtbehandlung von Abwässern von 38 spanischen Küsten gebracht. 4 Küstengebiete  befinden sich in der Provinz Santa Cruz de Tenerife: Valle Guerra,  Valle de Güímar und Valle de La Orotava auf Teneriffa und Los Llanos auf La Palma. Die unbehandelte Abwässer sind eine Gefahr für die öffentliche Gesundheit.  Außerdem enthält es Nährstoffe wie Stickstoff und Phosphor, die Binnengewässer  und die Meeresumwelt durch die Förderung von übermäßigem Algenwachstum schädigen. Spanien hatte bereits mehrere Mahnschreiben, wegen nicht Einhalten der EU-Vorschriften über mehrere Jahre hinweg bekommen. Nun landet der Fall vorm europäischen Gerichtshof.