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Kanaren Informationsseite über die Insel Gran Canaria - Wandern

Kanaren - Gran Canaria - Wandern

Cuevas del Caballero

Wandern auf Gran Canaria mit Roland und Jörg

Wir haben für Sie lieber Ferienhaus-Gast einige geführte Wanderungen mit Roland und Jörg als Tagestouren oder Wanderwochen zusammengestellt. Sollten Sie eine Wanderung buchen, wenden Sie sich bitte direkt an die beiden Wanderführer Roland und Jörg über die Seite: www.grancanariamitroland.de

Wir stellen Ihnen nun lieber Ferienhaus-Gast die erste geführte Wanderung mit Jörg und Roland vor

Moriscos und den Cuevas del Caballeroh

risco de ChapinDiese Wanderung führ unser Ferienhaus-Gäste wird von den beiden Reiseführern als leicht eingestuft. Die Wanderungszeit beträgt ca. 3 ½ bis 4 Stunden auf einer Weglänge von 9 km, wo unser Ferienhaus-Gast einen Höheunterschied von 435 Metern erlebt. Diese Wanderung ist ganzjährig auf der Insel Gran Canaria für Einheimische und Ferienhaus-Besucher zu machen. Während der Wanderung findet ein kleiner Besuch in einer Finca statt um sich mit Essen und Trinken zu stärken und ein wenig Erholung zu finden.

Für Wander- Anfänger ist es die ideale Einstiegswanderung, wobei der Ferienhaus-Gast unterschiedliche Landschaften von der Insel Gran Canaria bestaunen kann. Der Wanderer lernt den grünen Norden der Insel mit seinen wasserreichen Barranco de la Virgen kennen.

Der Barranco de la Virgen wird je nach Abschnitt Barranco de Azuaje, Barranco de la Virgen und weiter oben Barranco del Anden genannt.

Oberhalb der Route endet diese Strecke im Kiefernwald. Bei den Cuevas del Caballeroh haben Sie einen traumhaften Blick auf den Ort Tejeda. Hier gibt es eine große Anzahl von Höhlen, die zur Zeiten der Ureinwohner Gran Canarias entstanden sind.

Der Barranco de la Virgen, auch Jungenfrauenschlucht genannt, hat eine lange Geschichte. Früher benutzen die Alt-Canarias diesen wasserreichen Barranco für den Anbau von Zuckerrohr. Bereits im 16. Jahrhundert wurde von den Ureinwohnern Gran Canarias ein Bewässerungsgraben gebaut, der Las Madres mit Firgas verbunden hat und bis nach Arucas führte.

In diesem Tal gibt es heute zahlreiche Fincas und die Kirche Virgen del Pino. In dieser Region Gran Canarias stehen ebenfalls drei Mühlen, die mit ausreichend Wasser betrieben werden. Es handelt sich dabei um die Mühle Huerta Grande, die Mühle Cha Margarita” und die Mühle Las Madres”.

Dieser Barranco steht unter Naturschutz.  Die Inselregierung Gran Canarias hat sich zum Ziel gesetzt,  in dieser Region einen Lorbeerwald aufzuforsten. Naturliebhaber werden an dieser Wanderung große Freude zeigen.

Talabwärts in Richtung Valsendero wird der Wanderer noch die sehr selten gewordenen endemischen Madrono, es handelt sich hierbei um Bäume mit rot-bräunlicher Rinde, die kleine orangene  Früchte tragen, aus denen später Likör gewonnen werden kann, betrachten.

Blick nach TejedaDiese Wanderung beginnt bei der Finca oberhalb von Valsendero. Jörg und Roland wandern mit Ihnen die Straße bergauf nach Artenara bis zum höchsten Berg im Norden von Gran Canaria zum Moriscos. Diese Wanderung führt durch sanfte Wiesenhänge umgeben von zahlreichen Kiefern. Auf dieser Wanderung gelangen Sie lieber Ferienhaus-Wanderer zu einem Altar mit einem Steinkreuz, was 1913 errichtet wurde. Hier besteht nun auch die Möglichkeit, Höhlen Cuevas del Caballero zu besichtigen. Auf dem Berg Moriscos, mit einer Höhe von 1.771 Metern angekommen, genießt man einen herrlichen Ausblick in den Osten der Insel Gran Canaria bis zu dem Cruz de Tejeda, über das Zentrum mit dem Roque Nublo sowie den Westen bis Aldea de San Nicolas. Dort angekommen, geht nun die Wanderung wieder bergab durch Kiefernwälder bis zu der oberen Straße nach Artenara. Zwischendurch wird bei den Cuevas del Caballero eine kleine Rast gemacht. Nach einer kleinen Ruhepause führt die Wanderung weiter an alten Vulkankegeln bis zur Finca zurück. Auf dieser Finca von Valsendero wird eingekehrt um sich zu stärken. Jörg und Roland empfehlen Ihnen kanarischen Jagertee.

Der Eingang der Höhlen Cuevans del Caballero sind zum größten Teil vergittert, damit der Wanderer die antiken Zeichnungen, die an den Höhlenwänden vorzufinden sind, nicht beschädigt.

Diese dort vorzufindenden dreieckigen Symbole haben sehr wahrscheinlich religiösen Ursprung. Die Cuevas del Caballero auf Gran Canaria sind in dem Felsen Risco de Chapin eingehauen. Nur wenige Höhlen sind nicht vergittert. Dieser Ort hinterlässt bei fast allen Wanderern einen tief sitzenden Eindruck  Hinter sich der gewaltige Risco und vor einem der Blick auf Roque Bentayga mit Tejada. Der Roque Bentayga ist ca. 1.300 Meter hoch und überragt den Krater von Echeda. Dieser Fels von Bentayga ist pyramidenartig angelegt und erreicht eine Höhe von 600 Metern. Dieser Platz wurde von den Alt-Canarier genutzt. Hier gab es zahlreiche Wohnhöhlen, Gräber und Höhlen, wo Getreide gespeichert wurde. Viele Zeichnungen und Steinarbeiten an den Felsen, die Ureinwohner angebracht hatten, können bei dieser Route bestaunt werden. Hier findet der Wanderer auch den Kultplatz Almogaren vor.

Die in den Steinboden gehauenen kleinen Gruben wurden wohl als Opferstellen für Blut und Milch angelegt.

Diese Seite ist mit der freundlichen Unterstützung von Wandern mit Roland und Jörg entstanden

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