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Kanaren Informationsseite über die Insel La Palma - Wandern

Kanaren - La Palma - Wandern

Wandertouren Kurzbeschreibungen

Vulkan-Route (Schwierigkeitsgrad hoch), ca. 8 Std., Refugió El Pilar, 1.450 m

Die Route beginnt in Refugio El Pilar, am Fuße des Pico Brigoyo. Man folgt der Landstraße in Richtung Cumbre Nueva. Am Kreuz der Landstraße Carretera de San Isidro sich rechts halten. Nach einigen Metern beginnt der Aufstieg an der Brandschneise. Auf der Bergspitze geht man in Richtung Süden, ohne den Weg zu verlassen. Erst kürzlich hat Icona einen neuen Weg gebaut. Dieser beginnt im Erholungspark rechts neben dem Servicegebäude. Beim Wandern passieren wir erst den Berg La Baruita und gelangen von dort an den Joyo Negro, einen schönen geformten Krater. Beim Weitergehen auf dem linken Weg kommt man den oberen Teil des Kraters Duraznero. Aus diesem strömt immer noch einen leichten Schwefelgeruch aus. Nach dem Durchqueren einer Ebene wandert man auf den Berg La Deseada, um anschließend beim Abstieg den Pico del Cabrito zu unserer Linken zu lassen. Nachdem man das kleine Piniental El Llano de la Manteca durchquert hat und man an einem alten Vulkan vorbeikommt, gelangt man an den Krater Martin. Dieser hat eine rötliche Farbe. In seinem Inneren befindet sich eine Höhle mit einer Quelle. Zu dieser gelangt man über einen Weg, der neben einer Pinie beginnt.
Nach Besichtigung der Quelle geht man den Weg zurück bis dort, wo der Weg die Form eines Y hat. Hier geht man den rechten Weg weiter, der an einem Bergrad verläuft. Dieser gabelt sich weiter unten in zwei verschiedenen Routen, die beide nach Fuencaliente führen. Über den rechten Weg gelangt man zu Fuete del Tión und auf die unbefestigte Straße, die von El Paso aus dorthin führt. Auf dieser gelangt man ins Dorf.
Bei dem linken Weg kommt an der Quelle und dem Erholungsgebiet Los Roques vorbei. Es ist empfehlenswert sich beim Hinabsteigen ein wenig links zu halten, bis man auf der unbefestigten Straße gelangt. Auf dieser Straße gelangt man zu Fuente de los Roques. Von hier aus kann man ohne Schwierigkeiten über die Waldwege ins Dorf gelangen.


Route Roque de los Muchachos, Pico de la Nieve 2.230 m, Schwierigkeit: mittel, ca. 4 Std.

Diese Route beginnt an der Straße, die zum Roque de los Muchachos führt und man schlägt die Abzweigung Pico de la Nieve ein. Der erste Teil der Route geht über einen Waldweg, der 1,9 km lang ist. Am Ende des Weges beginnt der Weg, der zum Pico de la Nieve führt. Der schlangenförmige Verlauf des Weges beginnt rechts am Rade der Caldera.
Zuerst kommt man zum Pico de la Piedra Llana und dann am Pico de la Cruz. Auf halbem Weg kommt man zu einer kleinen Berghütte. Auf dem Weg wieder zurück kommt man an eine asphaltierte Straße neben dem Waldweg. Dieser führt nach Barlovento hinunter. Nach ca. 100 m auf dem Asphalt gelangt man an eine Holzstruktur in Form eines Aussichtspunktes, neben dem erneut auf dem Weg stößt. Dort weiter gelangt man an die Wand Pared de Roberto. Dies ist eine Basaltwand. Dort teilt sich der Weg. Nachdem man den Ort passiert hat geht man den Weg bergab bis unterhalb von Mirador de los Andenes. Kurz darauf gelangt man an die erste Beobachtungsstation des Astrophysischen Komplex. Vor dem letzten Gebäude wird der Weg etwas steiler und man gelangt zum Roque de los Muchachos. Hier am Dach der Insel endet die Wanderroute.


