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Kanaren - La Gomera - Wandern

Taguluche in die Galionberge

Von Taguluche in die Galionberge

Rundtour in ein einsames, von Ziegen bevölkertes Gebirgsmassiv Route Nr. 32 im La Gomera Wanderführer aus dem Rother-Verlag

Diese stille Rundwanderung führt uns mitten hinein in die wilden, nur über einen schmalen Ziegenpfad zugänglichen Galionberge - ein kühnes, gut 600m hohes Felsmassiv, das zu abenteuerlichen Streifzügen einlädt.

Ausgangspunkt:
Ermita San Salvador in Taguluche, 200m (keine Busverbindung; Straße von Chorros de Epina oder zu Fuß in 1,5h von Arure, Tour 31)

Höhenunterschied:
etwa 500m

Anforderungen:
Anstrengende Rundwanderung auf teils schmalem, manchmal recht abschüssigem Pfad. Im Sommer sehr heiß.

Variante:
Abstieg zur Playa de Guarinen (gut 30 Minuten): Vom Kirchplatz sieht man bereits eine Straße, die weiter hinab Richtung Meer führt. Sie zweigt 30m nach der Zufahrtsstraße zur Kirche von der Dorfstraße ab und endet nach knapp 2km an einem Wendeplatz. Von dort auf schmalem Camino in 10min hinab zu dem schmalen Kiesstrand.

Kombinationsmöglichkeit:
mit den Touren 33 und 31 (Tour 33, Varianten)

Etwa 1km vor dem Ende der Straße in Taguluche zweigt in einer scharfen Linkskurve rechts eine Straße ab, die direkt zur Ermita San Salvador hinüberführt. Etwa 20m vor dem Straßenende bei der Kapelle zweigt rechts ein Pfad ab, der kurz ansteigt und dann in einer Hangquerung am Fuß des Roque de Mona entlangführt. Er ist hin und wieder etwas schmal und abschüssig, nie aber wirklich ausgesetzt. Im Auf und Ab passieren wir einen kleinen, tief eingeschürften Graben und gelangen schließlich in den Grund des Barranco de Guaranel (knapp 30 Minuten), den wir sogleich queren. Der mit Steinmännchen markierten Pfad führt nun rechts hinauf zu einem Bergrücken und steigt dort rechts von einer lang gestreckten Basaltmauer an zu einem Bergsattel, 529m (Gabelung).
Wer auf den zwar recht kurzen, aber unangenehm abschüssigen Pfadabstecher in die Galionberge verzichten will, geht rechts weiter zur nahen Straße nach Alojera/Chorros de Epina. Wir aber wenden uns links dem deutlichen Pfad zu, der in einem Quergang durch den Hang führt und nach wenigen Minuten ein kleines Aussichtsplateau mit Blick auf Alojera erreicht. Hier verlässt man am besten den noch abschüssiger werdenden Hangweg und steigt zunächst rechts über den Bergrücken, dann links haltend zu einem deutlich sichtbaren, von Alojera kommenden Pfad ab. Diesem folgen wir links hinauf zu einer Scharte mit Ziegengatter (20min vom Bergsattel) und wenden uns dort dem rechts ansteigenden Pfad zu. Er führt in wenigen Minuten zu einer mager bewachsenen Bergwiese vor einem imposanten Felsturm, von deren oberem Rand wir einen großartigen Blick auf Alojera und auf Tazo genießen, in der Ferne grüßt die Nachbarinsel La Palma. Wer sich nicht ausgelastet fühlt, kann sich auf der Pfadspur noch weiter vorpirschen in den Felsenwildnis der Galionberge (nach 10min Scharte mit Tiefblick zum Meer); auch vom Ziegengatter könnte man auf dem linken Pfad noch einen Vorstoß zu weiteren Aussichtspunkten unternehmen.
Zurück am Bergsattel, folgen wir dem Weg hinüber zur nahen Straße (gut 5min) und biegen ein kleines Stück weiter links auf den rechts ansteigenden Camino ab. Dieser gabelt sich nach wenigen Minuten, etwa 100m vor einem Strommast. Hier halten wir uns rechts (links am Strommast vorbei geht es nach Arure). Der etwas ausgewaschene Weg führt in einem sanft absteigenden Quergang durch den Hang und trifft einige Minuten später wieder auf eine Haarnadelkurve der Straße nach Taguluche. Jenseits geht es weiter hinab zum Friedhof von Taguluche. Am Friedhofstor links, am Strommast vorbei, setzt sich der schöne, ungepflegte Camino fort. Er führt in einen Barranco hinab und tritt auf der Gegenseite in einen Palmenhain ein. Bald darauf, beim nächsten Strommast, treffen wir auf einen abgedeckten Wasserkanal. Wir verbleiben links auf dem Hauptweg am Rande des Palmenhaines, gehen wenig später bei einem Steinhaus links unterhalb des großen Wasserreservoirs vorbei und folgen anschließend dem breiten Fahrweg, dann auf dem Pfad am Rande des Schilf-. und Palmengürtels hinab zur nahen Straße. Auf dieser gelangen wir rechts in gut 10 Minuten, uns in der scharfen Linkskurve rechts haltend, zurück zur Ermita San Salvador in Taguluche.

La Gomera - Wanderführer aus dem Rother-Verlag


Literaturhinweis: Diese Tourenvorschläge sind dem Rother Wanderführer La Gomera von Klaus Wolfsperger / Annette Miehle-Wolfsperger entnommen. Weitere Informationen und Bestellmöglichkeiten erhalten Sie direkt beim Rother-Verlag unter www.rother.de.

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© 2018 Sonnige Kanaren - Mietbedingungen, Impressum & Datenschutz, Verweise & Links - Aktualisiert am 15.12.2018