Punta de los Roques, 2.085 m, ca. 7 Std., Schwierigkeit: mittel

Diese Route ist empfehlenswert für den Monat Juni. Dann steht der Geißklee und die Jara in der vollen Blüte.
Diese Route beginnt an der Straße, die zum Roque de los Muchachos führt. Man nimmt die beschilderte Abzweigung: Pico de la Nieve. Die ersten 1,9 km sind ein Sandweg, der zum Pico de la Nieve führt (ca. 30 Min.). Dort beginnt der Abstieg, vorbei am Pico Veta de la Arena und Degollada del Rio, um erneut in Richtung Punta de los Roques hinaufzusteigen. Wenn der Weg wieder ebenerdig wird, findet man eine Quelle.
In der Hütte von Punta de los Roques kann man eine wunderschöne Rast einlegen und die Aussicht genießen. Danach geht in Richtung Cumbre Nueva weiter; vorbei am Pico Corralejo (2.044 m). Auf der unbefestigten Straße, auf dem ebenen Teil, geht es weiter bis zum Wegekreuz. Hier biegt man rechts ab und geht absteigend zum Pino de la Virgen.


Cumbre Nuefa 1.500 m, Schwierigkeit: mittel, ca. 3 Std.

An der Erimita de la Virgen beginnt die Wanderung und geht geradeaus bis zu den Ausläufern der Bergkette. Weiter geht es durch ein Kurven-Labyrinth. Nach ca. 1 Std. gelangt man am El Reventión, dem Gipfel von La Cumbre Nueva. Hier kann man schön eine Rast einlegen und anschließend mit dem Abstieg beginnen.
Auf der anderen Seite der Bergkette unter einer grünen Lorbeerbaumdecke geht es abwärts bis zu einem Kreuz wo die Straße sich gabelt. Hier geht es weiter auf dem rechten Weg bis dieser sich wieder gabelt, wo es dann links weitergeht. Dieser Weg führt zur Landstraße, die nach La Cumbre führt, ca 300 m vom Tunnel Chico entfernt, Richtung Breña Alta. Hier kann man nach Belieben den Ausflug beenden oder auch fortführen, indem man dem Weg folgt, der auf der anderen Straßenseite beginnt, ungefähr 50 m links von dort entfernt, wo man herausgekommen ist. Falls gewünscht, kann man hier auf den Grund des Barranco hinabsteigen und man gelangt an den ersten Häusern vorbei auf der Hauptstraße. Von der Hauptstraße geht's in Richtung Ortskern von San Pedro.


Marcos y Corado 1350 m, Schwierigkeit: hoch, ca. 7 Std.

Die Wanderung beginnt 200 m vom Erholungspark von Los Tilos links neben der Hauptstraße. Dort beginnt ein Weg der mit einer Kette vor durchfahrenden Fahrzeugen geschützt ist. Nach dem Tunnel wandert man unter den schönsten Lindenbäumen des Naturreservats. Ungefähr 40 Min. nachdem man die lange Steigung hinaufstiegen ist kommt man zu einigen Treppenstufen und zwei Wegen. Der linke Weg ist eine Sackgasse. Die Stufen führen zu einem kleinen Aussichtsturm. Wenn man den rechten Weg weitergeht, kommt man an einem Schild mit der Aufschrift Refugio de Caza. Rechts daneben findet sich ein Weg mit Stufen. Auf diesem kann man in den Barranco hinabsteigen. Wenn man die Holzbrücke überquert hat kann man sich nicht mehr verlaufen. Man steigt den rechten Steilhang des Barranco hinauf. Wenn man ein Wassergeräusch hört und sich das Ende des Barranco nähert geht es rechts auf einem Weg weiter, der zu einem großen Gefälle führt, wo die Nacientes de Cordero sind. Wenn man diese sehen möchte folgt man dem Kanal und durchquert einen Tunnel. Der Rückweg geschieht auf dem selben Weg oder man folgt dem Kanal bis man auf eine unbefestigte Straße führt, die nach La Lomades hinabführt. Dieser Weg ist länger und führt durch mehrere Tunnel.


Pico Bejenado, 1.67 m, Schwierigkeit: hoch, ca. 2 Std.

Um zum Ausgangspunkt dieser Route zu kommen, folgt man der Ausschilderung Cumbrecita auf der Hauptstraße zwischen El Paso und Santa Cruz. Nach ca. 1 km gelangt man an eine Kreuzung und man folgt dem Schild Valencia. Wenn die asphaltierte Straße in eine unbefestigte übergeht weiterfahren bis der Asphalt neu beginnt. Nach ca. 100 m kommt das Schild Bejenado. Hier beginnt die Wanderung. Auf dieser Feldpiste geht man immer rechts weiter bis man ungefähr 2 km zurückgelegt hat. Dort ist der Weg zum Pico Bejenado markiert. Ab hier geht es sehr kurvig weiter, um die steile Steigerung abzumildern. Am Anfang der Wanderung sieht man das gesamte Tal von Cumbre Vieja und Cumbre Nueva. Wenn man weiter hinaufsteigt sieht man das Aridanetal und Teile des Außenrandes von La Caldera. Am Gipfel angekommen bietet sich ein wunderschöner Ausblick, den von hier sieht man das gesamt Caldera de Taburiente, Valle de Aridane und den Barranco de las Angustis.


Los Guinchos - Refugio del

Der typische radikale Weg von der Küste geht direkt zur Cumbre hoch. Dabei überwindet er 1.500 Höhenmeter und durchquert verschiedene Vegetationszonen und Landschaftstypen Von der Küste, wo der Einfluss des Menschen (Infrastrukturen, Häuser) die ursprüngliche Pflanzengesellschaft größtenteils verdrängt hat, führt der Weg durch bewirtschaftete Felder, durch Reste von Berglandwirtschaft und Lorbeerwald bis zum Refugio del Pilar hinauf . Hier herrscht der Kiefernwald vor.

Die andere Variante ist die, die von Los Cancajos ausgeht. Die beiden Routen kreuzen sich zweimal in der Nähe des Parador National und in La Pavona.

Diese zweite Variante erlaubt den Beginn des Aufstieges vom Gebiet von el Llanito aus, in der Nähe von San Pedro de Brehe Alta.


Route El Paso - Refugio del Pilar

Dieser Ausflug führt durch eine abwechslungsreiche Landschaft. Von städtischen Gebiet von el Paso Aufstieg durch den Kiefernwald von Las Moraditas und die öde Ebene Llianos del Jable bis zur Hütte El Pilar.


Mazzo - Refugio del Pilar

Von der Küste aus erreicht der PR LP 16 Mazzo, kreuzt den Camino Real de la Costa und erlaubt über Roque Niquiomo und die Ebene Liano de las Moscas den Aufstieg zur Hütte El Pilar.
Der PR LP 16.1 ist eine Alternative, die von la Salamera an der Küste oder von La Sabine (weiter oben) ausgeht und am Fußte von Roque Niquiomo in den anderen Weg einmündet.


Camino de la Faya

Beginnt man am Meeresufer und erreicht den Camino Real de la Costa auf 560 m Höhe, etwas im Norden des Freizeitgebietes von las Toscas. Der Aufstieg ist klar und nicht zu übersehen. Schon bald liegt das bewohnte Gebiet zurück und der Weg führt durch eine Berglandschaft danach durch einen Lorbeerwald, nahe dem Refugio del Pilar (1.505 )


Route de La Cresteria (Höheweg)

Der GR 131 entstand durch die Vereinigung der beiden großen Höhewege der Vulkanroute und ihrer Fortsetzung nach Norden bis zum Roque de los Muchachos. An seinen beiden Endpunkten führt er bis an Meer hinunter, so dass es möglich ist, in drei Tagen vom Leuchtturm über die Cumbre Vieja de Cumbre Nueva und dem Rand der Caldera de Taburriente bis nach Puerto de Tazzacorte zu wandern.
Ursprünglich wurde dieser Höheweg dazu benutzt, große Strecken zurückzulegen. Auf einem der radikalen Wege stieg man zum Grat hoch und folgte dem heutigen GR 131 bis zur Radikalen, die zum gewünschten Dorf abging. Auf diesem Weg wurden auch die Ziegenherden von den Bergen an die Küste heruntergetrieben.


Route El Paso - Refugio del Pilar

Dieser Ausflug führt durch eine abwechslungsreiche Landschaft. Von städtischen Gebiet von el Paso Aufstieg durch den Kiefernwald von Las Moraditas und die öde Ebene Llianos del Jable bis zur Hütte El Pilar.


Mazzo - Refugio del Pilar

Von der Küste aus erreicht der PR LP 16 Mazzo, kreuzt den Camino Real de la Costa und erlaubt über Roque Niquiomo und die Ebene Liano de las Moscas den Aufstieg zur Hütte El Pilar.
Der PR LP 16.1 ist eine Alternative, die von la Salamera an der Küste oder von La Sabine (weiter oben) ausgeht und am Fußte von Roque Niquiomo in den anderen Weg einmündet.


Camino de la Faya

Beginnt man am Meeresufer und erreicht den Camino Real de la Costa auf 560 m Höhe, etwas im Norden des Freizeitgebietes von las Toscas. Der Aufstieg ist klar und nicht zu übersehen. Schon bald liegt das bewohnte Gebiet zurück und der Weg führt durch eine Berglandschaft danach durch einen Lorbeerwald, nahe dem Refugio del Pilar (1.505)

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